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    <title>Brotlose Kunst - Der Podcast der Theaterakademie Köln</title>
    <description>BROTLOSE KUNST - Der Podcast der Theaterakademie Köln bringt euch Interviews rund um die TAK und das Thema Schauspiel mit Dozent*innen, Schüler*innen, Absolvent*innen und anderen spannenden Menschen aus unserem Umfeld.

Was passiert an einer Schauspielschule? Wer arbeitet da? Und kann man davon leben? In BROTLOSE KUNST sprechen wir vor allem darüber warum Schauspielerei vielleicht das Beste ist, was man in seinem Leben so machen kann. TAK-Schulleiter Robert Christott bittet dazu regelmäßig Gäste ans Mikro oder erklärt auch mal selbst, wie die TAK so funktioniert: Wie laufen Vorsprechen ab, was ist die Diplominszenierung, wann sollte man besser an eine Privatschule als an der Hochschule Schausiel lernen?

Die Theaterakademie Köln ist eine staatlich anerkannte private Berufsfachschule für Schauspiel - eine Schauspielschule. Wir bilden Schauspieler*innen aus um im weiten Feld der Schauspielerei für Bühne, Film und Medien als Spieler*innen, Sprecher*innen oder Regisseur*innen tätig zu werden.

Wir finden, dass wir sehr viel ganz anders angehen, als viele vergleichbare Schulen. Deshalb wollen wir euch in BROTLOSE KUNST mal so erzählen, was uns ausmacht, was für uns wichtig ist, und was uns alles so einfällt zum Thema Schauspiel.</description>
    <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:18:03 +0000</pubDate>
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    <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott)</author>
    <copyright>Robert Christott</copyright>
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    <dc:creator>Robert Christott</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Stories über Schauspiel &amp; Regie in Köln</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>BROTLOSE KUNST - Der Podcast der Theaterakademie Köln bringt euch Interviews rund um die TAK und das Thema Schauspiel mit Dozent*innen, Schüler*innen, Absolvent*innen und anderen spannenden Menschen aus unserem Umfeld.

Was passiert an einer Schauspielschule? Wer arbeitet da? Und kann man davon leben? In BROTLOSE KUNST sprechen wir vor allem darüber warum Schauspielerei vielleicht das Beste ist, was man in seinem Leben so machen kann. TAK-Schulleiter Robert Christott bittet dazu regelmäßig Gäste ans Mikro oder erklärt auch mal selbst, wie die TAK so funktioniert: Wie laufen Vorsprechen ab, was ist die Diplominszenierung, wann sollte man besser an eine Privatschule als an der Hochschule Schausiel lernen?

Die Theaterakademie Köln ist eine staatlich anerkannte private Berufsfachschule für Schauspiel - eine Schauspielschule. Wir bilden Schauspieler*innen aus um im weiten Feld der Schauspielerei für Bühne, Film und Medien als Spieler*innen, Sprecher*innen oder Regisseur*innen tätig zu werden.

Wir finden, dass wir sehr viel ganz anders angehen, als viele vergleichbare Schulen. Deshalb wollen wir euch in BROTLOSE KUNST mal so erzählen, was uns ausmacht, was für uns wichtig ist, und was uns alles so einfällt zum Thema Schauspiel.</itunes:summary>
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      <title>#65 - Schauspielschule für Amateure - Mit Frederike Bohr</title>
      <description><![CDATA[<p>Frederike Bohr sitzt im Nachbarbüro. Seit September 2025 leitet sie das Schauspieltraining an der TAK – und hat damit eine Institution übernommen, die seit 35 Jahren in Köln existiert. Die erste Amateur-Schauspielschule in Deutschland.</p>
<p>In dieser Folge reden wir darüber, was das Schauspieltraining eigentlich ist, wie es aufgebaut ist – und warum Menschen, die eigentlich Buchhalter:innen, Ingenieur:innen oder sonst was sind, immer wieder zurückkommen.</p>
<hr><p><strong>Themen dieser Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Was das Schauspieltraining von einer Berufsausbildung unterscheidet – und warum das kein Nachteil ist</p>
</li><li><p>Wie das Modulsystem funktioniert: von Grundkurs 1 bis Abschlussprojekt in anderthalb Jahren</p>
</li><li><p>Warum aus Kursteilnehmer:innen manchmal Ensembles werden – und die Kunst einfach weiterlebt</p>
</li><li><p>Das neue Programm ab September – inklusive Sprechtraining mit Bühnen- und Mikrofonsprache</p>
</li><li><p>Und: Warum „König" mit CH am Ende gesprochen wird. Ein Wespennest ist dabei runtergefallen!</p>
</li></ul><hr><p><strong>Das neue Kursprogramm startet im September.</strong><br>
Anmeldung und Schnuppertraining:<br>
<a href="mailto:schauspieltraining@theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">schauspieltraining@theaterakademie-koeln.de</a></p>
<p>Alle Kurse und Infos: <a href="https://theaterakademie-koeln.de/schauspieltraining-kursprogramm/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/schauspieltraining-kursprogramm/</a></p>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:40:00 +0200</pubDate>
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<p>In dieser Folge reden wir darüber, was das Schauspieltraining eigentlich ist, wie es aufgebaut ist – und warum Menschen, die eigentlich Buchhalter:innen, Ingenieur:innen oder sonst was sind, immer wieder zurückkommen.</p>
<hr><p><strong>Themen dieser Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Was das Schauspieltraining von einer Berufsausbildung unterscheidet – und warum das kein Nachteil ist</p>
</li><li><p>Wie das Modulsystem funktioniert: von Grundkurs 1 bis Abschlussprojekt in anderthalb Jahren</p>
</li><li><p>Warum aus Kursteilnehmer:innen manchmal Ensembles werden – und die Kunst einfach weiterlebt</p>
</li><li><p>Das neue Programm ab September – inklusive Sprechtraining mit Bühnen- und Mikrofonsprache</p>
</li><li><p>Und: Warum „König" mit CH am Ende gesprochen wird. Ein Wespennest ist dabei runtergefallen!</p>
</li></ul><hr><p><strong>Das neue Kursprogramm startet im September.</strong><br>
Anmeldung und Schnuppertraining:<br>
<a href="mailto:schauspieltraining@theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">schauspieltraining@theaterakademie-koeln.de</a></p>
<p>Alle Kurse und Infos: <a href="https://theaterakademie-koeln.de/schauspieltraining-kursprogramm/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/schauspieltraining-kursprogramm/</a></p>
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      <itunes:summary>Frederike Bohr sitzt im Nachbarbüro. Seit September 2025 leitet sie das Schauspieltraining an der TAK – und hat damit eine Institution übernommen, die seit 35 Jahren in Köln existiert. Die erste Amateur-Schauspielschule in Deutschland.

In dieser Folge reden wir darüber, was das Schauspieltraining eigentlich ist, wie es aufgebaut ist – und warum Menschen, die eigentlich Buchhalter:innen, Ingenieur:innen oder sonst was sind, immer wieder zurückkommen.

Themen dieser Folge:

Was das Schauspieltraining von einer Berufsausbildung unterscheidet – und warum das kein Nachteil ist

Wie das Modulsystem funktioniert: von Grundkurs 1 bis Abschlussprojekt in anderthalb Jahren

Warum aus Kursteilnehmer:innen manchmal Ensembles werden – und die Kunst einfach weiterlebt

Das neue Programm ab September – inklusive Sprechtraining mit Bühnen- und Mikrofonsprache

Und: Warum „König" mit CH am Ende gesprochen wird. Ein Wespennest ist dabei runtergefallen!

Das neue Kursprogramm startet im September.

Anmeldung und Schnuppertraining:

schauspieltraining@theaterakademie-koeln.de

Alle Kurse und Infos: https://theaterakademie-koeln.de/schauspieltraining-kursprogramm/

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    <item>
      <title>#64 - Dein Sommer zum Sichtbarwerden - Mit Anna Kugel</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um drei Formate, die im August und September in der CADA laufen. Der Sommer ist produktionsschwach – und genau deshalb der beste Moment, um sich in Ruhe für die Herbstsaison aufzustellen: vom Casting-Training über zwei feste wöchentliche Trainingsräume bis zum eigenen Showreel.</p>
<p></p>
<p><strong>DIE FORMATE</strong></p>
<p><strong>OFF SEASON – Casting &amp; Career (August)</strong><br>
Ein Casting- &amp; Career-Labor mit Anna Kugel und Special Guest Marcel Fechenbach (Agentur f&amp;s). Vier Module, einzeln oder als Paket: </p>
<ol><li><p>1. E-Casting Lab</p>
</li><li><p>2. „Alle casten mit" (Perspektivwechsel ins Casting-Team)</p>
</li><li><p>3. Marketing &amp; Brandbuilding</p>
</li><li><p>4. Live Casting.<br>
Termine: 03., 07., 10. und 12.08., je 10–14 Uhr.<br>
Preise: Paket 310 €, Einzelmodul 90 €. GVL-förderbar.</p>
</li></ol><p><strong>Actors Place &amp; DEEPDIVE (ab September)</strong><br>
Zwei feste Trainingstage pro Woche, jeweils 18–20 Uhr. Offene Trainingsräume ohne Abschlussdruck, Einstieg jederzeit.<br>
– Actors Place mit Gerhard Roiss (dienstags): Präsenz, Impuls, Partnerarbeit und das, was gerade ansteht – Casting, Dreh, eigene Blockaden.</p>
<p>– DEEPDIVE – SourceTuning mit Julia Beerhold (mittwochs): SourceTuning entdecken und Rollen intensiv entwickeln.<br>
</p>
<p>Preise: Drop-In 28 €, 5er-Karte 120 €, 10er-Karte 210 €. Dazu ein ABO pro Monat (beide Drop-Ins plus freie Raumnutzung für E-Castings): erster Monat 149 €, danach 169 €, monatlich kündbar. GVL-förderbar.</p>
<p><strong>From Role to Reel – das Showreel Lab (September)</strong><br>
Mit Julia Beerhold (Coaching) und Timur Örge (Produktion, Actforce). In wenigen Tagen entwickelt ihr eure eigene Szene und dreht sie professionell ab – am Ende steht eine fertige Showreel-Szene. Klein gehalten, 4 bis 8 Personen.<br>
</p>
<p>Termine: Labor 02.–04.09., Produktion 05.09.<br>
</p>
<p>Preise: Labor 450 € (GVL-förderbar bis ca. 133 €), Showreelszene 450 €, zusammen 900 € (teilförderbar). Passive Teilnahme 50 €.</p>
<p><strong>ANMELDUNG &amp; INFOS</strong><br>
Alle Formate und Anmeldung: <a href="https://www.cada.cologne" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cada.cologne</a></p>
<p>Schreib uns für die Co-Casting-Community mit extra Rabatten für Mitglieder: apply@cada.cologne</p>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 23:19:00 +0200</pubDate>
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<p></p>
<p><strong>DIE FORMATE</strong></p>
<p><strong>OFF SEASON – Casting &amp; Career (August)</strong><br>
Ein Casting- &amp; Career-Labor mit Anna Kugel und Special Guest Marcel Fechenbach (Agentur f&amp;s). Vier Module, einzeln oder als Paket: </p>
<ol><li><p>1. E-Casting Lab</p>
</li><li><p>2. „Alle casten mit" (Perspektivwechsel ins Casting-Team)</p>
</li><li><p>3. Marketing &amp; Brandbuilding</p>
</li><li><p>4. Live Casting.<br>
Termine: 03., 07., 10. und 12.08., je 10–14 Uhr.<br>
Preise: Paket 310 €, Einzelmodul 90 €. GVL-förderbar.</p>
</li></ol><p><strong>Actors Place &amp; DEEPDIVE (ab September)</strong><br>
Zwei feste Trainingstage pro Woche, jeweils 18–20 Uhr. Offene Trainingsräume ohne Abschlussdruck, Einstieg jederzeit.<br>
– Actors Place mit Gerhard Roiss (dienstags): Präsenz, Impuls, Partnerarbeit und das, was gerade ansteht – Casting, Dreh, eigene Blockaden.</p>
<p>– DEEPDIVE – SourceTuning mit Julia Beerhold (mittwochs): SourceTuning entdecken und Rollen intensiv entwickeln.<br>
</p>
<p>Preise: Drop-In 28 €, 5er-Karte 120 €, 10er-Karte 210 €. Dazu ein ABO pro Monat (beide Drop-Ins plus freie Raumnutzung für E-Castings): erster Monat 149 €, danach 169 €, monatlich kündbar. GVL-förderbar.</p>
<p><strong>From Role to Reel – das Showreel Lab (September)</strong><br>
Mit Julia Beerhold (Coaching) und Timur Örge (Produktion, Actforce). In wenigen Tagen entwickelt ihr eure eigene Szene und dreht sie professionell ab – am Ende steht eine fertige Showreel-Szene. Klein gehalten, 4 bis 8 Personen.<br>
</p>
<p>Termine: Labor 02.–04.09., Produktion 05.09.<br>
</p>
<p>Preise: Labor 450 € (GVL-förderbar bis ca. 133 €), Showreelszene 450 €, zusammen 900 € (teilförderbar). Passive Teilnahme 50 €.</p>
<p><strong>ANMELDUNG &amp; INFOS</strong><br>
Alle Formate und Anmeldung: <a href="https://www.cada.cologne" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cada.cologne</a></p>
<p>Schreib uns für die Co-Casting-Community mit extra Rabatten für Mitglieder: apply@cada.cologne</p>
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DIE FORMATE

OFF SEASON – Casting &amp; Career (August)

Ein Casting- &amp; Career-Labor mit Anna Kugel und Special Guest Marcel Fechenbach (Agentur f&amp;s). Vier Module, einzeln oder als Paket: 

1. E-Casting Lab

2. „Alle casten mit" (Perspektivwechsel ins Casting-Team)

3. Marketing &amp; Brandbuilding

4. Live Casting.

Termine: 03., 07., 10. und 12.08., je 10–14 Uhr.

Preise: Paket 310 €, Einzelmodul 90 €. GVL-förderbar.

Actors Place &amp; DEEPDIVE (ab September)

Zwei feste Trainingstage pro Woche, jeweils 18–20 Uhr. Offene Trainingsräume ohne Abschlussdruck, Einstieg jederzeit.

– Actors Place mit Gerhard Roiss (dienstags): Präsenz, Impuls, Partnerarbeit und das, was gerade ansteht – Casting, Dreh, eigene Blockaden.

– DEEPDIVE – SourceTuning mit Julia Beerhold (mittwochs): SourceTuning entdecken und Rollen intensiv entwickeln.



Preise: Drop-In 28 €, 5er-Karte 120 €, 10er-Karte 210 €. Dazu ein ABO pro Monat (beide Drop-Ins plus freie Raumnutzung für E-Castings): erster Monat 149 €, danach 169 €, monatlich kündbar. GVL-förderbar.

From Role to Reel – das Showreel Lab (September)

Mit Julia Beerhold (Coaching) und Timur Örge (Produktion, Actforce). In wenigen Tagen entwickelt ihr eure eigene Szene und dreht sie professionell ab – am Ende steht eine fertige Showreel-Szene. Klein gehalten, 4 bis 8 Personen.



Termine: Labor 02.–04.09., Produktion 05.09.



Preise: Labor 450 € (GVL-förderbar bis ca. 133 €), Showreelszene 450 €, zusammen 900 € (teilförderbar). Passive Teilnahme 50 €.

ANMELDUNG &amp; INFOS

Alle Formate und Anmeldung: https://www.cada.cologne

Schreib uns für die Co-Casting-Community mit extra Rabatten für Mitglieder: apply@cada.cologne

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    <item>
      <title>#63 - Aus Versehen gecastet - Mit Johannes Groeger</title>
      <description><![CDATA[<p>Joe, das ist Johannes Groeger. Er hat im Februar sein Diplom an der TAK gemacht und ist noch kein halbes Jahr von der Schule runter. Trotzdem ist bei ihm gerade mächtig was los: Er hat für eine große Köln-Daily gedreht, seine Diplominszenierung wurde gleich zweimal wieder aufgenommen, und im Herbst geht’s für ihn ins Theaterengagement in einer anderen deutschen Stadt.</p>
<p>In dieser Folge erzählt Johannes, wie aus einer Mitternachtsidee im Tennisclub ein Engagement bei „Alles was zählt” wurde. Inklusive einer Bewerbungsmail, die er aus Versehen an sich selbst geschickt hat, einem Rauswurf vom Set, weil er angeblich zu präsent war, und einem überraschenden Anruf vom Producer Department Monate später.</p>
<p>Wir sprechen außerdem über Gruppendynamik im Lauf der Ausbildung, warum Einzelunterricht eine andere Energie braucht als die ersten Semester, und über die intensive Arbeit an seiner Diplominszenierung „Like Lovers Do”, einem Stück über sexuelle Übergriffe, das ihn auch persönlich gefordert hat.</p>
<p>Eine Folge über Mut, Eigeninitiative und darüber, was passiert, wenn man sich einfach traut, auch mal eine völlig falsche Bewerbung abzuschicken.</p>
<p></p>
<p>🎧 Brotlose Kunst — Der Podcast der Theaterakademie Köln</p>
<p></p>
<p>Mehr über die TAK: https://www.Theaterakademie-Koeln.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 21:43:00 +0200</pubDate>
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<p>In dieser Folge erzählt Johannes, wie aus einer Mitternachtsidee im Tennisclub ein Engagement bei „Alles was zählt” wurde. Inklusive einer Bewerbungsmail, die er aus Versehen an sich selbst geschickt hat, einem Rauswurf vom Set, weil er angeblich zu präsent war, und einem überraschenden Anruf vom Producer Department Monate später.</p>
<p>Wir sprechen außerdem über Gruppendynamik im Lauf der Ausbildung, warum Einzelunterricht eine andere Energie braucht als die ersten Semester, und über die intensive Arbeit an seiner Diplominszenierung „Like Lovers Do”, einem Stück über sexuelle Übergriffe, das ihn auch persönlich gefordert hat.</p>
<p>Eine Folge über Mut, Eigeninitiative und darüber, was passiert, wenn man sich einfach traut, auch mal eine völlig falsche Bewerbung abzuschicken.</p>
<p></p>
<p>🎧 Brotlose Kunst — Der Podcast der Theaterakademie Köln</p>
<p></p>
<p>Mehr über die TAK: https://www.Theaterakademie-Koeln.de</p>
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In dieser Folge erzählt Johannes, wie aus einer Mitternachtsidee im Tennisclub ein Engagement bei „Alles was zählt” wurde. Inklusive einer Bewerbungsmail, die er aus Versehen an sich selbst geschickt hat, einem Rauswurf vom Set, weil er angeblich zu präsent war, und einem überraschenden Anruf vom Producer Department Monate später.

Wir sprechen außerdem über Gruppendynamik im Lauf der Ausbildung, warum Einzelunterricht eine andere Energie braucht als die ersten Semester, und über die intensive Arbeit an seiner Diplominszenierung „Like Lovers Do”, einem Stück über sexuelle Übergriffe, das ihn auch persönlich gefordert hat.

Eine Folge über Mut, Eigeninitiative und darüber, was passiert, wenn man sich einfach traut, auch mal eine völlig falsche Bewerbung abzuschicken.



🎧 Brotlose Kunst — Der Podcast der Theaterakademie Köln



Mehr über die TAK: https://www.Theaterakademie-Koeln.de

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      <title>#62 - Wir machen den Markt</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie Schulen, Casting-Orte und Schauspieler:innen über diesen Beruf sprechen — das formt, wie Menschen diesen Beruf und damit auch sich selbst sehen.</p>
<p>In dieser Folge: ein Rant. Und eine Haltung.</p>
<p>TAK-Schulleiter Robert Christott spricht darüber, warum die Haifischbecken-Ideologie in der Schauspielbranche nicht nur falsch ist — sondern aktiv Schaden anrichtet. Über Ausleseprinzipien innerhalb von Ausbildungen, über Privilegien die er selbst lange nicht gesehen hat, über Prozessorientierung statt Hochleistungsmaschine.</p>
<p>Und über Biogemüse.</p>
<p><strong>Ihr hört:</strong><br>
-  Wie Sprache den Markt macht und was das für angehende Schauspieler:innen bedeutet<br>
- Warum TAK kein Closed Shop ist und nie einer sein wird<br>
-  Was Frankreich mit Künstler:innen macht, was Deutschland noch nicht tut<br>
- Warum analoge Begegnung gerade wieder so wichtig wird<br>
- Die Einladung ans Monolog-Festival: nicht nur für Schüler:innen, sondern für die Schulen selbst</p>
<p><strong>Links:</strong><br>
Theaterakademie Köln: <a href="https://theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de</a><br>
Kölner Monolog-Festival: <a href="https://www.cada.cologne/monologfestival" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cada.cologne/monologfestival</a></p>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:52:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie Schulen, Casting-Orte und Schauspieler:innen über diesen Beruf sprechen — das formt, wie Menschen diesen Beruf und damit auch sich selbst sehen.</p>
<p>In dieser Folge: ein Rant. Und eine Haltung.</p>
<p>TAK-Schulleiter Robert Christott spricht darüber, warum die Haifischbecken-Ideologie in der Schauspielbranche nicht nur falsch ist — sondern aktiv Schaden anrichtet. Über Ausleseprinzipien innerhalb von Ausbildungen, über Privilegien die er selbst lange nicht gesehen hat, über Prozessorientierung statt Hochleistungsmaschine.</p>
<p>Und über Biogemüse.</p>
<p><strong>Ihr hört:</strong><br>
-  Wie Sprache den Markt macht und was das für angehende Schauspieler:innen bedeutet<br>
- Warum TAK kein Closed Shop ist und nie einer sein wird<br>
-  Was Frankreich mit Künstler:innen macht, was Deutschland noch nicht tut<br>
- Warum analoge Begegnung gerade wieder so wichtig wird<br>
- Die Einladung ans Monolog-Festival: nicht nur für Schüler:innen, sondern für die Schulen selbst</p>
<p><strong>Links:</strong><br>
Theaterakademie Köln: <a href="https://theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de</a><br>
Kölner Monolog-Festival: <a href="https://www.cada.cologne/monologfestival" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cada.cologne/monologfestival</a></p>
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In dieser Folge: ein Rant. Und eine Haltung.

TAK-Schulleiter Robert Christott spricht darüber, warum die Haifischbecken-Ideologie in der Schauspielbranche nicht nur falsch ist — sondern aktiv Schaden anrichtet. Über Ausleseprinzipien innerhalb von Ausbildungen, über Privilegien die er selbst lange nicht gesehen hat, über Prozessorientierung statt Hochleistungsmaschine.

Und über Biogemüse.

Ihr hört:

-  Wie Sprache den Markt macht und was das für angehende Schauspieler:innen bedeutet

- Warum TAK kein Closed Shop ist und nie einer sein wird

-  Was Frankreich mit Künstler:innen macht, was Deutschland noch nicht tut

- Warum analoge Begegnung gerade wieder so wichtig wird

- Die Einladung ans Monolog-Festival: nicht nur für Schüler:innen, sondern für die Schulen selbst

Links:

Theaterakademie Köln: https://theaterakademie-koeln.de

Kölner Monolog-Festival: https://www.cada.cologne/monologfestival

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      <title>#61 - Von der TAK auf die Bühne - Mit Filia Herden</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Folge 61 · Sonderfolge BROTLOSE KUNST LIVE</strong></p>
<p>Gestern war Tag der offenen Tür an der Theaterakademie Köln. Volles Haus, den ganzen Tag. Und in der ersten Stunde saß Schulleiter und Podcast-Host Robert Christott mit der TAK-Absolventin Filia Herden zusammen vor Publikum, für diesen Podcast.</p>
<p>Filia hat sich noch vor ihrem Abitur an der TAK beworben. Kam dann als Studentin, wusste noch nicht was sie erwartet. Anderthalb Jahre nach ihrem Abschluss arbeitet sie als Schauspielerin — Engagements, Produktionen, eine Karriere die gerade erst anfängt. Sie hat ein eigenes Theaterkollektiv, war für den Nachwuchspreis PUCK nominiert und macht ihr Ding. </p>
<p>Eine Stunde Gespräch. Mit Fragen aus dem Publikum. Über das was nach der Ausbildung wirklich passiert. Über Selbstzweifel im Verlauf des Studiums. Über das was ihre Ausbildung wirklich ausgemacht hat. Und über vieles, das sie niemals erwartet hätte.</p>
<p>Keine Erfolgsgeschichte von der Stange. Etwas Persönliches. Ehrliches.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:16:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Christott/ Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Folge 61 · Sonderfolge BROTLOSE KUNST LIVE</strong></p>
<p>Gestern war Tag der offenen Tür an der Theaterakademie Köln. Volles Haus, den ganzen Tag. Und in der ersten Stunde saß Schulleiter und Podcast-Host Robert Christott mit der TAK-Absolventin Filia Herden zusammen vor Publikum, für diesen Podcast.</p>
<p>Filia hat sich noch vor ihrem Abitur an der TAK beworben. Kam dann als Studentin, wusste noch nicht was sie erwartet. Anderthalb Jahre nach ihrem Abschluss arbeitet sie als Schauspielerin — Engagements, Produktionen, eine Karriere die gerade erst anfängt. Sie hat ein eigenes Theaterkollektiv, war für den Nachwuchspreis PUCK nominiert und macht ihr Ding. </p>
<p>Eine Stunde Gespräch. Mit Fragen aus dem Publikum. Über das was nach der Ausbildung wirklich passiert. Über Selbstzweifel im Verlauf des Studiums. Über das was ihre Ausbildung wirklich ausgemacht hat. Und über vieles, das sie niemals erwartet hätte.</p>
<p>Keine Erfolgsgeschichte von der Stange. Etwas Persönliches. Ehrliches.</p>
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Gestern war Tag der offenen Tür an der Theaterakademie Köln. Volles Haus, den ganzen Tag. Und in der ersten Stunde saß Schulleiter und Podcast-Host Robert Christott mit der TAK-Absolventin Filia Herden zusammen vor Publikum, für diesen Podcast.

Filia hat sich noch vor ihrem Abitur an der TAK beworben. Kam dann als Studentin, wusste noch nicht was sie erwartet. Anderthalb Jahre nach ihrem Abschluss arbeitet sie als Schauspielerin — Engagements, Produktionen, eine Karriere die gerade erst anfängt. Sie hat ein eigenes Theaterkollektiv, war für den Nachwuchspreis PUCK nominiert und macht ihr Ding. 

Eine Stunde Gespräch. Mit Fragen aus dem Publikum. Über das was nach der Ausbildung wirklich passiert. Über Selbstzweifel im Verlauf des Studiums. Über das was ihre Ausbildung wirklich ausgemacht hat. Und über vieles, das sie niemals erwartet hätte.

Keine Erfolgsgeschichte von der Stange. Etwas Persönliches. Ehrliches.

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      <title>#60 - Das Theater-AG-Problem</title>
      <description><![CDATA[<p>Du warst in der Theater-AG. Oder in einem Jugend-Schauspielkurs. Du hast das Gefühl auf der Bühne gekannt – dieses seltsame, sehr konkrete: Ich bin hier richtig. Und dann kam das Leben. Das Studium. Das „Vernünftige". Und auf einmal gab es keinen Probenraum mehr.</p>
<p>Was bleibt, ist meistens ein leises „Schade eigentlich." Das sich nicht weggeht.</p>
<p>In dieser Folge rede ich über genau diesen Typ Mensch – und warum dieses Gefühl kein Zufall ist.</p>
<hr><p><strong>Themen dieser Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Wer das Theater-AG-Phänomen ist – und warum das nicht die Person ist, die mit 15 wusste: Ich werde Schauspielerin</p>
</li><li><p>Warum das klassische Ausbildungssystem viele Menschen aussortiert, bevor sie überhaupt angefangen haben</p>
</li><li><p>Warum „Bin ich gut genug?" die falsche Frage ist</p>
</li><li><p>Warum die Bühne kein Umweg ist – auch wenn du eigentlich Film machen willst</p>
</li><li><p>Für wen die Theaterakademie Köln wirklich gemacht ist</p>
</li></ul><hr><p><strong>Kostenloser Beratungsgespräch-Link:</strong> <a href="https://theaterakademiekoeln.youcanbook.me" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademiekoeln.youcanbook.me</a></p>
<hr><p><strong>Theaterakademie Köln:</strong> <a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<hr><p><em>Brotlose Kunst ist der Podcast von Robert Christott, Schauspieler und Leiter der Theaterakademie Köln.</em></p>
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      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:59:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Theaterakademie Köln/ Robert Christott</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Du warst in der Theater-AG. Oder in einem Jugend-Schauspielkurs. Du hast das Gefühl auf der Bühne gekannt – dieses seltsame, sehr konkrete: Ich bin hier richtig. Und dann kam das Leben. Das Studium. Das „Vernünftige". Und auf einmal gab es keinen Probenraum mehr.</p>
<p>Was bleibt, ist meistens ein leises „Schade eigentlich." Das sich nicht weggeht.</p>
<p>In dieser Folge rede ich über genau diesen Typ Mensch – und warum dieses Gefühl kein Zufall ist.</p>
<hr><p><strong>Themen dieser Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Wer das Theater-AG-Phänomen ist – und warum das nicht die Person ist, die mit 15 wusste: Ich werde Schauspielerin</p>
</li><li><p>Warum das klassische Ausbildungssystem viele Menschen aussortiert, bevor sie überhaupt angefangen haben</p>
</li><li><p>Warum „Bin ich gut genug?" die falsche Frage ist</p>
</li><li><p>Warum die Bühne kein Umweg ist – auch wenn du eigentlich Film machen willst</p>
</li><li><p>Für wen die Theaterakademie Köln wirklich gemacht ist</p>
</li></ul><hr><p><strong>Kostenloser Beratungsgespräch-Link:</strong> <a href="https://theaterakademiekoeln.youcanbook.me" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademiekoeln.youcanbook.me</a></p>
<hr><p><strong>Theaterakademie Köln:</strong> <a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<hr><p><em>Brotlose Kunst ist der Podcast von Robert Christott, Schauspieler und Leiter der Theaterakademie Köln.</em></p>
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Was bleibt, ist meistens ein leises „Schade eigentlich." Das sich nicht weggeht.

In dieser Folge rede ich über genau diesen Typ Mensch – und warum dieses Gefühl kein Zufall ist.

Themen dieser Folge:

Wer das Theater-AG-Phänomen ist – und warum das nicht die Person ist, die mit 15 wusste: Ich werde Schauspielerin

Warum das klassische Ausbildungssystem viele Menschen aussortiert, bevor sie überhaupt angefangen haben

Warum „Bin ich gut genug?" die falsche Frage ist

Warum die Bühne kein Umweg ist – auch wenn du eigentlich Film machen willst

Für wen die Theaterakademie Köln wirklich gemacht ist

Kostenloser Beratungsgespräch-Link: https://theaterakademiekoeln.youcanbook.me

Theaterakademie Köln: www.theaterakademie-koeln.de

Brotlose Kunst ist der Podcast von Robert Christott, Schauspieler und Leiter der Theaterakademie Köln.

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    <item>
      <title>#59 - GVL: Das Geld, über das keiner spricht &amp; warum Community alles ist</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>GVL verstehen, Geld verdienen &amp; warum Community für Schauspieler:innen alles ist – mit Anna Kugel</strong></p>
<p>Was hat es eigentlich mit der GVL auf sich – und warum sprechen so wenige Schauspieler:innen darüber, obwohl sie bares Geld verschenken könnten?</p>
<p>In dieser Folge spreche ich mit <strong>Anna Kugel</strong>, Casterin und Leiterin unseres Weiterbildungsprogramms <strong>CADA</strong>, über ein Thema, das für viele immer noch ein Buch mit sieben Siegeln ist: die <strong>GVL – Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten</strong>.</p>
<p>Wir klären ganz konkret:</p>
<ul><li><p>Was genau die GVL ist</p>
</li><li><p>Wie sie funktioniert</p>
</li><li><p>Warum sie für Schauspieler:innen extrem relevant ist</p>
</li><li><p>Und wie du dir Geld sichern kannst, das dir möglicherweise längst zusteht</p>
<p>Aber wir bleiben nicht bei trockenen Infos stehen. Denn im zweiten Teil der Folge geht es um etwas, das mindestens genauso entscheidend ist für deinen Weg als Schauspieler:in:</p>
</li></ul><p>👉 <strong>Community</strong></p>
<p>Gemeinsam sprechen wir darüber:</p>
<ul><li><p>warum du diesen Beruf nicht alleine gehen solltest</p>
</li><li><p>wie Austausch, Netzwerk und Unterstützung konkret deine Karriere beeinflussen</p>
</li><li><p>und wie wir genau das in unserer Weiterbildung <strong>CADA</strong> aufbauen</p>
</li></ul><p>Und ganz konkret: 🎭 <strong>Es entsteht gerade die Co-Casting-Community</strong> – ein Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Wachsen.</p>
<p>📍 <strong>Erstes Treffen:</strong><br>
<strong>Montag, 27.04. um 19:00 Uhr </strong>in der <strong>Theaterakademie Köln</strong></p>
<p>Wenn du dabei sein möchtest, kannst du hier in die WhatsApp-Gruppe kommen: 👉 <a href="https://chat.whatsapp.com/Bornkv4WXZSLAQ7p4WK7wk?mode=gi_t" rel="noopener noreferrer nofollow">https://chat.whatsapp.com/Bornkv4WXZSLAQ7p4WK7wk?mode=gi_t</a></p>
<hr><h3>💡 Für wen ist diese Folge?</h3><p>Für dich, wenn du:</p>
<ul><li><p>Schauspieler:in bist oder es werden willst</p>
</li><li><p>dich fragst, wie du finanziell besser durch diesen Beruf kommst</p>
</li><li><p>verstehen willst, wie die Branche wirklich funktioniert</p>
</li><li><p>dir mehr Verbindung statt Konkurrenz wünschst</p>
</li></ul><hr><h3>📌 Erwähnt in dieser Folge:</h3><ul><li><p><strong>GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten)</strong></p>
</li><li><p><strong>CADA – Weiterbildung der Theaterakademie Köln</strong></p>
</li><li><p><strong>Co-Casting-Community</strong></p>
</li></ul><hr><h3>🚀 Dein nächster Schritt:</h3><p>Wenn du tiefer einsteigen willst, mehr über die Branche lernen möchtest und Teil einer starken Community werden willst:</p>
<p>👉 Komm zum <strong>ersten Co-Casting-Treffen am 27.04.</strong><br>
👉 Oder informiere dich über <strong><a href="https://www.cada.cologne" rel="noopener noreferrer nofollow">CADA</a></strong><br>
👉 Oder melde dich direkt für ein Gespräch mit uns</p>
<hr><h3><a href="https://www.theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">🔗 Mehr zur Theaterakademie Köln</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:43:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Christott/ Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>GVL verstehen, Geld verdienen &amp; warum Community für Schauspieler:innen alles ist – mit Anna Kugel</strong></p>
<p>Was hat es eigentlich mit der GVL auf sich – und warum sprechen so wenige Schauspieler:innen darüber, obwohl sie bares Geld verschenken könnten?</p>
<p>In dieser Folge spreche ich mit <strong>Anna Kugel</strong>, Casterin und Leiterin unseres Weiterbildungsprogramms <strong>CADA</strong>, über ein Thema, das für viele immer noch ein Buch mit sieben Siegeln ist: die <strong>GVL – Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten</strong>.</p>
<p>Wir klären ganz konkret:</p>
<ul><li><p>Was genau die GVL ist</p>
</li><li><p>Wie sie funktioniert</p>
</li><li><p>Warum sie für Schauspieler:innen extrem relevant ist</p>
</li><li><p>Und wie du dir Geld sichern kannst, das dir möglicherweise längst zusteht</p>
<p>Aber wir bleiben nicht bei trockenen Infos stehen. Denn im zweiten Teil der Folge geht es um etwas, das mindestens genauso entscheidend ist für deinen Weg als Schauspieler:in:</p>
</li></ul><p>👉 <strong>Community</strong></p>
<p>Gemeinsam sprechen wir darüber:</p>
<ul><li><p>warum du diesen Beruf nicht alleine gehen solltest</p>
</li><li><p>wie Austausch, Netzwerk und Unterstützung konkret deine Karriere beeinflussen</p>
</li><li><p>und wie wir genau das in unserer Weiterbildung <strong>CADA</strong> aufbauen</p>
</li></ul><p>Und ganz konkret: 🎭 <strong>Es entsteht gerade die Co-Casting-Community</strong> – ein Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Wachsen.</p>
<p>📍 <strong>Erstes Treffen:</strong><br>
<strong>Montag, 27.04. um 19:00 Uhr </strong>in der <strong>Theaterakademie Köln</strong></p>
<p>Wenn du dabei sein möchtest, kannst du hier in die WhatsApp-Gruppe kommen: 👉 <a href="https://chat.whatsapp.com/Bornkv4WXZSLAQ7p4WK7wk?mode=gi_t" rel="noopener noreferrer nofollow">https://chat.whatsapp.com/Bornkv4WXZSLAQ7p4WK7wk?mode=gi_t</a></p>
<hr><h3>💡 Für wen ist diese Folge?</h3><p>Für dich, wenn du:</p>
<ul><li><p>Schauspieler:in bist oder es werden willst</p>
</li><li><p>dich fragst, wie du finanziell besser durch diesen Beruf kommst</p>
</li><li><p>verstehen willst, wie die Branche wirklich funktioniert</p>
</li><li><p>dir mehr Verbindung statt Konkurrenz wünschst</p>
</li></ul><hr><h3>📌 Erwähnt in dieser Folge:</h3><ul><li><p><strong>GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten)</strong></p>
</li><li><p><strong>CADA – Weiterbildung der Theaterakademie Köln</strong></p>
</li><li><p><strong>Co-Casting-Community</strong></p>
</li></ul><hr><h3>🚀 Dein nächster Schritt:</h3><p>Wenn du tiefer einsteigen willst, mehr über die Branche lernen möchtest und Teil einer starken Community werden willst:</p>
<p>👉 Komm zum <strong>ersten Co-Casting-Treffen am 27.04.</strong><br>
👉 Oder informiere dich über <strong><a href="https://www.cada.cologne" rel="noopener noreferrer nofollow">CADA</a></strong><br>
👉 Oder melde dich direkt für ein Gespräch mit uns</p>
<hr><h3><a href="https://www.theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">🔗 Mehr zur Theaterakademie Köln</a></h3>]]></content:encoded>
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Was hat es eigentlich mit der GVL auf sich – und warum sprechen so wenige Schauspieler:innen darüber, obwohl sie bares Geld verschenken könnten?

In dieser Folge spreche ich mit Anna Kugel, Casterin und Leiterin unseres Weiterbildungsprogramms CADA, über ein Thema, das für viele immer noch ein Buch mit sieben Siegeln ist: die GVL – Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten.

Wir klären ganz konkret:

Was genau die GVL ist

Wie sie funktioniert

Warum sie für Schauspieler:innen extrem relevant ist

Und wie du dir Geld sichern kannst, das dir möglicherweise längst zusteht

Aber wir bleiben nicht bei trockenen Infos stehen. Denn im zweiten Teil der Folge geht es um etwas, das mindestens genauso entscheidend ist für deinen Weg als Schauspieler:in:

👉 Community

Gemeinsam sprechen wir darüber:

warum du diesen Beruf nicht alleine gehen solltest

wie Austausch, Netzwerk und Unterstützung konkret deine Karriere beeinflussen

und wie wir genau das in unserer Weiterbildung CADA aufbauen

Und ganz konkret: 🎭 Es entsteht gerade die Co-Casting-Community – ein Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Wachsen.

📍 Erstes Treffen:

Montag, 27.04. um 19:00 Uhr in der Theaterakademie Köln

Wenn du dabei sein möchtest, kannst du hier in die WhatsApp-Gruppe kommen: 👉 https://chat.whatsapp.com/Bornkv4WXZSLAQ7p4WK7wk?mode=gi_t

💡 Für wen ist diese Folge?Für dich, wenn du:

Schauspieler:in bist oder es werden willst

dich fragst, wie du finanziell besser durch diesen Beruf kommst

verstehen willst, wie die Branche wirklich funktioniert

dir mehr Verbindung statt Konkurrenz wünschst

📌 Erwähnt in dieser Folge:GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten)

CADA – Weiterbildung der Theaterakademie Köln

Co-Casting-Community

🚀 Dein nächster Schritt:Wenn du tiefer einsteigen willst, mehr über die Branche lernen möchtest und Teil einer starken Community werden willst:

👉 Komm zum ersten Co-Casting-Treffen am 27.04.

👉 Oder informiere dich über CADA

👉 Oder melde dich direkt für ein Gespräch mit uns

🔗 Mehr zur Theaterakademie Köln</itunes:summary>
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    <item>
      <title>#58 - Inszenierung: random, Workshop Mania &amp; die CADA</title>
      <description><![CDATA[<h3>🎭 <strong>Rückblick: Das Kölner Monolog-Festival</strong></h3><p>In dieser Folge blicken wir zurück auf das diesjährige <strong>Kölner Monolog-Festival</strong>, das inzwischen fester Bestandteil der freien Schauspielszene Kölns ist.<br>
Das Festival wurde von der Theaterakademie Köln ins Leben gerufen, um Schauspielschüler:innen und Schauspieler:innen aller Schulen eine <strong>offene Bühne</strong> zu bieten – mit einem transparenten Auswahlverfahren, einer <strong>externen Jury</strong> aus Caster:innen und Agent:innen sowie <strong>attraktiven Preisgeldern</strong>.<br>
Es geht dabei nicht um Werbung für die Akademie, sondern um die <strong>Sichtbarkeit und Wertschätzung junger Talente</strong>. Eine Bühne, auf der sich Kunst und Haltung begegnen.</p>
<hr><h3>🧠 <strong>CADA – Die dritte Abteilung der Theaterakademie Köln</strong></h3><p>Nach dem Festival-Rückblick stellen wir euch kurz die <strong>CADA</strong> vor – die dritte Abteilung der Theaterakademie Köln.<br>
Die CADA richtet sich an <strong>Schauspielprofis</strong>, die ihre künstlerische Arbeit weiterentwickeln, neue Ausdrucksformen erproben und ihre Karriere eigenständig gestalten möchten.<br>
Hier geht es um <strong>Weiterbildung, Austausch, Vernetzung</strong> – und um die Freiheit, auch jenseits klassischer Ausbildungsstrukturen zu forschen.<br>
Die CADA ist also die <strong>Plattform für Profis</strong>, die Lust haben, sich neu zu erfinden.</p>
<hr><h3>🌪 <strong>Workshop Mania – Das große Workshop Tasting</strong></h3><p>Danach gibt’s einen Ausblick auf die <strong>Workshop Mania</strong>, das große <strong>Workshop Tasting</strong> am kommenden <strong>Sonntag im Boxtheater Köln</strong>.<br>
Hier können Interessierte in einem kompakten Tag mehrere Kurse ausprobieren – von Schauspiel und Bewegung über Stimme bis hin zu Kamera.<br>
Ein Tag voller Energie, Begegnungen und Inspiration – perfekt, um die Theaterakademie Köln kennenzulernen und herauszufinden, welches Format am besten passt.<br>
📍 <strong>Ort:</strong> Boxtheater Köln<br>
🗓 <strong>Datum:</strong> 12.10. (diesen Sonntag!)<br>
🎟 <strong>Infos &amp; Anmeldung:</strong> <a href="https://cada.cologne" rel="noopener noreferrer nofollow">cada.cologne</a></p>
<hr><h3>🎬 <strong>Das Ensemble von RANDOM</strong></h3><p>Im Hauptteil der Folge geht es um das Ensemble der aktuellen Inszenierung <strong>„Random“</strong> am <strong>Klüngelputz Theater Köln</strong>.<br>
Unter der Regie von <strong>Alice Janeczek</strong> stellen sich die Schauspieler:innen <strong>Christina Gessner</strong>, <strong>Jamie Weiss</strong> und <strong>Noah Robel </strong>vor – allesamt <strong>TAK-Absolvent:innen oder aktuelle Studierende</strong>.<br>
random. ist ein Stück über Bildschirmzeit, Content-Wahn und die Sehnsucht nach Pause. Mit Witz, Wut und WLAN-Kater erforscht es das digitale Dauerrauschen unserer Gegenwart - und was davon bleibt, wenn der Akku leer ist. <br>
🎭 <strong>Ein Projekt von Takis für Menschen ab 12 und alle, die Theater lieben.</strong></p>
<p>📍 <strong>Aufführungsort:</strong> Klüngelputz Theater Köln<br>
🔗 <strong>Tickets &amp; Infos:</strong> <a href="https://kluengelpuetz.de/events/random" rel="noopener noreferrer nofollow">Hier geht’s zur Produktion </a><strong><a href="https://kluengelpuetz.de/events/random" rel="noopener noreferrer nofollow">random.</a></strong></p>
<hr><h3>❤️ <strong>Call to Action</strong></h3><p>➡️ Mehr über die Theaterakademie Köln, die CADA und alle Workshops findest du unter: <a href="https://www.theaterakademie-koeln.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">www.theaterakademie-koeln.de</a><br>
➡️ Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/theaterakademie.koeln" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">@theaterakademie.koeln</a><br>
➡️ Und vergiss nicht: <strong>Bewerte unseren Podcast</strong> und <strong>teile ihn mit deinen Kolleg:innen</strong>, wenn du Menschen kennst, die für Schauspiel brennen!</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:48:00 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/58-inszenierung-random-workshop-mania-die-cada/</link>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott / Theaterakademie Köln)</author>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<h3>🎭 <strong>Rückblick: Das Kölner Monolog-Festival</strong></h3><p>In dieser Folge blicken wir zurück auf das diesjährige <strong>Kölner Monolog-Festival</strong>, das inzwischen fester Bestandteil der freien Schauspielszene Kölns ist.<br>
Das Festival wurde von der Theaterakademie Köln ins Leben gerufen, um Schauspielschüler:innen und Schauspieler:innen aller Schulen eine <strong>offene Bühne</strong> zu bieten – mit einem transparenten Auswahlverfahren, einer <strong>externen Jury</strong> aus Caster:innen und Agent:innen sowie <strong>attraktiven Preisgeldern</strong>.<br>
Es geht dabei nicht um Werbung für die Akademie, sondern um die <strong>Sichtbarkeit und Wertschätzung junger Talente</strong>. Eine Bühne, auf der sich Kunst und Haltung begegnen.</p>
<hr><h3>🧠 <strong>CADA – Die dritte Abteilung der Theaterakademie Köln</strong></h3><p>Nach dem Festival-Rückblick stellen wir euch kurz die <strong>CADA</strong> vor – die dritte Abteilung der Theaterakademie Köln.<br>
Die CADA richtet sich an <strong>Schauspielprofis</strong>, die ihre künstlerische Arbeit weiterentwickeln, neue Ausdrucksformen erproben und ihre Karriere eigenständig gestalten möchten.<br>
Hier geht es um <strong>Weiterbildung, Austausch, Vernetzung</strong> – und um die Freiheit, auch jenseits klassischer Ausbildungsstrukturen zu forschen.<br>
Die CADA ist also die <strong>Plattform für Profis</strong>, die Lust haben, sich neu zu erfinden.</p>
<hr><h3>🌪 <strong>Workshop Mania – Das große Workshop Tasting</strong></h3><p>Danach gibt’s einen Ausblick auf die <strong>Workshop Mania</strong>, das große <strong>Workshop Tasting</strong> am kommenden <strong>Sonntag im Boxtheater Köln</strong>.<br>
Hier können Interessierte in einem kompakten Tag mehrere Kurse ausprobieren – von Schauspiel und Bewegung über Stimme bis hin zu Kamera.<br>
Ein Tag voller Energie, Begegnungen und Inspiration – perfekt, um die Theaterakademie Köln kennenzulernen und herauszufinden, welches Format am besten passt.<br>
📍 <strong>Ort:</strong> Boxtheater Köln<br>
🗓 <strong>Datum:</strong> 12.10. (diesen Sonntag!)<br>
🎟 <strong>Infos &amp; Anmeldung:</strong> <a href="https://cada.cologne" rel="noopener noreferrer nofollow">cada.cologne</a></p>
<hr><h3>🎬 <strong>Das Ensemble von RANDOM</strong></h3><p>Im Hauptteil der Folge geht es um das Ensemble der aktuellen Inszenierung <strong>„Random“</strong> am <strong>Klüngelputz Theater Köln</strong>.<br>
Unter der Regie von <strong>Alice Janeczek</strong> stellen sich die Schauspieler:innen <strong>Christina Gessner</strong>, <strong>Jamie Weiss</strong> und <strong>Noah Robel </strong>vor – allesamt <strong>TAK-Absolvent:innen oder aktuelle Studierende</strong>.<br>
random. ist ein Stück über Bildschirmzeit, Content-Wahn und die Sehnsucht nach Pause. Mit Witz, Wut und WLAN-Kater erforscht es das digitale Dauerrauschen unserer Gegenwart - und was davon bleibt, wenn der Akku leer ist. <br>
🎭 <strong>Ein Projekt von Takis für Menschen ab 12 und alle, die Theater lieben.</strong></p>
<p>📍 <strong>Aufführungsort:</strong> Klüngelputz Theater Köln<br>
🔗 <strong>Tickets &amp; Infos:</strong> <a href="https://kluengelpuetz.de/events/random" rel="noopener noreferrer nofollow">Hier geht’s zur Produktion </a><strong><a href="https://kluengelpuetz.de/events/random" rel="noopener noreferrer nofollow">random.</a></strong></p>
<hr><h3>❤️ <strong>Call to Action</strong></h3><p>➡️ Mehr über die Theaterakademie Köln, die CADA und alle Workshops findest du unter: <a href="https://www.theaterakademie-koeln.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">www.theaterakademie-koeln.de</a><br>
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      <itunes:summary>🎭 Rückblick: Das Kölner Monolog-FestivalIn dieser Folge blicken wir zurück auf das diesjährige Kölner Monolog-Festival, das inzwischen fester Bestandteil der freien Schauspielszene Kölns ist.

Das Festival wurde von der Theaterakademie Köln ins Leben gerufen, um Schauspielschüler:innen und Schauspieler:innen aller Schulen eine offene Bühne zu bieten – mit einem transparenten Auswahlverfahren, einer externen Jury aus Caster:innen und Agent:innen sowie attraktiven Preisgeldern.

Es geht dabei nicht um Werbung für die Akademie, sondern um die Sichtbarkeit und Wertschätzung junger Talente. Eine Bühne, auf der sich Kunst und Haltung begegnen.

🧠 CADA – Die dritte Abteilung der Theaterakademie KölnNach dem Festival-Rückblick stellen wir euch kurz die CADA vor – die dritte Abteilung der Theaterakademie Köln.

Die CADA richtet sich an Schauspielprofis, die ihre künstlerische Arbeit weiterentwickeln, neue Ausdrucksformen erproben und ihre Karriere eigenständig gestalten möchten.

Hier geht es um Weiterbildung, Austausch, Vernetzung – und um die Freiheit, auch jenseits klassischer Ausbildungsstrukturen zu forschen.

Die CADA ist also die Plattform für Profis, die Lust haben, sich neu zu erfinden.

🌪 Workshop Mania – Das große Workshop TastingDanach gibt’s einen Ausblick auf die Workshop Mania, das große Workshop Tasting am kommenden Sonntag im Boxtheater Köln.

Hier können Interessierte in einem kompakten Tag mehrere Kurse ausprobieren – von Schauspiel und Bewegung über Stimme bis hin zu Kamera.

Ein Tag voller Energie, Begegnungen und Inspiration – perfekt, um die Theaterakademie Köln kennenzulernen und herauszufinden, welches Format am besten passt.

📍 Ort: Boxtheater Köln

🗓 Datum: 12.10. (diesen Sonntag!)

🎟 Infos &amp; Anmeldung: cada.cologne

🎬 Das Ensemble von RANDOMIm Hauptteil der Folge geht es um das Ensemble der aktuellen Inszenierung „Random“ am Klüngelputz Theater Köln.

Unter der Regie von Alice Janeczek stellen sich die Schauspieler:innen Christina Gessner, Jamie Weiss und Noah Robel vor – allesamt TAK-Absolvent:innen oder aktuelle Studierende.

random. ist ein Stück über Bildschirmzeit, Content-Wahn und die Sehnsucht nach Pause. Mit Witz, Wut und WLAN-Kater erforscht es das digitale Dauerrauschen unserer Gegenwart - und was davon bleibt, wenn der Akku leer ist. 

🎭 Ein Projekt von Takis für Menschen ab 12 und alle, die Theater lieben.

📍 Aufführungsort: Klüngelputz Theater Köln

🔗 Tickets &amp; Infos: Hier geht’s zur Produktion random.

❤️ Call to Action➡️ Mehr über die Theaterakademie Köln, die CADA und alle Workshops findest du unter: www.theaterakademie-koeln.de

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➡️ Und vergiss nicht: Bewerte unseren Podcast und teile ihn mit deinen Kolleg:innen, wenn du Menschen kennst, die für Schauspiel brennen!

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    <item>
      <title>#57 - Hörspiel selber machen - Mit Pit Schaaf</title>
      <description><![CDATA[<h2>🎙 Brotlose Kunst # 57</h2><p><strong>„Kitchen Bonaparte – Hörspielkunst von Pit Schaaf“</strong></p>
<p>In dieser Folge sprechen wir mit <strong>Pit Schaaf</strong>, Student im 6. Semester der Theaterakademie Köln.<br>
Pit hat ein eigenes Hörspiel geschrieben und produziert: <em>Kitchen Bonaparte</em>.</p>
<p>👉 Schon 2024 reichte er eine erste Version beim <strong>Berliner Hörspielfestival</strong> ein – und wurde direkt nominiert. Am Ende gewann er den <strong>Publikumspreis</strong>.<br>
👉 Jetzt, ein Jahr später, ist auch sein neues Werk wieder nominiert. Mit <em>Kitchen Bonaparte</em> hofft Pit auf den <strong>zweiten Sieg in Folge</strong> beim <strong>Berliner Hörspielfestival 2025</strong>.</p>
<p>Wir sprechen über die Entstehungsgeschichte, Pits Arbeitsweise, die Besonderheiten von Hörspiel als Kunstform – und natürlich über seine Erfahrungen mit dem Festival.</p>
<hr><h3>🔗 Links zur Folge:</h3><ul><li><p>Berliner Hörspielfestival: <a href="https://www.berliner-hoerspielfestival.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.berliner-hoerspielfestival.de</a></p>
</li><li><p>Livestream 2025: <a href="https://www.berliner-hoerspielfestival.de/livestream" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.berliner-hoerspielfestival.de/livestream</a></p>
</li></ul><hr><p>👉 Hast du Fragen zum Schauspielstudium, zum Hörspiel oder zur Theaterakademie Köln? Schreib uns gerne einen Kommentar!</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 22:32:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott / Theaterakademie Köln)</author>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>🎙 Brotlose Kunst # 57</h2><p><strong>„Kitchen Bonaparte – Hörspielkunst von Pit Schaaf“</strong></p>
<p>In dieser Folge sprechen wir mit <strong>Pit Schaaf</strong>, Student im 6. Semester der Theaterakademie Köln.<br>
Pit hat ein eigenes Hörspiel geschrieben und produziert: <em>Kitchen Bonaparte</em>.</p>
<p>👉 Schon 2024 reichte er eine erste Version beim <strong>Berliner Hörspielfestival</strong> ein – und wurde direkt nominiert. Am Ende gewann er den <strong>Publikumspreis</strong>.<br>
👉 Jetzt, ein Jahr später, ist auch sein neues Werk wieder nominiert. Mit <em>Kitchen Bonaparte</em> hofft Pit auf den <strong>zweiten Sieg in Folge</strong> beim <strong>Berliner Hörspielfestival 2025</strong>.</p>
<p>Wir sprechen über die Entstehungsgeschichte, Pits Arbeitsweise, die Besonderheiten von Hörspiel als Kunstform – und natürlich über seine Erfahrungen mit dem Festival.</p>
<hr><h3>🔗 Links zur Folge:</h3><ul><li><p>Berliner Hörspielfestival: <a href="https://www.berliner-hoerspielfestival.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.berliner-hoerspielfestival.de</a></p>
</li><li><p>Livestream 2025: <a href="https://www.berliner-hoerspielfestival.de/livestream" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.berliner-hoerspielfestival.de/livestream</a></p>
</li></ul><hr><p>👉 Hast du Fragen zum Schauspielstudium, zum Hörspiel oder zur Theaterakademie Köln? Schreib uns gerne einen Kommentar!</p>
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      <itunes:summary>🎙 Brotlose Kunst # 57„Kitchen Bonaparte – Hörspielkunst von Pit Schaaf“

In dieser Folge sprechen wir mit Pit Schaaf, Student im 6. Semester der Theaterakademie Köln.

Pit hat ein eigenes Hörspiel geschrieben und produziert: Kitchen Bonaparte.

👉 Schon 2024 reichte er eine erste Version beim Berliner Hörspielfestival ein – und wurde direkt nominiert. Am Ende gewann er den Publikumspreis.

👉 Jetzt, ein Jahr später, ist auch sein neues Werk wieder nominiert. Mit Kitchen Bonaparte hofft Pit auf den zweiten Sieg in Folge beim Berliner Hörspielfestival 2025.

Wir sprechen über die Entstehungsgeschichte, Pits Arbeitsweise, die Besonderheiten von Hörspiel als Kunstform – und natürlich über seine Erfahrungen mit dem Festival.

🔗 Links zur Folge:Berliner Hörspielfestival: https://www.berliner-hoerspielfestival.de

Livestream 2025: https://www.berliner-hoerspielfestival.de/livestream

👉 Hast du Fragen zum Schauspielstudium, zum Hörspiel oder zur Theaterakademie Köln? Schreib uns gerne einen Kommentar!

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    </item>
    <item>
      <title>#56 - Politisches Theater aus Nepal - Mit Yubaraj Ghimire vom Shilpee Theater Kathmandu</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>„Lost and Found“ – Theater aus Kathmandu zu Gast in Köln</strong></p>
<p>In dieser Folge sprechen wir mit <strong>Yubaraj Ghimire</strong>, dem Autor und Regisseur des nepalesischen Theaterstücks <strong>„Lost and Found“</strong>.<br>
Das Shilpee Theatre Ensemble kommt im Juli 2025 nach Köln – mit einem eindrucksvollen Gastspiel im BOX Theater und einem Workshop zu Forum Theatre an der Theaterakademie Köln.</p>
<p>🎧 Das Gespräch wurde über Zoom aus Kathmandu aufgenommen – gemeinsam mit <strong>Philipp Neuweiler</strong> (Autor und Dozent aus Mainz) und <strong>Tabea Kötter</strong> (TAK-Schülerin und Mitorganisatorin des Gastspiels).<br>
Die Unterhaltung ist auf <strong>Englisch</strong> geführt. Die Audioqualität ist nicht immer optimal – aber der Inhalt lohnt sich.</p>
<hr><h2>🎭 <strong>Termine &amp; Tickets</strong></h2><p><strong>🎟️ Gastspiel „Lost and Found“ – 15. Juli 2025, 19:30 Uhr</strong><br>
📍 BOX Theater Köln<br>
👉 <a href="https://box-koeln.de/produktion/lost-and-found/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">Alle Infos &amp; Tickets</a></p>
<p><strong>🎓 Forum-Theatre-Workshop – 16. Juli 2025, 10:00–14:00 Uhr</strong><br>
📍 Theaterakademie Köln<br>
👉 <a href="https://box-koeln.de/produktion/forum-theater-theaterworkshop-mit-kuenstlerinnen-aus-kathmandu/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">Workshopbeschreibung &amp; Anmeldung</a></p>
<hr><h2>💸 <strong>Spendenkampagne</strong></h2><p>Wir sammeln kurzfristig <strong>1.000 Euro</strong>, um das Ensemble aus Nepal bei Reise, Unterkunft und Verpflegung zu unterstützen. Aber selbst wenn wir nur 400 € schaffen können wir etwas verändern. <br>
Alle Einnahmen aus Tickets und Workshop gehen direkt an die Künstler:innen – und für alles drumherum brauchen wir eure Hilfe.</p>
<p>❤️ Unterstütze den Kulturaustausch mit deiner Spende:<br>
👉 <a href="https://www.gofundme.com/f/theater-aus-nepal-in-koln-hilf-mit-deiner-spende" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">GoFundMe-Kampagne – Theater aus Nepal in Köln</a></p>
<hr><h2>📲 <strong>Mehr erfahren &amp; mitmachen</strong></h2><p>Folge dem Ensemble auf Instagram:<br>
👉 <a href="https://www.instagram.com/shilpeetheatre/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">@shilpeetheatre</a></p>
<p>Alle weiteren Infos zur Theaterakademie Köln:<br>
👉 <a href="https://theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de</a></p>
<hr><h2>✨ Hinweis</h2><p><strong>Der Workshop ist kostenpflichtig</strong>, die Teilnahmegebühren gehen vollständig an das Gastensemble.<br>
👉 Wenn du gerne teilnehmen möchtest, es dir aber gerade nicht leisten kannst – <strong>schreib uns eine PN.</strong><br>
Wir finden gemeinsam eine Lösung. Alle sollen teilhaben können!</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/56-politisches-theater-aus-nepal-mit-yubaraj-ghimire-vom-shilpee-theater-kathmandu/</link>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott / Theaterakademie Köln)</author>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Lost and Found“ – Theater aus Kathmandu zu Gast in Köln</strong></p>
<p>In dieser Folge sprechen wir mit <strong>Yubaraj Ghimire</strong>, dem Autor und Regisseur des nepalesischen Theaterstücks <strong>„Lost and Found“</strong>.<br>
Das Shilpee Theatre Ensemble kommt im Juli 2025 nach Köln – mit einem eindrucksvollen Gastspiel im BOX Theater und einem Workshop zu Forum Theatre an der Theaterakademie Köln.</p>
<p>🎧 Das Gespräch wurde über Zoom aus Kathmandu aufgenommen – gemeinsam mit <strong>Philipp Neuweiler</strong> (Autor und Dozent aus Mainz) und <strong>Tabea Kötter</strong> (TAK-Schülerin und Mitorganisatorin des Gastspiels).<br>
Die Unterhaltung ist auf <strong>Englisch</strong> geführt. Die Audioqualität ist nicht immer optimal – aber der Inhalt lohnt sich.</p>
<hr><h2>🎭 <strong>Termine &amp; Tickets</strong></h2><p><strong>🎟️ Gastspiel „Lost and Found“ – 15. Juli 2025, 19:30 Uhr</strong><br>
📍 BOX Theater Köln<br>
👉 <a href="https://box-koeln.de/produktion/lost-and-found/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">Alle Infos &amp; Tickets</a></p>
<p><strong>🎓 Forum-Theatre-Workshop – 16. Juli 2025, 10:00–14:00 Uhr</strong><br>
📍 Theaterakademie Köln<br>
👉 <a href="https://box-koeln.de/produktion/forum-theater-theaterworkshop-mit-kuenstlerinnen-aus-kathmandu/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">Workshopbeschreibung &amp; Anmeldung</a></p>
<hr><h2>💸 <strong>Spendenkampagne</strong></h2><p>Wir sammeln kurzfristig <strong>1.000 Euro</strong>, um das Ensemble aus Nepal bei Reise, Unterkunft und Verpflegung zu unterstützen. Aber selbst wenn wir nur 400 € schaffen können wir etwas verändern. <br>
Alle Einnahmen aus Tickets und Workshop gehen direkt an die Künstler:innen – und für alles drumherum brauchen wir eure Hilfe.</p>
<p>❤️ Unterstütze den Kulturaustausch mit deiner Spende:<br>
👉 <a href="https://www.gofundme.com/f/theater-aus-nepal-in-koln-hilf-mit-deiner-spende" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">GoFundMe-Kampagne – Theater aus Nepal in Köln</a></p>
<hr><h2>📲 <strong>Mehr erfahren &amp; mitmachen</strong></h2><p>Folge dem Ensemble auf Instagram:<br>
👉 <a href="https://www.instagram.com/shilpeetheatre/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">@shilpeetheatre</a></p>
<p>Alle weiteren Infos zur Theaterakademie Köln:<br>
👉 <a href="https://theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de</a></p>
<hr><h2>✨ Hinweis</h2><p><strong>Der Workshop ist kostenpflichtig</strong>, die Teilnahmegebühren gehen vollständig an das Gastensemble.<br>
👉 Wenn du gerne teilnehmen möchtest, es dir aber gerade nicht leisten kannst – <strong>schreib uns eine PN.</strong><br>
Wir finden gemeinsam eine Lösung. Alle sollen teilhaben können!</p>
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      <itunes:summary>„Lost and Found“ – Theater aus Kathmandu zu Gast in Köln

In dieser Folge sprechen wir mit Yubaraj Ghimire, dem Autor und Regisseur des nepalesischen Theaterstücks „Lost and Found“.

Das Shilpee Theatre Ensemble kommt im Juli 2025 nach Köln – mit einem eindrucksvollen Gastspiel im BOX Theater und einem Workshop zu Forum Theatre an der Theaterakademie Köln.

🎧 Das Gespräch wurde über Zoom aus Kathmandu aufgenommen – gemeinsam mit Philipp Neuweiler (Autor und Dozent aus Mainz) und Tabea Kötter (TAK-Schülerin und Mitorganisatorin des Gastspiels).

Die Unterhaltung ist auf Englisch geführt. Die Audioqualität ist nicht immer optimal – aber der Inhalt lohnt sich.

🎭 Termine &amp; Tickets🎟️ Gastspiel „Lost and Found“ – 15. Juli 2025, 19:30 Uhr

📍 BOX Theater Köln

👉 Alle Infos &amp; Tickets

🎓 Forum-Theatre-Workshop – 16. Juli 2025, 10:00–14:00 Uhr

📍 Theaterakademie Köln

👉 Workshopbeschreibung &amp; Anmeldung

💸 SpendenkampagneWir sammeln kurzfristig 1.000 Euro, um das Ensemble aus Nepal bei Reise, Unterkunft und Verpflegung zu unterstützen. Aber selbst wenn wir nur 400 € schaffen können wir etwas verändern. 

Alle Einnahmen aus Tickets und Workshop gehen direkt an die Künstler:innen – und für alles drumherum brauchen wir eure Hilfe.

❤️ Unterstütze den Kulturaustausch mit deiner Spende:

👉 GoFundMe-Kampagne – Theater aus Nepal in Köln

📲 Mehr erfahren &amp; mitmachenFolge dem Ensemble auf Instagram:

👉 @shilpeetheatre

Alle weiteren Infos zur Theaterakademie Köln:

👉 https://theaterakademie-koeln.de

✨ HinweisDer Workshop ist kostenpflichtig, die Teilnahmegebühren gehen vollständig an das Gastensemble.

👉 Wenn du gerne teilnehmen möchtest, es dir aber gerade nicht leisten kannst – schreib uns eine PN.

Wir finden gemeinsam eine Lösung. Alle sollen teilhaben können!

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    <item>
      <title>#55 - Das Experiment - Mit der Abschlussklasse der TAK</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser besonderen Folge übergeben wir das Mikro an unsere Abschlussklasse – die <strong>Leuchtreklame*</strong>.<br>
Ohne Vorgaben, ohne Schnitt.<br>
Sie erzählen, was hinter dem Diplomprojekt <em>Das Experiment</em> steckt:</p>
<ul><li><p>Wie es entstanden ist</p>
</li><li><p>Welche Konflikte sie meistern mussten</p>
</li><li><p>Was sie über Macht, Ethik und Verantwortung herausgefunden haben</p>
</li><li><p>Und warum sie sich dabei selbst ganz neu kennengelernt haben</p>
</li></ul><p>Diese Folge ist roh.<br>
Ehrlich.<br>
Und wahrscheinlich genau deshalb so berührend.</p>
<p>🎭 <strong>DAS EXPERIMENT – Die Diplominszenierung der Theaterakademie Köln</strong><br>
📍 Freies Werkstatt Theater Köln<br>
📅 <strong>Premiere: 4. Juli 2025</strong> – <strong>ausverkauft</strong><br>
📅 <strong>Weitere Vorstellung am 5. Juli</strong> – ebenfalls <strong>ausverkauft</strong><br>
🗓️ Tickets für die Termine am <strong>6., 9., 10. &amp; 11. Juli</strong> sind noch verfügbar.<br>
🎟️ <strong>Tickets sichern unter:</strong><br>
👉 <a href="https://theaterakademie-koeln.de/diplominszenierung-das-experiment" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/diplominszenierung-das-experiment</a></p>
<p>💥 Inszenierung: <strong>Viola Neumann</strong></p>
<p><strong>Von Mario Giordano | In einer Bearbeitung von Viola Neumann</strong></p>
<p>"Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“<br>
Das ist das erste Gesetz, das in diesem Stück gebrochen wird.<br>
Neun freiwillige Versuchspersonen nehmen an einer psychologischen Studie teil. Zufällig werden sie in Gefangene und Wärter eingeteilt. Die einen erhalten uneingeschränkte Macht – die anderen verlieren ihre Freiheit vollständig. Was als spielerisches Experiment beginnt, entwickelt sich zu einer gnadenlosen Realität. Ein Machtspiel nimmt seinen Lauf – beklemmend, radikal und verstörend aktuell.<br>
Wie schnell verschwinden Empathie, Verantwortung, Menschlichkeit, wenn Strukturen kippen?</p>
<p>Eine Diplominszenierung der Theaterakademie Köln<br>
Eine Produktion des Akademietheater e.V. in Zusammenarbeit mit dem FWT:</p>
<p>Rowohlt Theater Verlag</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Die Inszenierung zeigt explizite Darstellung von Gewalt/Vergewaltigung. Es werden Stroboskop-Lichteffekte und eine Trillerpfeife eingesetzt. Für Zuschauer:innen ab 16 Jahren</p>
<p></p>
<p>Eine Diplominszenierung der Theaterakademie Köln<br>
Eine Produktion des Akademietheater e.V. in Zusammenarbeit mit dem FWT</p>
<p>MIT Jonas Bluhm, Anna Casters, Noemi Dima, Daniel Goldmann, Sander v. Ingen, Inga Käfer, Sky Münch, Mariella Schmitz, Cindy Werner&nbsp;<br>
</p>
<p>SPRECHER Jan Kämmerer<br>
</p>
<p>PRODUKTION Robert Christott<br>
</p>
<p>REGIE/AUSSTATTUNG Viola Neumann&nbsp;<br>
</p>
<p>DRAMATURGIE Ragna Kirck<br>
</p>
<p>CHOREOGRAFIE Karina Syndikus&nbsp;<br>
</p>
<p>LICHT/ TECHNIK Daniel Swoboda</p>
<p>GESANG Michael Terada&nbsp;<br>
</p>
<p>REGIEASSISTENZ Tabea Kötter, Sina Noémi, Laura Schulten</p>
<p></p>
<p>*Unsere Klassen geben sich selber Namen. Die sind nicht immer logisch oder nachvollziehbar. Deswegen lieben wir sie.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 13:49:00 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/55-das-experiment-mit-der-abschlussklasse-der-tak/</link>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott / Theaterakademie Köln / Leuchtreklame Schauspiel)</author>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln / Leuchtreklame Schauspiel</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser besonderen Folge übergeben wir das Mikro an unsere Abschlussklasse – die <strong>Leuchtreklame*</strong>.<br>
Ohne Vorgaben, ohne Schnitt.<br>
Sie erzählen, was hinter dem Diplomprojekt <em>Das Experiment</em> steckt:</p>
<ul><li><p>Wie es entstanden ist</p>
</li><li><p>Welche Konflikte sie meistern mussten</p>
</li><li><p>Was sie über Macht, Ethik und Verantwortung herausgefunden haben</p>
</li><li><p>Und warum sie sich dabei selbst ganz neu kennengelernt haben</p>
</li></ul><p>Diese Folge ist roh.<br>
Ehrlich.<br>
Und wahrscheinlich genau deshalb so berührend.</p>
<p>🎭 <strong>DAS EXPERIMENT – Die Diplominszenierung der Theaterakademie Köln</strong><br>
📍 Freies Werkstatt Theater Köln<br>
📅 <strong>Premiere: 4. Juli 2025</strong> – <strong>ausverkauft</strong><br>
📅 <strong>Weitere Vorstellung am 5. Juli</strong> – ebenfalls <strong>ausverkauft</strong><br>
🗓️ Tickets für die Termine am <strong>6., 9., 10. &amp; 11. Juli</strong> sind noch verfügbar.<br>
🎟️ <strong>Tickets sichern unter:</strong><br>
👉 <a href="https://theaterakademie-koeln.de/diplominszenierung-das-experiment" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/diplominszenierung-das-experiment</a></p>
<p>💥 Inszenierung: <strong>Viola Neumann</strong></p>
<p><strong>Von Mario Giordano | In einer Bearbeitung von Viola Neumann</strong></p>
<p>"Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“<br>
Das ist das erste Gesetz, das in diesem Stück gebrochen wird.<br>
Neun freiwillige Versuchspersonen nehmen an einer psychologischen Studie teil. Zufällig werden sie in Gefangene und Wärter eingeteilt. Die einen erhalten uneingeschränkte Macht – die anderen verlieren ihre Freiheit vollständig. Was als spielerisches Experiment beginnt, entwickelt sich zu einer gnadenlosen Realität. Ein Machtspiel nimmt seinen Lauf – beklemmend, radikal und verstörend aktuell.<br>
Wie schnell verschwinden Empathie, Verantwortung, Menschlichkeit, wenn Strukturen kippen?</p>
<p>Eine Diplominszenierung der Theaterakademie Köln<br>
Eine Produktion des Akademietheater e.V. in Zusammenarbeit mit dem FWT:</p>
<p>Rowohlt Theater Verlag</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Die Inszenierung zeigt explizite Darstellung von Gewalt/Vergewaltigung. Es werden Stroboskop-Lichteffekte und eine Trillerpfeife eingesetzt. Für Zuschauer:innen ab 16 Jahren</p>
<p></p>
<p>Eine Diplominszenierung der Theaterakademie Köln<br>
Eine Produktion des Akademietheater e.V. in Zusammenarbeit mit dem FWT</p>
<p>MIT Jonas Bluhm, Anna Casters, Noemi Dima, Daniel Goldmann, Sander v. Ingen, Inga Käfer, Sky Münch, Mariella Schmitz, Cindy Werner&nbsp;<br>
</p>
<p>SPRECHER Jan Kämmerer<br>
</p>
<p>PRODUKTION Robert Christott<br>
</p>
<p>REGIE/AUSSTATTUNG Viola Neumann&nbsp;<br>
</p>
<p>DRAMATURGIE Ragna Kirck<br>
</p>
<p>CHOREOGRAFIE Karina Syndikus&nbsp;<br>
</p>
<p>LICHT/ TECHNIK Daniel Swoboda</p>
<p>GESANG Michael Terada&nbsp;<br>
</p>
<p>REGIEASSISTENZ Tabea Kötter, Sina Noémi, Laura Schulten</p>
<p></p>
<p>*Unsere Klassen geben sich selber Namen. Die sind nicht immer logisch oder nachvollziehbar. Deswegen lieben wir sie.</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In dieser besonderen Folge übergeben wir das Mikro an unsere Abschlussklasse – die Leuchtreklame*.

Ohne Vorgaben, ohne Schnitt.

Sie erzählen, was hinter dem Diplomprojekt Das Experiment steckt:

Wie es entstanden ist

Welche Konflikte sie meistern mussten

Was sie über Macht, Ethik und Verantwortung herausgefunden haben

Und warum sie sich dabei selbst ganz neu kennengelernt haben

Diese Folge ist roh.

Ehrlich.

Und wahrscheinlich genau deshalb so berührend.

🎭 DAS EXPERIMENT – Die Diplominszenierung der Theaterakademie Köln

📍 Freies Werkstatt Theater Köln

📅 Premiere: 4. Juli 2025 – ausverkauft

📅 Weitere Vorstellung am 5. Juli – ebenfalls ausverkauft

🗓️ Tickets für die Termine am 6., 9., 10. &amp; 11. Juli sind noch verfügbar.

🎟️ Tickets sichern unter:

👉 https://theaterakademie-koeln.de/diplominszenierung-das-experiment

💥 Inszenierung: Viola Neumann

Von Mario Giordano | In einer Bearbeitung von Viola Neumann

"Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Das ist das erste Gesetz, das in diesem Stück gebrochen wird.

Neun freiwillige Versuchspersonen nehmen an einer psychologischen Studie teil. Zufällig werden sie in Gefangene und Wärter eingeteilt. Die einen erhalten uneingeschränkte Macht – die anderen verlieren ihre Freiheit vollständig. Was als spielerisches Experiment beginnt, entwickelt sich zu einer gnadenlosen Realität. Ein Machtspiel nimmt seinen Lauf – beklemmend, radikal und verstörend aktuell.

Wie schnell verschwinden Empathie, Verantwortung, Menschlichkeit, wenn Strukturen kippen?

Eine Diplominszenierung der Theaterakademie Köln

Eine Produktion des Akademietheater e.V. in Zusammenarbeit mit dem FWT:

Rowohlt Theater Verlag

Hinweis: Die Inszenierung zeigt explizite Darstellung von Gewalt/Vergewaltigung. Es werden Stroboskop-Lichteffekte und eine Trillerpfeife eingesetzt. Für Zuschauer:innen ab 16 Jahren



Eine Diplominszenierung der Theaterakademie Köln

Eine Produktion des Akademietheater e.V. in Zusammenarbeit mit dem FWT

MIT Jonas Bluhm, Anna Casters, Noemi Dima, Daniel Goldmann, Sander v. Ingen, Inga Käfer, Sky Münch, Mariella Schmitz, Cindy Werner 



SPRECHER Jan Kämmerer



PRODUKTION Robert Christott



REGIE/AUSSTATTUNG Viola Neumann 



DRAMATURGIE Ragna Kirck



CHOREOGRAFIE Karina Syndikus 



LICHT/ TECHNIK Daniel Swoboda

GESANG Michael Terada 



REGIEASSISTENZ Tabea Kötter, Sina Noémi, Laura Schulten



*Unsere Klassen geben sich selber Namen. Die sind nicht immer logisch oder nachvollziehbar. Deswegen lieben wir sie.

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    </item>
    <item>
      <title>#54 - Kölner Monologfestival - Mit Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Warum wir Monologe feiern: Das Kölner Monolog-Festival</strong></p>
<p><strong>In dieser Folge erzählt Schulleiter Robert Christott:</strong></p>
<ul><li><p>Wie das Kölner Monolog-Festival entstanden ist</p>
</li><li><p>Warum Monologe die Königsdisziplin im Schauspiel sind</p>
</li><li><p>Wieso das Festival keine Werbung für die TAK, sondern eine echte Bühne für Nachwuchs ist</p>
</li><li><p>Wie die Jury besetzt ist (Caster:innen &amp; Agent:innen)</p>
</li><li><p>Welche Preise es gibt – und warum sich Mitmachen lohnt</p>
</li><li><p>Was sich 2025 ändert (neuer Ort, größer, international)</p>
</li><li><p>Wie man sich bewerben kann – und wer teilnehmen darf</p>
</li><li><p>Warum dieses Festival Netzwerke schafft, die bleiben</p>
</li></ul><hr><h3>🗓 <strong>Wichtige Termine:</strong></h3><ul><li><p><strong>Bewerbungsschluss:</strong> 13. Juli 2025</p>
</li><li><p><strong>Vorauswahl-Vorsprechen:</strong> 6. &amp; 7. September 2025</p>
</li><li><p><strong>Festivaltermin:</strong> 28. September 2025 (im Theater der TASK, Köln)</p>
</li></ul><hr><h3>📬 <strong>Bewerbung an:</strong></h3><p><strong>apply@cada.cologne</strong><br>
Bitte mit Schul- oder Studienbescheinigung (PDF oder Foto genügt)</p>
<hr><h3>👥 <strong>Teilnahmebedingungen:</strong></h3><ul><li><p>Eingeschrieben an einer <strong>staatlich anerkannten Schauspielschule</strong></p>
</li><li><p>Egal ob Hochschule oder Privatschule</p>
</li><li><p>Egal ob Bachelor, Master, Diplom oder schulische Ausbildung</p>
</li><li><p>Teilnahme aus dem gesamten deutschsprachigen Raum möglich</p>
</li></ul><hr><h3>💡 <strong>Mehr zum Festival:</strong></h3><p>Das Festival wird veranstaltet von der <strong>CADA – Cologne Academy of Dramatic Arts</strong>, finanziert durch den gemeinnützigen <strong>Förderverein Akademietheater e.V.</strong> und organisiert in Kooperation mit:</p>
<ul><li><p><strong>Casting Network</strong></p>
</li><li><p><strong>Urban Actors</strong></p>
</li><li><p><strong>F&amp;S Agentur</strong></p>
</li><li><p><strong>Kugel Casting</strong></p>
</li><li><p><strong>Ragna Kirck</strong> (TAK)</p>
</li><li><p><strong>Karin Punitzer</strong></p>
</li></ul><hr><p>👉 <strong>Fragen? Interesse? Mitmachen?</strong><br>
Schreib uns direkt oder teile diese Folge mit Menschen, die sie hören sollten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 16:55:00 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/54-koelner-monologfestival-mit-robert-christott/</link>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott / Theaterakademie Köln)</author>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum wir Monologe feiern: Das Kölner Monolog-Festival</strong></p>
<p><strong>In dieser Folge erzählt Schulleiter Robert Christott:</strong></p>
<ul><li><p>Wie das Kölner Monolog-Festival entstanden ist</p>
</li><li><p>Warum Monologe die Königsdisziplin im Schauspiel sind</p>
</li><li><p>Wieso das Festival keine Werbung für die TAK, sondern eine echte Bühne für Nachwuchs ist</p>
</li><li><p>Wie die Jury besetzt ist (Caster:innen &amp; Agent:innen)</p>
</li><li><p>Welche Preise es gibt – und warum sich Mitmachen lohnt</p>
</li><li><p>Was sich 2025 ändert (neuer Ort, größer, international)</p>
</li><li><p>Wie man sich bewerben kann – und wer teilnehmen darf</p>
</li><li><p>Warum dieses Festival Netzwerke schafft, die bleiben</p>
</li></ul><hr><h3>🗓 <strong>Wichtige Termine:</strong></h3><ul><li><p><strong>Bewerbungsschluss:</strong> 13. Juli 2025</p>
</li><li><p><strong>Vorauswahl-Vorsprechen:</strong> 6. &amp; 7. September 2025</p>
</li><li><p><strong>Festivaltermin:</strong> 28. September 2025 (im Theater der TASK, Köln)</p>
</li></ul><hr><h3>📬 <strong>Bewerbung an:</strong></h3><p><strong>apply@cada.cologne</strong><br>
Bitte mit Schul- oder Studienbescheinigung (PDF oder Foto genügt)</p>
<hr><h3>👥 <strong>Teilnahmebedingungen:</strong></h3><ul><li><p>Eingeschrieben an einer <strong>staatlich anerkannten Schauspielschule</strong></p>
</li><li><p>Egal ob Hochschule oder Privatschule</p>
</li><li><p>Egal ob Bachelor, Master, Diplom oder schulische Ausbildung</p>
</li><li><p>Teilnahme aus dem gesamten deutschsprachigen Raum möglich</p>
</li></ul><hr><h3>💡 <strong>Mehr zum Festival:</strong></h3><p>Das Festival wird veranstaltet von der <strong>CADA – Cologne Academy of Dramatic Arts</strong>, finanziert durch den gemeinnützigen <strong>Förderverein Akademietheater e.V.</strong> und organisiert in Kooperation mit:</p>
<ul><li><p><strong>Casting Network</strong></p>
</li><li><p><strong>Urban Actors</strong></p>
</li><li><p><strong>F&amp;S Agentur</strong></p>
</li><li><p><strong>Kugel Casting</strong></p>
</li><li><p><strong>Ragna Kirck</strong> (TAK)</p>
</li><li><p><strong>Karin Punitzer</strong></p>
</li></ul><hr><p>👉 <strong>Fragen? Interesse? Mitmachen?</strong><br>
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]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Warum wir Monologe feiern: Das Kölner Monolog-Festival

In dieser Folge erzählt Schulleiter Robert Christott:

Wie das Kölner Monolog-Festival entstanden ist

Warum Monologe die Königsdisziplin im Schauspiel sind

Wieso das Festival keine Werbung für die TAK, sondern eine echte Bühne für Nachwuchs ist

Wie die Jury besetzt ist (Caster:innen &amp; Agent:innen)

Welche Preise es gibt – und warum sich Mitmachen lohnt

Was sich 2025 ändert (neuer Ort, größer, international)

Wie man sich bewerben kann – und wer teilnehmen darf

Warum dieses Festival Netzwerke schafft, die bleiben

🗓 Wichtige Termine:Bewerbungsschluss: 13. Juli 2025

Vorauswahl-Vorsprechen: 6. &amp; 7. September 2025

Festivaltermin: 28. September 2025 (im Theater der TASK, Köln)

📬 Bewerbung an:apply@cada.cologne

Bitte mit Schul- oder Studienbescheinigung (PDF oder Foto genügt)

👥 Teilnahmebedingungen:Eingeschrieben an einer staatlich anerkannten Schauspielschule

Egal ob Hochschule oder Privatschule

Egal ob Bachelor, Master, Diplom oder schulische Ausbildung

Teilnahme aus dem gesamten deutschsprachigen Raum möglich

💡 Mehr zum Festival:Das Festival wird veranstaltet von der CADA – Cologne Academy of Dramatic Arts, finanziert durch den gemeinnützigen Förderverein Akademietheater e.V. und organisiert in Kooperation mit:

Casting Network

Urban Actors

F&amp;S Agentur

Kugel Casting

Ragna Kirck (TAK)

Karin Punitzer

👉 Fragen? Interesse? Mitmachen?

Schreib uns direkt oder teile diese Folge mit Menschen, die sie hören sollten.

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    </item>
    <item>
      <title>#53 - TAK-Fest - Mit André Erlen und Tabea Kötter</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn Schauspielschüler:innen ein eigenes Festival gestalten?</strong><br>
In dieser Folge sprechen wir über das <strong>TAK-Fest 2025</strong> – das große, selbst kuratierte Festival der Theaterakademie Köln.<br>
Am <strong>21. Juni</strong> feiern wir Premiere – mit Performances, Workshops, einem Modewettbewerb und der ganz einfachen Idee:<br>
<strong>Live. Gemeinsam. Echt. Und politisch.</strong></p>
<p>Schulleiter <strong>Robert Christott</strong> spricht mit Regisseur und TAK-Dozent <strong>André Erlen</strong> – bekannt durch das freie Kölner Theaterkollektiv <strong>Futur3</strong> und das Festival <strong>URBÄNG!</strong> – sowie mit Schauspielschülerin <strong>Tabea Kötter</strong>, die das Festival mitentwickelt und darin auf der Bühne stehen wird.</p>
<hr><p>📍 <strong>In dieser Folge erfährst du:</strong></p>
<ul><li><p>Warum das TAK-Fest dieses Jahr unter dem Motto <strong>Mode</strong> steht – und was Kleidung über Haltung erzählt</p>
</li><li><p>Wie Schauspielschüler:innen lernen, ein Festival zu planen, zu organisieren und zu gestalten</p>
</li><li><p>Was politische Kunst im Jahr 2025 braucht – und wie sie auf der Bühne wirken kann</p>
</li><li><p>Warum das TAK-Fest für viele ein Raum ist, der Mut macht</p>
</li><li><p>Und wie Tabea es nennt: <strong>„Ein Ausprobieren mit Auffangnetz.“</strong><br>
→ Kein Wettbewerb, sondern ein Möglichkeitsraum</p>
</li></ul><hr><p>🗓️ <strong>Save the Date: 21. Juni 2025 – Tag der offenen Tür &amp; TAK-Fest</strong><br>
→ ab 13 Uhr: Workshops, offene Proben, Vorsprechen<br>
→ ab 16 Uhr: Szeneneinblicke aus dem Diplomprojekt <em>Das Experiment</em><br>
→ ab 18 Uhr: <strong>TAK-Fest – Thema: MODE</strong><br>
Mit Performances, Party, politischem Theater &amp; einem offenen Modewettbewerb</p>
<hr><p>👗 <strong>Mach mit beim Modewettbewerb:</strong><br>
Bring deinen Look, deine Idee, deine Geschichte –<br>
Ob laut, leise, bunt, minimalistisch oder unbequem: <strong>Zeig, was du zu sagen hast.</strong></p>
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<p>🎧 Jetzt reinhören – und am besten: <strong>am 21. Juni live dabei sein.</strong><br>
TAK-Fest. Theater. Haltung. Du.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 07:30:00 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/53-tak-fest-mit-andre-erlen-und-tabea-koetter/</link>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott / Theaterakademie Köln)</author>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn Schauspielschüler:innen ein eigenes Festival gestalten?</strong><br>
In dieser Folge sprechen wir über das <strong>TAK-Fest 2025</strong> – das große, selbst kuratierte Festival der Theaterakademie Köln.<br>
Am <strong>21. Juni</strong> feiern wir Premiere – mit Performances, Workshops, einem Modewettbewerb und der ganz einfachen Idee:<br>
<strong>Live. Gemeinsam. Echt. Und politisch.</strong></p>
<p>Schulleiter <strong>Robert Christott</strong> spricht mit Regisseur und TAK-Dozent <strong>André Erlen</strong> – bekannt durch das freie Kölner Theaterkollektiv <strong>Futur3</strong> und das Festival <strong>URBÄNG!</strong> – sowie mit Schauspielschülerin <strong>Tabea Kötter</strong>, die das Festival mitentwickelt und darin auf der Bühne stehen wird.</p>
<hr><p>📍 <strong>In dieser Folge erfährst du:</strong></p>
<ul><li><p>Warum das TAK-Fest dieses Jahr unter dem Motto <strong>Mode</strong> steht – und was Kleidung über Haltung erzählt</p>
</li><li><p>Wie Schauspielschüler:innen lernen, ein Festival zu planen, zu organisieren und zu gestalten</p>
</li><li><p>Was politische Kunst im Jahr 2025 braucht – und wie sie auf der Bühne wirken kann</p>
</li><li><p>Warum das TAK-Fest für viele ein Raum ist, der Mut macht</p>
</li><li><p>Und wie Tabea es nennt: <strong>„Ein Ausprobieren mit Auffangnetz.“</strong><br>
→ Kein Wettbewerb, sondern ein Möglichkeitsraum</p>
</li></ul><hr><p>🗓️ <strong>Save the Date: 21. Juni 2025 – Tag der offenen Tür &amp; TAK-Fest</strong><br>
→ ab 13 Uhr: Workshops, offene Proben, Vorsprechen<br>
→ ab 16 Uhr: Szeneneinblicke aus dem Diplomprojekt <em>Das Experiment</em><br>
→ ab 18 Uhr: <strong>TAK-Fest – Thema: MODE</strong><br>
Mit Performances, Party, politischem Theater &amp; einem offenen Modewettbewerb</p>
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<p>🧡 Und danke, dass du zugehört hast.<br>
Deine Aufmerksamkeit ist das Wertvollste, was du uns schenken kannst – und wir wissen das zu schätzen.</p>
<p>🎧 Jetzt reinhören – und am besten: <strong>am 21. Juni live dabei sein.</strong><br>
TAK-Fest. Theater. Haltung. Du.</p>
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      <itunes:summary>Was passiert, wenn Schauspielschüler:innen ein eigenes Festival gestalten?

In dieser Folge sprechen wir über das TAK-Fest 2025 – das große, selbst kuratierte Festival der Theaterakademie Köln.

Am 21. Juni feiern wir Premiere – mit Performances, Workshops, einem Modewettbewerb und der ganz einfachen Idee:

Live. Gemeinsam. Echt. Und politisch.

Schulleiter Robert Christott spricht mit Regisseur und TAK-Dozent André Erlen – bekannt durch das freie Kölner Theaterkollektiv Futur3 und das Festival URBÄNG! – sowie mit Schauspielschülerin Tabea Kötter, die das Festival mitentwickelt und darin auf der Bühne stehen wird.

📍 In dieser Folge erfährst du:

Warum das TAK-Fest dieses Jahr unter dem Motto Mode steht – und was Kleidung über Haltung erzählt

Wie Schauspielschüler:innen lernen, ein Festival zu planen, zu organisieren und zu gestalten

Was politische Kunst im Jahr 2025 braucht – und wie sie auf der Bühne wirken kann

Warum das TAK-Fest für viele ein Raum ist, der Mut macht

Und wie Tabea es nennt: „Ein Ausprobieren mit Auffangnetz.“

→ Kein Wettbewerb, sondern ein Möglichkeitsraum

🗓️ Save the Date: 21. Juni 2025 – Tag der offenen Tür &amp; TAK-Fest

→ ab 13 Uhr: Workshops, offene Proben, Vorsprechen

→ ab 16 Uhr: Szeneneinblicke aus dem Diplomprojekt Das Experiment

→ ab 18 Uhr: TAK-Fest – Thema: MODE

Mit Performances, Party, politischem Theater &amp; einem offenen Modewettbewerb

👗 Mach mit beim Modewettbewerb:

Bring deinen Look, deine Idee, deine Geschichte –

Ob laut, leise, bunt, minimalistisch oder unbequem: Zeig, was du zu sagen hast.

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🎧 Jetzt reinhören – und am besten: am 21. Juni live dabei sein.

TAK-Fest. Theater. Haltung. Du.

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      <title>#52 - Langeweile - Mit Karina Syndicus</title>
      <description><![CDATA[<p><em>Und jetzt? … Nichts. Ein Zustand namens Langeweile</em><br>
</p>
<p><strong>Unsere Gästin diese Folge:</strong> TAK-Dozentin Karina Syndikus</p>
<p>In dieser Folge übergeben wir das Mikro an Karina, Dozentin an der Theaterakademie Köln für Physical Performance und Fitness. Da sie noch so viel mehr ist - Schauspielerin, Performern, bildende Künstlerin, Politikerin und und und - haben wir sie einfach machen lassen. <br>
Ohne Fragen. Ohne Drehbuch. Einfach: Flow.</p>
<p>Herausgekommen ist eine ungeschnittene Folge voller Gedanken, Reflexionen und Zwischenräume.<br>
Über Leere. Über Erwartungen. Über das, was zwischen den Dingen liegt.<br>
Und über Langeweile – die gute, produktive, zum Denken verführende Langeweile.</p>
<p>👤 <strong>Mehr über Karina Syndikus:</strong><br>
→ <a href="http://www.syndicunst.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">www.syndicunst.com</a></p>
<p>📍 <strong>Live erleben?</strong><br>
🗓️ 10.–14. Juni: <em>Woche des offenen Unterrichts</em> – auch Karinas Unterricht ist offen für Besucher:innen<br>
🗓️ 21. Juni: <em>Tag der offenen Tür</em> mit kostenlosen Workshops, Vorsprechen &amp;<br>
🌙 abends: das <strong>TAK-Fest</strong> – kuratiert von André Erlen (Futur3 / URBÄNG)</p>
<p><a href="https://theaterakademie-koeln.de/tak-der-offenen-tuer/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/tak-der-offenen-tuer/</a></p>
<p>📬 Anmeldung zu Vorsprechen &amp; Workshops:<br>
→ <strong>info@theaterakademie-koeln.de</strong></p>
<p>🎧 Jetzt reinhören auf Spotify, Apple Podcasts, Deezer &amp; Co.<br>
→ Podcast abonnieren &amp; keine Folge verpassen!</p>
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      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Und jetzt? … Nichts. Ein Zustand namens Langeweile</em><br>
</p>
<p><strong>Unsere Gästin diese Folge:</strong> TAK-Dozentin Karina Syndikus</p>
<p>In dieser Folge übergeben wir das Mikro an Karina, Dozentin an der Theaterakademie Köln für Physical Performance und Fitness. Da sie noch so viel mehr ist - Schauspielerin, Performern, bildende Künstlerin, Politikerin und und und - haben wir sie einfach machen lassen. <br>
Ohne Fragen. Ohne Drehbuch. Einfach: Flow.</p>
<p>Herausgekommen ist eine ungeschnittene Folge voller Gedanken, Reflexionen und Zwischenräume.<br>
Über Leere. Über Erwartungen. Über das, was zwischen den Dingen liegt.<br>
Und über Langeweile – die gute, produktive, zum Denken verführende Langeweile.</p>
<p>👤 <strong>Mehr über Karina Syndikus:</strong><br>
→ <a href="http://www.syndicunst.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer nofollow">www.syndicunst.com</a></p>
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🗓️ 10.–14. Juni: <em>Woche des offenen Unterrichts</em> – auch Karinas Unterricht ist offen für Besucher:innen<br>
🗓️ 21. Juni: <em>Tag der offenen Tür</em> mit kostenlosen Workshops, Vorsprechen &amp;<br>
🌙 abends: das <strong>TAK-Fest</strong> – kuratiert von André Erlen (Futur3 / URBÄNG)</p>
<p><a href="https://theaterakademie-koeln.de/tak-der-offenen-tuer/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/tak-der-offenen-tuer/</a></p>
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→ <strong>info@theaterakademie-koeln.de</strong></p>
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Unsere Gästin diese Folge: TAK-Dozentin Karina Syndikus

In dieser Folge übergeben wir das Mikro an Karina, Dozentin an der Theaterakademie Köln für Physical Performance und Fitness. Da sie noch so viel mehr ist - Schauspielerin, Performern, bildende Künstlerin, Politikerin und und und - haben wir sie einfach machen lassen. 

Ohne Fragen. Ohne Drehbuch. Einfach: Flow.

Herausgekommen ist eine ungeschnittene Folge voller Gedanken, Reflexionen und Zwischenräume.

Über Leere. Über Erwartungen. Über das, was zwischen den Dingen liegt.

Und über Langeweile – die gute, produktive, zum Denken verführende Langeweile.

👤 Mehr über Karina Syndikus:

→ www.syndicunst.com

📍 Live erleben?

🗓️ 10.–14. Juni: Woche des offenen Unterrichts – auch Karinas Unterricht ist offen für Besucher:innen

🗓️ 21. Juni: Tag der offenen Tür mit kostenlosen Workshops, Vorsprechen &amp;

🌙 abends: das TAK-Fest – kuratiert von André Erlen (Futur3 / URBÄNG)

https://theaterakademie-koeln.de/tak-der-offenen-tuer/

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    <item>
      <title>#51 - Shitty First Drafts - Mit Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<h2><strong>Alle Gerüchte, die du gehört hast, sind wahr – und genau das ist gut so</strong></h2><p><em>Warum wir an unfertige Anfänge glauben – und was Matthew McConaughey damit zu tun hat.</em></p>
<p>In dieser Folge wird’s persönlich. Und ehrlich.<br>
Denn wir räumen auf mit ein paar hartnäckigen Gerüchten über die Theaterakademie Köln:</p>
<p>🗣️ <strong>„Ihr nehmt einfach alle.“</strong><br>
🙈 <strong>„Bei euch wird niemand rausgeworfen.“</strong><br>
📄 <strong>„Eure Verträge sind unfair.“</strong><br>
🔁 <strong>„Alle, die woanders scheitern, landen bei euch.“</strong></p>
<p>Stimmt das alles?</p>
<p>Ein bisschen.<br>
Und vielleicht ist genau das unser Prinzip:<br>
<strong>Wir glauben an Shitty First Drafts.</strong><br>
</p>
<p>An rohe, wacklige, ehrliche Anfänge.<br>
An Menschen, die sich trauen, sich unfertig zu zeigen – und dabei etwas Eigenes entdecken.</p>
<p>Du bekommst in dieser Folge:</p>
<p>✨ einen Blick hinter die Kulissen unseres Auswahlverfahrens</p>
<p>🔥 eine Antwort auf die Frage: Was zählt wirklich im Schauspiel? (<strong>Spoiler:</strong> Nicht das, was du denkst!!)</p>
<p>🧭 eine kraftvolle Übung von Matthew McConaughey zur Fokussierung</p>
<p>🎭 eine Einladung, dich selbst zu zeigen – so wie du bist</p>
<hr><h3>🗓 <strong>Komm vorbei – live &amp; ungeschönt:</strong></h3><p>🔓 <strong>Woche des offenen Unterrichts: 16. - 20. Juni</strong><br>
Erlebe unseren Unterricht von innen. Lerne uns kennen.<br>
📅 Alle Termine &amp; Infos:<br>
👉 <a href="https://theaterakademie-koeln.de/woche-des-offenen-unterrichts-2/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/woche-des-offenen-unterrichts-2/</a></p>
<p>🚪 <strong>Tag der offenen Tür: 21. Juni </strong><br>
TAK von innen erleben. Vorsprechen möglich. Freundlich. Ehrlich. Direkt.<br>
👉 <a href="https://theaterakademie-koeln.de/tak-der-offenen-tuer/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/tak-der-offenen-tuer/</a></p>
<p>🎭 <strong>Kostenlos vorsprechen – jederzeit</strong><br>
Dein Einstieg ins Schauspiel. Unverbindlich, individuell, ehrlich.<br>
📝 Zur Bewerbung:<br>
👉 <a href="https://theaterakademie-koeln.de/vorsprechen_aktuell/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/vorsprechen_aktuell/</a></p>
<hr><h3>📚 <strong>Inspirationen aus der Folge</strong></h3><p>📖 <strong>Anne Lamott – Shitty First Drafts</strong><br>
Aus dem Buch <em>Bird by Bird – Some Instructions on Writing and Life</em><br>
Ein Klassiker über Kreativität, Scheitern &amp; das Weitermachen<br>
📘 <a href="https://www.goodreads.com/book/show/12543.Bird_by_Bird" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Buchseite auf Goodreads (engl.)</a></p>
<p>🎙 <strong>Matthew McConaughey – Lyrics of Living Podcast</strong><br>
Seine Gedanken zu Werten, Fokus und der Frage:<br>
Wie viele Campfires brennen eigentlich auf deinem Schreibtisch?<br>
🔥 <a href="https://lyricsoflivin.com" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Anmeldung &amp; Podcast-Zugang</a></p>
<p>🏆 <strong>Oscar 2014 – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nyVbfYSV-hs" rel="noopener noreferrer nofollow">Dallas Buyers Club</a></strong><br>
McConaughey gewann den Academy Award als bester Hauptdarsteller für die Rolle des Ron Woodroof – ein kraftvoller Film über Haltung, Krankheit und Wandel.</p>
<hr><h3>❤️ <strong>Danke fürs Zuhören!</strong></h3><p>Wenn dir diese Folge gefallen hat,<br>
⭐⭐⭐⭐⭐ schenk uns eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts<br>
📤 teil sie mit Menschen, die glauben, sie müssten perfekt sein, um anfangen zu dürfen</p>
<p>Denn bei uns gilt:</p>
<p><br>
<strong>Zeig dich. </strong></p>
<p><strong>Unfertig. </strong></p>
<p><strong>Echt. </strong></p>
<p><strong>Bereit.</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 07:50:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Alle Gerüchte, die du gehört hast, sind wahr – und genau das ist gut so</strong></h2><p><em>Warum wir an unfertige Anfänge glauben – und was Matthew McConaughey damit zu tun hat.</em></p>
<p>In dieser Folge wird’s persönlich. Und ehrlich.<br>
Denn wir räumen auf mit ein paar hartnäckigen Gerüchten über die Theaterakademie Köln:</p>
<p>🗣️ <strong>„Ihr nehmt einfach alle.“</strong><br>
🙈 <strong>„Bei euch wird niemand rausgeworfen.“</strong><br>
📄 <strong>„Eure Verträge sind unfair.“</strong><br>
🔁 <strong>„Alle, die woanders scheitern, landen bei euch.“</strong></p>
<p>Stimmt das alles?</p>
<p>Ein bisschen.<br>
Und vielleicht ist genau das unser Prinzip:<br>
<strong>Wir glauben an Shitty First Drafts.</strong><br>
</p>
<p>An rohe, wacklige, ehrliche Anfänge.<br>
An Menschen, die sich trauen, sich unfertig zu zeigen – und dabei etwas Eigenes entdecken.</p>
<p>Du bekommst in dieser Folge:</p>
<p>✨ einen Blick hinter die Kulissen unseres Auswahlverfahrens</p>
<p>🔥 eine Antwort auf die Frage: Was zählt wirklich im Schauspiel? (<strong>Spoiler:</strong> Nicht das, was du denkst!!)</p>
<p>🧭 eine kraftvolle Übung von Matthew McConaughey zur Fokussierung</p>
<p>🎭 eine Einladung, dich selbst zu zeigen – so wie du bist</p>
<hr><h3>🗓 <strong>Komm vorbei – live &amp; ungeschönt:</strong></h3><p>🔓 <strong>Woche des offenen Unterrichts: 16. - 20. Juni</strong><br>
Erlebe unseren Unterricht von innen. Lerne uns kennen.<br>
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👉 <a href="https://theaterakademie-koeln.de/woche-des-offenen-unterrichts-2/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://theaterakademie-koeln.de/woche-des-offenen-unterrichts-2/</a></p>
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<hr><h3>📚 <strong>Inspirationen aus der Folge</strong></h3><p>📖 <strong>Anne Lamott – Shitty First Drafts</strong><br>
Aus dem Buch <em>Bird by Bird – Some Instructions on Writing and Life</em><br>
Ein Klassiker über Kreativität, Scheitern &amp; das Weitermachen<br>
📘 <a href="https://www.goodreads.com/book/show/12543.Bird_by_Bird" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Buchseite auf Goodreads (engl.)</a></p>
<p>🎙 <strong>Matthew McConaughey – Lyrics of Living Podcast</strong><br>
Seine Gedanken zu Werten, Fokus und der Frage:<br>
Wie viele Campfires brennen eigentlich auf deinem Schreibtisch?<br>
🔥 <a href="https://lyricsoflivin.com" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Anmeldung &amp; Podcast-Zugang</a></p>
<p>🏆 <strong>Oscar 2014 – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nyVbfYSV-hs" rel="noopener noreferrer nofollow">Dallas Buyers Club</a></strong><br>
McConaughey gewann den Academy Award als bester Hauptdarsteller für die Rolle des Ron Woodroof – ein kraftvoller Film über Haltung, Krankheit und Wandel.</p>
<hr><h3>❤️ <strong>Danke fürs Zuhören!</strong></h3><p>Wenn dir diese Folge gefallen hat,<br>
⭐⭐⭐⭐⭐ schenk uns eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts<br>
📤 teil sie mit Menschen, die glauben, sie müssten perfekt sein, um anfangen zu dürfen</p>
<p>Denn bei uns gilt:</p>
<p><br>
<strong>Zeig dich. </strong></p>
<p><strong>Unfertig. </strong></p>
<p><strong>Echt. </strong></p>
<p><strong>Bereit.</strong></p>
]]></content:encoded>
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In dieser Folge wird’s persönlich. Und ehrlich.

Denn wir räumen auf mit ein paar hartnäckigen Gerüchten über die Theaterakademie Köln:

🗣️ „Ihr nehmt einfach alle.“

🙈 „Bei euch wird niemand rausgeworfen.“

📄 „Eure Verträge sind unfair.“

🔁 „Alle, die woanders scheitern, landen bei euch.“

Stimmt das alles?

Ein bisschen.

Und vielleicht ist genau das unser Prinzip:

Wir glauben an Shitty First Drafts.



An rohe, wacklige, ehrliche Anfänge.

An Menschen, die sich trauen, sich unfertig zu zeigen – und dabei etwas Eigenes entdecken.

Du bekommst in dieser Folge:

✨ einen Blick hinter die Kulissen unseres Auswahlverfahrens

🔥 eine Antwort auf die Frage: Was zählt wirklich im Schauspiel? (Spoiler: Nicht das, was du denkst!!)

🧭 eine kraftvolle Übung von Matthew McConaughey zur Fokussierung

🎭 eine Einladung, dich selbst zu zeigen – so wie du bist

🗓 Komm vorbei – live &amp; ungeschönt:🔓 Woche des offenen Unterrichts: 16. - 20. Juni

Erlebe unseren Unterricht von innen. Lerne uns kennen.

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📚 Inspirationen aus der Folge📖 Anne Lamott – Shitty First Drafts

Aus dem Buch Bird by Bird – Some Instructions on Writing and Life

Ein Klassiker über Kreativität, Scheitern &amp; das Weitermachen

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🎙 Matthew McConaughey – Lyrics of Living Podcast

Seine Gedanken zu Werten, Fokus und der Frage:

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🏆 Oscar 2014 – Dallas Buyers Club

McConaughey gewann den Academy Award als bester Hauptdarsteller für die Rolle des Ron Woodroof – ein kraftvoller Film über Haltung, Krankheit und Wandel.

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      <title>#49 - Grenzen und Vertrauen - Mit Viola Neumann</title>
      <description><![CDATA[<h2>🎧 <strong>Shownotes</strong></h2><p><strong>🎙 Folge 49 – <em>Grenzen &amp; Vertrauen</em></strong><br>
Ein Gespräch mit Regisseurin Viola Neumann über <em>DAS EXPERIMENT</em>, Verantwortung auf der Bühne und das richtige Maß an künstlerischer Freiheit.</p>
<hr><p><strong>Worum geht’s?</strong><br>
Viola Neumann probt mit dem aktuellen Diplomjahrgang der Theaterakademie Köln das Stück <em>„Das Experiment“</em> – eine intensive Auseinandersetzung mit Macht, Grenzerfahrung und ethischen Fragen.<br>
Im Gespräch mit Schulleiter Robert Christott geht es um das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Freiheit, um körperliche und emotionale Grenzen in der Schauspielausbildung – und darum, wie man Räume öffnet, ohne sie zu überfordern.</p>
<hr><p><strong>Du erfährst in dieser Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Wie Viola Neumann zur Theaterakademie Köln kam</p>
</li><li><p>Wie Regiearbeit aussehen kann, wenn sie auf Augenhöhe stattfindet</p>
</li><li><p>Warum klare Grenzen in der Ausbildung kein Widerspruch zu Freiheit sind</p>
</li><li><p>Wie man als Schauspieler:in wachsen kann, ohne sich selbst zu verlieren</p>
</li><li><p>Und was es bedeutet, eine politische Inszenierung zu machen – ohne Zeigefinger</p>
</li></ul><hr><p><strong>🎧 Jetzt reinhören!</strong><br>
</p>
<p><strong>📌 Mehr erfahren:</strong></p>
<ul><li><p><strong><em><a href="https://theaterakademie-koeln.de/vorsprechen_aktuell/" rel="noopener noreferrer nofollow">Beratungsgespräch vereinbaren</a></em></strong></p>
</li><li><p><strong><em><a href="https://theaterakademie-koeln.de/instagram/" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr über unsere Ausbildung</a></em></strong></p>
</li></ul><hr><p><strong>💬 Noch ein Hinweis:</strong><br>
Nächste Woche erwartet dich ein ganz neues Format im Podcast – persönlicher, direkter und vielleicht auch ein bisschen ungefilterter. Bleib dran – es lohnt sich.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 09:03:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>🎧 <strong>Shownotes</strong></h2><p><strong>🎙 Folge 49 – <em>Grenzen &amp; Vertrauen</em></strong><br>
Ein Gespräch mit Regisseurin Viola Neumann über <em>DAS EXPERIMENT</em>, Verantwortung auf der Bühne und das richtige Maß an künstlerischer Freiheit.</p>
<hr><p><strong>Worum geht’s?</strong><br>
Viola Neumann probt mit dem aktuellen Diplomjahrgang der Theaterakademie Köln das Stück <em>„Das Experiment“</em> – eine intensive Auseinandersetzung mit Macht, Grenzerfahrung und ethischen Fragen.<br>
Im Gespräch mit Schulleiter Robert Christott geht es um das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Freiheit, um körperliche und emotionale Grenzen in der Schauspielausbildung – und darum, wie man Räume öffnet, ohne sie zu überfordern.</p>
<hr><p><strong>Du erfährst in dieser Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Wie Viola Neumann zur Theaterakademie Köln kam</p>
</li><li><p>Wie Regiearbeit aussehen kann, wenn sie auf Augenhöhe stattfindet</p>
</li><li><p>Warum klare Grenzen in der Ausbildung kein Widerspruch zu Freiheit sind</p>
</li><li><p>Wie man als Schauspieler:in wachsen kann, ohne sich selbst zu verlieren</p>
</li><li><p>Und was es bedeutet, eine politische Inszenierung zu machen – ohne Zeigefinger</p>
</li></ul><hr><p><strong>🎧 Jetzt reinhören!</strong><br>
</p>
<p><strong>📌 Mehr erfahren:</strong></p>
<ul><li><p><strong><em><a href="https://theaterakademie-koeln.de/vorsprechen_aktuell/" rel="noopener noreferrer nofollow">Beratungsgespräch vereinbaren</a></em></strong></p>
</li><li><p><strong><em><a href="https://theaterakademie-koeln.de/instagram/" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr über unsere Ausbildung</a></em></strong></p>
</li></ul><hr><p><strong>💬 Noch ein Hinweis:</strong><br>
Nächste Woche erwartet dich ein ganz neues Format im Podcast – persönlicher, direkter und vielleicht auch ein bisschen ungefilterter. Bleib dran – es lohnt sich.</p>
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      <itunes:summary>🎧 Shownotes🎙 Folge 49 – Grenzen &amp; Vertrauen

Ein Gespräch mit Regisseurin Viola Neumann über DAS EXPERIMENT, Verantwortung auf der Bühne und das richtige Maß an künstlerischer Freiheit.

Worum geht’s?

Viola Neumann probt mit dem aktuellen Diplomjahrgang der Theaterakademie Köln das Stück „Das Experiment“ – eine intensive Auseinandersetzung mit Macht, Grenzerfahrung und ethischen Fragen.

Im Gespräch mit Schulleiter Robert Christott geht es um das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Freiheit, um körperliche und emotionale Grenzen in der Schauspielausbildung – und darum, wie man Räume öffnet, ohne sie zu überfordern.

Du erfährst in dieser Folge:

Wie Viola Neumann zur Theaterakademie Köln kam

Wie Regiearbeit aussehen kann, wenn sie auf Augenhöhe stattfindet

Warum klare Grenzen in der Ausbildung kein Widerspruch zu Freiheit sind

Wie man als Schauspieler:in wachsen kann, ohne sich selbst zu verlieren

Und was es bedeutet, eine politische Inszenierung zu machen – ohne Zeigefinger

🎧 Jetzt reinhören!



📌 Mehr erfahren:

Beratungsgespräch vereinbaren

Mehr über unsere Ausbildung

💬 Noch ein Hinweis:

Nächste Woche erwartet dich ein ganz neues Format im Podcast – persönlicher, direkter und vielleicht auch ein bisschen ungefilterter. Bleib dran – es lohnt sich.

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      <title>#48 - Zum Scheitern bereit - Mit dem Ensemble der Regieklasse</title>
      <description><![CDATA[<p>🎭 <strong>Max Optimized – Wenn Selbstoptimierung zur Falle wird</strong><br>
</p>
<p><em>Ein Podcast-Special mit dem Schauspielensemble der Regieklasse der Theaterakademie Köln</em></p>
<p><strong>„Das Leben ist ein Wettkampf.“</strong></p>
<p><br>
So beginnt die Story von <em>Max Optimized</em>, dem neuen Stück der Regieklasse 2025. Max will mehr. Mehr Erfolg. Mehr Anerkennung. Mehr Selbstkontrolle. Und verliert dabei sich selbst.</p>
<p>In dieser Podcastfolge sprechen wir mit dem Ensemble: Marcello Bartolotta, Louis Reichel, Swaantje Sophia Schneider, Anja Schünemann und Leon Thieme.</p>
<p><br>
Es geht um toxische Motivation, narzisstische Life-Coaches, Influencer-Wahnsinn, Einsamkeit – und die Frage:<br>
<strong>Wann ist genug wirklich genug?</strong></p>
<hr><p>🎤 <strong>Was dich in der Folge erwartet:</strong><br>
• Worum es in <em>Max Optimized</em> geht<br>
• Wie das Ensemble gearbeitet und recherchiert hat<br>
• Persönliche Einblicke in den Probenprozess<br>
• Gedanken zum Thema Selbstoptimierung<br>
• Was das Stück mit unserer Zeit zu tun hat<br>
• Was es heißt, unter Regie-Schüler:innen zu spielen</p>
<hr><p>📍 <strong>Vorstellungen im BOX Theater Köln:</strong><br>
<strong>Premiere:</strong> Mittwoch, <strong>15. Mai</strong> – <strong>AUSVERKAUFT</strong><br>
</p>
<p>Weitere Termine:<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Do, <strong>16. Mai</strong><br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Fr, <strong>17. Mai</strong><br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Mi, <strong>22. Mai</strong><br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Do, <strong>23. Mai</strong><br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Fr, <strong>24. Mai</strong><br>
</p>
<p>🕗 Beginn jeweils um 20 Uhr</p>
<p>🎟️ <strong>Tickets über Kölnticket:</strong><br>
Online, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder an der Abendkasse.</p>
<p>📌 Spielort: <strong>BOX Theater</strong>, Sachsenring 73a, 50677 Köln<br>
</p>
<p>Die Regieklasse der TAK ist eine Kooperation der <strong>Jungen Theatergemeinde Köln, der TAK</strong> und dem <strong>Akademietheater e.V., gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln &lt;3</strong></p>
<hr><p>📱 <strong>Mehr Infos &amp; Behind-the-Scenes:</strong><br>
Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/maxoptimized_/" rel="noopener noreferrer nofollow">@maxoptimized_</a></p>
<p>🎧 Jetzt reinhören und weitersagen – <em>Max Optimized</em> ist alles andere als ein Coaching-Programm.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 20:44:00 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/48-zum-scheitern-bereit-mit-dem-ensemble-der-regieklasse/</link>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott / Theaterakademie Köln)</author>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>🎭 <strong>Max Optimized – Wenn Selbstoptimierung zur Falle wird</strong><br>
</p>
<p><em>Ein Podcast-Special mit dem Schauspielensemble der Regieklasse der Theaterakademie Köln</em></p>
<p><strong>„Das Leben ist ein Wettkampf.“</strong></p>
<p><br>
So beginnt die Story von <em>Max Optimized</em>, dem neuen Stück der Regieklasse 2025. Max will mehr. Mehr Erfolg. Mehr Anerkennung. Mehr Selbstkontrolle. Und verliert dabei sich selbst.</p>
<p>In dieser Podcastfolge sprechen wir mit dem Ensemble: Marcello Bartolotta, Louis Reichel, Swaantje Sophia Schneider, Anja Schünemann und Leon Thieme.</p>
<p><br>
Es geht um toxische Motivation, narzisstische Life-Coaches, Influencer-Wahnsinn, Einsamkeit – und die Frage:<br>
<strong>Wann ist genug wirklich genug?</strong></p>
<hr><p>🎤 <strong>Was dich in der Folge erwartet:</strong><br>
• Worum es in <em>Max Optimized</em> geht<br>
• Wie das Ensemble gearbeitet und recherchiert hat<br>
• Persönliche Einblicke in den Probenprozess<br>
• Gedanken zum Thema Selbstoptimierung<br>
• Was das Stück mit unserer Zeit zu tun hat<br>
• Was es heißt, unter Regie-Schüler:innen zu spielen</p>
<hr><p>📍 <strong>Vorstellungen im BOX Theater Köln:</strong><br>
<strong>Premiere:</strong> Mittwoch, <strong>15. Mai</strong> – <strong>AUSVERKAUFT</strong><br>
</p>
<p>Weitere Termine:<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Do, <strong>16. Mai</strong><br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Fr, <strong>17. Mai</strong><br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Mi, <strong>22. Mai</strong><br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Do, <strong>23. Mai</strong><br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;• Fr, <strong>24. Mai</strong><br>
</p>
<p>🕗 Beginn jeweils um 20 Uhr</p>
<p>🎟️ <strong>Tickets über Kölnticket:</strong><br>
Online, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder an der Abendkasse.</p>
<p>📌 Spielort: <strong>BOX Theater</strong>, Sachsenring 73a, 50677 Köln<br>
</p>
<p>Die Regieklasse der TAK ist eine Kooperation der <strong>Jungen Theatergemeinde Köln, der TAK</strong> und dem <strong>Akademietheater e.V., gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln &lt;3</strong></p>
<hr><p>📱 <strong>Mehr Infos &amp; Behind-the-Scenes:</strong><br>
Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/maxoptimized_/" rel="noopener noreferrer nofollow">@maxoptimized_</a></p>
<p>🎧 Jetzt reinhören und weitersagen – <em>Max Optimized</em> ist alles andere als ein Coaching-Programm.</p>
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      <itunes:summary>🎭 Max Optimized – Wenn Selbstoptimierung zur Falle wird



Ein Podcast-Special mit dem Schauspielensemble der Regieklasse der Theaterakademie Köln

„Das Leben ist ein Wettkampf.“



So beginnt die Story von Max Optimized, dem neuen Stück der Regieklasse 2025. Max will mehr. Mehr Erfolg. Mehr Anerkennung. Mehr Selbstkontrolle. Und verliert dabei sich selbst.

In dieser Podcastfolge sprechen wir mit dem Ensemble: Marcello Bartolotta, Louis Reichel, Swaantje Sophia Schneider, Anja Schünemann und Leon Thieme.



Es geht um toxische Motivation, narzisstische Life-Coaches, Influencer-Wahnsinn, Einsamkeit – und die Frage:

Wann ist genug wirklich genug?

🎤 Was dich in der Folge erwartet:

• Worum es in Max Optimized geht

• Wie das Ensemble gearbeitet und recherchiert hat

• Persönliche Einblicke in den Probenprozess

• Gedanken zum Thema Selbstoptimierung

• Was das Stück mit unserer Zeit zu tun hat

• Was es heißt, unter Regie-Schüler:innen zu spielen

📍 Vorstellungen im BOX Theater Köln:

Premiere: Mittwoch, 15. Mai – AUSVERKAUFT



Weitere Termine:

    • Do, 16. Mai

    • Fr, 17. Mai

    • Mi, 22. Mai

    • Do, 23. Mai

    • Fr, 24. Mai



🕗 Beginn jeweils um 20 Uhr

🎟️ Tickets über Kölnticket:

Online, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder an der Abendkasse.

📌 Spielort: BOX Theater, Sachsenring 73a, 50677 Köln



Die Regieklasse der TAK ist eine Kooperation der Jungen Theatergemeinde Köln, der TAK und dem Akademietheater e.V., gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln &lt;3

📱 Mehr Infos &amp; Behind-the-Scenes:

Folge uns auf Instagram: @maxoptimized_

🎧 Jetzt reinhören und weitersagen – Max Optimized ist alles andere als ein Coaching-Programm.

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    <item>
      <title>#47 - Brecht vs. Bildschirm - mit Luise Emilie Tschersich</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge ist Luise Emilie Tschersich zu Gast – Schauspielerin, Content Creatorin, eSport-Casterin, Streamerin und eine, die mit Haltung, Energie und Neugier beeindruckt.</p>
<p>Du kennst sie aus Serien wie DRUCK oder Blutige Anfänger, aber vielleicht auch aus der Welt des eSports, wo sie seit über drei Jahren als Kommentatorin auf großen Turnieren aktiv ist.</p>
<p></p>
<p>Wir sprechen über:</p>
<p>• den Kontrast zwischen der streng reglementierten Schauspielausbildung an der Ernst Busch 🎭 und dem freien Hineinwachsen in den eSport 🎮</p>
<p>• was beide Systeme mit ihren jeweiligen Lernkurven möglich machen</p>
<p>• die Frage, wie politisch Schauspielerei heute sein kann und darf ✊</p>
<p>• wie man mit Reichweite Verantwortung übernimmt – vorausgesetzt, man ist gut informiert</p>
<p>• warum Luise sagt: „<em>Wer nicht demokratisch ist – auf die Meinung pfeif ich eh.</em>“</p>
<p></p>
<p><strong>Und:</strong> Luise macht sich stark für eine diversere und gerechtere Gesellschaft – auf der Bühne, in der Gaming-Szene und darüber hinaus.</p>
<p>Gerade im eSport ermutigt sie junge Frauen, sich sichtbar zu machen und ihren Platz einzunehmen – laut, präsent und selbstbewusst.</p>
<p></p>
<p>Außerdem gibt’s ganz konkrete Tipps für Schauspielschüler:innen und alle, die sich fragen, ob Mehrgleisigkeit im Beruf überhaupt möglich ist.</p>
<p>(Spoiler: <strong>Ja.</strong>)</p>
<p></p>
<p>Ein inspirierendes Gespräch für Profis, Neugierige, Multitalente – und alle, die wissen wollen, wie man mit klarem Kopf und offenem Herzen seinen eigenen Weg geht. ✨</p>
<p></p>
<p>Mehr zu Luise:</p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/luiseemilie/" rel="noopener noreferrer nofollow">Instagram</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.agenturhobrig.de/luiseemilietschersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Agentur Hobrig</a></u></p>
<p><u><a href="https://x.com/luiseemilie" rel="noopener noreferrer nofollow">X (Twitter)</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.twitch.tv/mile_nuggy" rel="noopener noreferrer nofollow">Twitch</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 May 2025 14:42:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott / Theaterakademie Köln)</author>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge ist Luise Emilie Tschersich zu Gast – Schauspielerin, Content Creatorin, eSport-Casterin, Streamerin und eine, die mit Haltung, Energie und Neugier beeindruckt.</p>
<p>Du kennst sie aus Serien wie DRUCK oder Blutige Anfänger, aber vielleicht auch aus der Welt des eSports, wo sie seit über drei Jahren als Kommentatorin auf großen Turnieren aktiv ist.</p>
<p></p>
<p>Wir sprechen über:</p>
<p>• den Kontrast zwischen der streng reglementierten Schauspielausbildung an der Ernst Busch 🎭 und dem freien Hineinwachsen in den eSport 🎮</p>
<p>• was beide Systeme mit ihren jeweiligen Lernkurven möglich machen</p>
<p>• die Frage, wie politisch Schauspielerei heute sein kann und darf ✊</p>
<p>• wie man mit Reichweite Verantwortung übernimmt – vorausgesetzt, man ist gut informiert</p>
<p>• warum Luise sagt: „<em>Wer nicht demokratisch ist – auf die Meinung pfeif ich eh.</em>“</p>
<p></p>
<p><strong>Und:</strong> Luise macht sich stark für eine diversere und gerechtere Gesellschaft – auf der Bühne, in der Gaming-Szene und darüber hinaus.</p>
<p>Gerade im eSport ermutigt sie junge Frauen, sich sichtbar zu machen und ihren Platz einzunehmen – laut, präsent und selbstbewusst.</p>
<p></p>
<p>Außerdem gibt’s ganz konkrete Tipps für Schauspielschüler:innen und alle, die sich fragen, ob Mehrgleisigkeit im Beruf überhaupt möglich ist.</p>
<p>(Spoiler: <strong>Ja.</strong>)</p>
<p></p>
<p>Ein inspirierendes Gespräch für Profis, Neugierige, Multitalente – und alle, die wissen wollen, wie man mit klarem Kopf und offenem Herzen seinen eigenen Weg geht. ✨</p>
<p></p>
<p>Mehr zu Luise:</p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/luiseemilie/" rel="noopener noreferrer nofollow">Instagram</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.agenturhobrig.de/luiseemilietschersich" rel="noopener noreferrer nofollow">Agentur Hobrig</a></u></p>
<p><u><a href="https://x.com/luiseemilie" rel="noopener noreferrer nofollow">X (Twitter)</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.twitch.tv/mile_nuggy" rel="noopener noreferrer nofollow">Twitch</a></u></p>
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Du kennst sie aus Serien wie DRUCK oder Blutige Anfänger, aber vielleicht auch aus der Welt des eSports, wo sie seit über drei Jahren als Kommentatorin auf großen Turnieren aktiv ist.



Wir sprechen über:

• den Kontrast zwischen der streng reglementierten Schauspielausbildung an der Ernst Busch 🎭 und dem freien Hineinwachsen in den eSport 🎮

• was beide Systeme mit ihren jeweiligen Lernkurven möglich machen

• die Frage, wie politisch Schauspielerei heute sein kann und darf ✊

• wie man mit Reichweite Verantwortung übernimmt – vorausgesetzt, man ist gut informiert

• warum Luise sagt: „Wer nicht demokratisch ist – auf die Meinung pfeif ich eh.“



Und: Luise macht sich stark für eine diversere und gerechtere Gesellschaft – auf der Bühne, in der Gaming-Szene und darüber hinaus.

Gerade im eSport ermutigt sie junge Frauen, sich sichtbar zu machen und ihren Platz einzunehmen – laut, präsent und selbstbewusst.



Außerdem gibt’s ganz konkrete Tipps für Schauspielschüler:innen und alle, die sich fragen, ob Mehrgleisigkeit im Beruf überhaupt möglich ist.

(Spoiler: Ja.)



Ein inspirierendes Gespräch für Profis, Neugierige, Multitalente – und alle, die wissen wollen, wie man mit klarem Kopf und offenem Herzen seinen eigenen Weg geht. ✨



Mehr zu Luise:

Instagram

Agentur Hobrig

X (Twitter)

Twitch

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    <item>
      <title>#46 - Plötzlich Hauptrolle - Mit Tabea Kötter</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>🎬 Folge 46: Tabea Kötter über</strong></p>
<p><strong>„Kein Wort für die Liebe“</strong></p>
<p><strong>– Hauptrolle während der Schauspielausbildung</strong></p>
<p>In dieser Folge von „Brotlose Kunst“ spricht Robert Christott mit der Schauspielstudentin Tabea Kötter über ihre erste Hauptrolle im Kinofilm „Kein Wort für die Liebe“. Bereits im dritten Ausbildungsjahr an der Theaterakademie Köln erhielt Tabea die Rolle der Julia – eine junge Journalismusstudentin, die nach einem tragischen Verlust versucht, zurück ins Leben zu finden.</p>
<p>Gemeinsam mit Regisseur Lukas Kotthaus und einem engagierten Team entstand ein einfühlsamer Liebesfilm, der sich mit Themen wie Trauer, Kommunikation und Neuanfang auseinandersetzt. Besonders bemerkenswert ist die Darstellung der Beziehung zwischen Julia und dem gehörlosen Mathias, gespielt von Nils Rohwedder, die zeigt, wie Liebe über sprachliche Barrieren hinweg wachsen kann.</p>
<p></p>
<p><strong>📍 Aktuelle Vorführungen</strong></p>
<p>Der Film läuft derzeit in ausgewählten Kinos. Eine Premiere fand im Rex Filmtheater in Wuppertal statt.</p>
<p>Für aktuelle Spielzeiten und weitere Informationen besucht bitte die offiziellen Kinoseiten oder die Social-Media-Kanäle des Films: <u><a href="https://www.instagram.com/keinwortfurdieliebe.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">@keinwortfurdieliebe.film</a></u></p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Alle Informationen zu Vorführungen und Verfügbarkeiten basieren auf dem Stand vom 27. April 2025 und können sich ändern. Bitte informiert euch bei den jeweiligen Kinos oder offiziellen Kanälen über aktuelle Spielzeiten.</p>
<p></p>
<p><strong>🎧 Jetzt reinhören</strong></p>
<p>In der Podcast-Folge spricht Tabea über:</p>
<ul><li><p>Den Castingprozess und die Vorbereitung auf ihre erste Hauptrolle</p>
</li><li><p>Die Herausforderung, eine Figur in tiefer Trauer authentisch darzustellen</p>
</li><li><p>Die Zusammenarbeit mit einem gehörlosen Schauspielkollegen und die Bedeutung nonverbaler Kommunikation</p>
</li><li><p>Wie sie ihre Erfahrungen aus der Schauspielausbildung in die Praxis umgesetzt hat</p>
</li></ul><p></p>
<p><strong>📣 Feedback &amp; Kontakt</strong></p>
<p>Wie hat euch die Folge gefallen? Habt ihr Fragen oder Anmerkungen? Schreibt uns gerne auf Instagram oder hinterlasst einen Kommentar auf Spotify.</p>
<p></p>
<p>Foto: Lea May 2025</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/46-ploetzlich-hauptrolle-mit-tabea-koetter/</link>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott / Theaterakademie Köln)</author>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>🎬 Folge 46: Tabea Kötter über</strong></p>
<p><strong>„Kein Wort für die Liebe“</strong></p>
<p><strong>– Hauptrolle während der Schauspielausbildung</strong></p>
<p>In dieser Folge von „Brotlose Kunst“ spricht Robert Christott mit der Schauspielstudentin Tabea Kötter über ihre erste Hauptrolle im Kinofilm „Kein Wort für die Liebe“. Bereits im dritten Ausbildungsjahr an der Theaterakademie Köln erhielt Tabea die Rolle der Julia – eine junge Journalismusstudentin, die nach einem tragischen Verlust versucht, zurück ins Leben zu finden.</p>
<p>Gemeinsam mit Regisseur Lukas Kotthaus und einem engagierten Team entstand ein einfühlsamer Liebesfilm, der sich mit Themen wie Trauer, Kommunikation und Neuanfang auseinandersetzt. Besonders bemerkenswert ist die Darstellung der Beziehung zwischen Julia und dem gehörlosen Mathias, gespielt von Nils Rohwedder, die zeigt, wie Liebe über sprachliche Barrieren hinweg wachsen kann.</p>
<p></p>
<p><strong>📍 Aktuelle Vorführungen</strong></p>
<p>Der Film läuft derzeit in ausgewählten Kinos. Eine Premiere fand im Rex Filmtheater in Wuppertal statt.</p>
<p>Für aktuelle Spielzeiten und weitere Informationen besucht bitte die offiziellen Kinoseiten oder die Social-Media-Kanäle des Films: <u><a href="https://www.instagram.com/keinwortfurdieliebe.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">@keinwortfurdieliebe.film</a></u></p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Alle Informationen zu Vorführungen und Verfügbarkeiten basieren auf dem Stand vom 27. April 2025 und können sich ändern. Bitte informiert euch bei den jeweiligen Kinos oder offiziellen Kanälen über aktuelle Spielzeiten.</p>
<p></p>
<p><strong>🎧 Jetzt reinhören</strong></p>
<p>In der Podcast-Folge spricht Tabea über:</p>
<ul><li><p>Den Castingprozess und die Vorbereitung auf ihre erste Hauptrolle</p>
</li><li><p>Die Herausforderung, eine Figur in tiefer Trauer authentisch darzustellen</p>
</li><li><p>Die Zusammenarbeit mit einem gehörlosen Schauspielkollegen und die Bedeutung nonverbaler Kommunikation</p>
</li><li><p>Wie sie ihre Erfahrungen aus der Schauspielausbildung in die Praxis umgesetzt hat</p>
</li></ul><p></p>
<p><strong>📣 Feedback &amp; Kontakt</strong></p>
<p>Wie hat euch die Folge gefallen? Habt ihr Fragen oder Anmerkungen? Schreibt uns gerne auf Instagram oder hinterlasst einen Kommentar auf Spotify.</p>
<p></p>
<p>Foto: Lea May 2025</p>
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      <itunes:summary>🎬 Folge 46: Tabea Kötter über

„Kein Wort für die Liebe“

– Hauptrolle während der Schauspielausbildung

In dieser Folge von „Brotlose Kunst“ spricht Robert Christott mit der Schauspielstudentin Tabea Kötter über ihre erste Hauptrolle im Kinofilm „Kein Wort für die Liebe“. Bereits im dritten Ausbildungsjahr an der Theaterakademie Köln erhielt Tabea die Rolle der Julia – eine junge Journalismusstudentin, die nach einem tragischen Verlust versucht, zurück ins Leben zu finden.

Gemeinsam mit Regisseur Lukas Kotthaus und einem engagierten Team entstand ein einfühlsamer Liebesfilm, der sich mit Themen wie Trauer, Kommunikation und Neuanfang auseinandersetzt. Besonders bemerkenswert ist die Darstellung der Beziehung zwischen Julia und dem gehörlosen Mathias, gespielt von Nils Rohwedder, die zeigt, wie Liebe über sprachliche Barrieren hinweg wachsen kann.



📍 Aktuelle Vorführungen

Der Film läuft derzeit in ausgewählten Kinos. Eine Premiere fand im Rex Filmtheater in Wuppertal statt.

Für aktuelle Spielzeiten und weitere Informationen besucht bitte die offiziellen Kinoseiten oder die Social-Media-Kanäle des Films: @keinwortfurdieliebe.film

Hinweis: Alle Informationen zu Vorführungen und Verfügbarkeiten basieren auf dem Stand vom 27. April 2025 und können sich ändern. Bitte informiert euch bei den jeweiligen Kinos oder offiziellen Kanälen über aktuelle Spielzeiten.



🎧 Jetzt reinhören

In der Podcast-Folge spricht Tabea über:

Den Castingprozess und die Vorbereitung auf ihre erste Hauptrolle

Die Herausforderung, eine Figur in tiefer Trauer authentisch darzustellen

Die Zusammenarbeit mit einem gehörlosen Schauspielkollegen und die Bedeutung nonverbaler Kommunikation

Wie sie ihre Erfahrungen aus der Schauspielausbildung in die Praxis umgesetzt hat



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Foto: Lea May 2025

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      <title>#45 - Personal Inventory - Mit Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu Oster gibt’s ein Geschenk: Die starke Schauspielübung von Eric Morris!</p>
<p>In dieser Folge spricht Schulleiter <strong>Robert Christott</strong> über eine der kraftvollsten und gleichzeitig einfachsten Übungen im Schauspieltraining: die sogenannte <em>Personal Inventory</em>. Was unscheinbar klingt, ist in Wirklichkeit eine der zentralen Voraussetzungen für authentisches, lebendiges Spiel.</p>
<p>Er erklärt, warum Schauspieler:innen regelmäßig innehalten sollten, um herauszufinden, was in ihnen wirklich vorgeht – emotional, körperlich, gedanklich – und wie genau das gelingt. Außerdem zeigt er den Unterschied zwischen Personal Inventory I und II auf und spricht über den sinnvollen Einsatz von Affirmationen im Schauspielalltag.</p>
<p></p>
<p><strong>Diese Folge ist für alle, die…</strong></p>
<p>• … sich vor dem Spiel manchmal leer, blockiert oder angespannt fühlen</p>
<p>• … den Zugang zu sich selbst und ihrem emotionalen Zustand vertiefen wollen</p>
<p>• … lernen möchten, wie man das eigene Instrument – also Körper, Stimme und Gefühl – befreit und aktiviert</p>
<p></p>
<p><strong>Inhalte der Folge:</strong></p>
<p>• Warum „Wie fühle ich mich?“ eine der wichtigsten Fragen im Schauspiel ist</p>
<p>• Was Personal Inventory I und II unterscheidet – und wann man welche Variante braucht</p>
<p>• Wie emotionale Blockaden entstehen und wie man sie löst</p>
<p>• Wie Affirmationen helfen können, Selbstvertrauen und Spielfreude zu stärken</p>
<p>• Warum das eigene Innenleben immer der Ausgangspunkt für glaubhaftes Spiel ist</p>
<p></p>
<p><strong>Links &amp; Empfehlungen:</strong></p>
<p>• Mehr Informationen zur Ausbildung an der Theaterakademie Köln: <a href="http://www.theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<p>• Nächstes <strong>BASECAMP</strong> für angehende Schauspieler:innen: Start am 28. April</p>
<p>• Für tägliche Impulse: <a href="https://www.instagram.com/theaterakademiekoeln" rel="noopener noreferrer nofollow">@theaterakademiekoeln auf Instagram</a></p>
<p></p>
<p><strong>Wenn dir diese Folge gefallen hat:</strong></p>
<p>Teile sie gern mit Menschen, die gerade am Anfang ihres Weges stehen oder auf der Suche nach mehr Tiefe im Spiel sind.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 16:51:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Oster gibt’s ein Geschenk: Die starke Schauspielübung von Eric Morris!</p>
<p>In dieser Folge spricht Schulleiter <strong>Robert Christott</strong> über eine der kraftvollsten und gleichzeitig einfachsten Übungen im Schauspieltraining: die sogenannte <em>Personal Inventory</em>. Was unscheinbar klingt, ist in Wirklichkeit eine der zentralen Voraussetzungen für authentisches, lebendiges Spiel.</p>
<p>Er erklärt, warum Schauspieler:innen regelmäßig innehalten sollten, um herauszufinden, was in ihnen wirklich vorgeht – emotional, körperlich, gedanklich – und wie genau das gelingt. Außerdem zeigt er den Unterschied zwischen Personal Inventory I und II auf und spricht über den sinnvollen Einsatz von Affirmationen im Schauspielalltag.</p>
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<p><strong>Diese Folge ist für alle, die…</strong></p>
<p>• … sich vor dem Spiel manchmal leer, blockiert oder angespannt fühlen</p>
<p>• … den Zugang zu sich selbst und ihrem emotionalen Zustand vertiefen wollen</p>
<p>• … lernen möchten, wie man das eigene Instrument – also Körper, Stimme und Gefühl – befreit und aktiviert</p>
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<p><strong>Inhalte der Folge:</strong></p>
<p>• Warum „Wie fühle ich mich?“ eine der wichtigsten Fragen im Schauspiel ist</p>
<p>• Was Personal Inventory I und II unterscheidet – und wann man welche Variante braucht</p>
<p>• Wie emotionale Blockaden entstehen und wie man sie löst</p>
<p>• Wie Affirmationen helfen können, Selbstvertrauen und Spielfreude zu stärken</p>
<p>• Warum das eigene Innenleben immer der Ausgangspunkt für glaubhaftes Spiel ist</p>
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<p><strong>Links &amp; Empfehlungen:</strong></p>
<p>• Mehr Informationen zur Ausbildung an der Theaterakademie Köln: <a href="http://www.theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<p>• Nächstes <strong>BASECAMP</strong> für angehende Schauspieler:innen: Start am 28. April</p>
<p>• Für tägliche Impulse: <a href="https://www.instagram.com/theaterakademiekoeln" rel="noopener noreferrer nofollow">@theaterakademiekoeln auf Instagram</a></p>
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In dieser Folge spricht Schulleiter Robert Christott über eine der kraftvollsten und gleichzeitig einfachsten Übungen im Schauspieltraining: die sogenannte Personal Inventory. Was unscheinbar klingt, ist in Wirklichkeit eine der zentralen Voraussetzungen für authentisches, lebendiges Spiel.

Er erklärt, warum Schauspieler:innen regelmäßig innehalten sollten, um herauszufinden, was in ihnen wirklich vorgeht – emotional, körperlich, gedanklich – und wie genau das gelingt. Außerdem zeigt er den Unterschied zwischen Personal Inventory I und II auf und spricht über den sinnvollen Einsatz von Affirmationen im Schauspielalltag.



Diese Folge ist für alle, die…

• … sich vor dem Spiel manchmal leer, blockiert oder angespannt fühlen

• … den Zugang zu sich selbst und ihrem emotionalen Zustand vertiefen wollen

• … lernen möchten, wie man das eigene Instrument – also Körper, Stimme und Gefühl – befreit und aktiviert



Inhalte der Folge:

• Warum „Wie fühle ich mich?“ eine der wichtigsten Fragen im Schauspiel ist

• Was Personal Inventory I und II unterscheidet – und wann man welche Variante braucht

• Wie emotionale Blockaden entstehen und wie man sie löst

• Wie Affirmationen helfen können, Selbstvertrauen und Spielfreude zu stärken

• Warum das eigene Innenleben immer der Ausgangspunkt für glaubhaftes Spiel ist



Links &amp; Empfehlungen:

• Mehr Informationen zur Ausbildung an der Theaterakademie Köln: www.theaterakademie-koeln.de

• Nächstes BASECAMP für angehende Schauspieler:innen: Start am 28. April

• Für tägliche Impulse: @theaterakademiekoeln auf Instagram



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      <title>#44 - Die Regieklasse 2025</title>
      <description><![CDATA[<p>Was bedeutet es eigentlich, Regie zu führen?</p>
<p>Wie entwickelt man eine künstlerische Haltung – und lernt, andere auf dem Weg zu führen, ohne sie zu überformen?</p>
<p></p>
<p>In dieser Folge haben wir der Regieklasse ein paar Fragen in die Hand gedrückt und sie gebeten, die Antworten aufzunehmen. Viel Spaß bei dieser kurzweiligen und sehr ehrlichen Folge!</p>
<p>Die Regieklasse der TAK ist ein einzigartiges Zusatzangebot für ausgewählte Schauspielstudierende, das von der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit der TAK und mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln ermöglicht wird.</p>
<p></p>
<p>Die Teilnehmer:innen lernen hier nicht nur, wie man Inszenierungen entwickelt, sondern auch:</p>
<p></p>
<ul><li><p>Wie man ein Ensemble leitet</p>
</li><li><p>Wie künstlerische Prozesse entstehen</p>
</li><li><p>Wie man Entscheidungen trifft – und dabei offen bleibt</p>
</li><li><p>Was Regie eigentlich mit Haltung, Sprache und Mut zu tun hat</p>
</li></ul><p></p>
<p>Die Regieklasse 2025 sind </p>
<p><strong>Regie:</strong> Paul Körber</p>
<p><strong>Dramaturgie:</strong> Carina Jungbluth</p>
<p><strong>Schauspielcoaching:</strong> Inga Käfer &amp; Jamie Ajlan</p>
<p><strong>Regieassistenz:</strong> Deniz Güler</p>
<p><strong>Produktionsleitung:</strong> Sina Noémi Erkis</p>
<p>Das <strong>Ensemble </strong>auf der Bühne seht ihr auf dem Cover dieser Episode: Marcello Bartolotta, Leon Thieme &amp; Swaantje Sophia Schneider (hinten) &amp; Louis Reichel und Anja Schünemann (vorne).</p>
<p>Im Mai feiert die aktuelle Regieklasse Premiere mit ihrer neuen Produktion „MAX – optimized.“</p>
<p>Zu sehen in der BOX Köln.</p>
<p>Ein Stück über Selbstoptimierung, Anpassungsdruck und die Suche nach Identität in einer durchgetakteten Gesellschaft.</p>
<p></p>
<p>Jetzt reinhören – und einen Blick hinter die Kulissen werfen!</p>
<p></p>
<p>👉 Du willst wissen, wie Regie funktioniert?</p>
<p>👉 Oder du überlegst selbst, diesen Weg zu gehen?</p>
<p></p>
<p>Dann ist diese Folge für dich.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 23:50:00 +0200</pubDate>
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<p>Wie entwickelt man eine künstlerische Haltung – und lernt, andere auf dem Weg zu führen, ohne sie zu überformen?</p>
<p></p>
<p>In dieser Folge haben wir der Regieklasse ein paar Fragen in die Hand gedrückt und sie gebeten, die Antworten aufzunehmen. Viel Spaß bei dieser kurzweiligen und sehr ehrlichen Folge!</p>
<p>Die Regieklasse der TAK ist ein einzigartiges Zusatzangebot für ausgewählte Schauspielstudierende, das von der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit der TAK und mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln ermöglicht wird.</p>
<p></p>
<p>Die Teilnehmer:innen lernen hier nicht nur, wie man Inszenierungen entwickelt, sondern auch:</p>
<p></p>
<ul><li><p>Wie man ein Ensemble leitet</p>
</li><li><p>Wie künstlerische Prozesse entstehen</p>
</li><li><p>Wie man Entscheidungen trifft – und dabei offen bleibt</p>
</li><li><p>Was Regie eigentlich mit Haltung, Sprache und Mut zu tun hat</p>
</li></ul><p></p>
<p>Die Regieklasse 2025 sind </p>
<p><strong>Regie:</strong> Paul Körber</p>
<p><strong>Dramaturgie:</strong> Carina Jungbluth</p>
<p><strong>Schauspielcoaching:</strong> Inga Käfer &amp; Jamie Ajlan</p>
<p><strong>Regieassistenz:</strong> Deniz Güler</p>
<p><strong>Produktionsleitung:</strong> Sina Noémi Erkis</p>
<p>Das <strong>Ensemble </strong>auf der Bühne seht ihr auf dem Cover dieser Episode: Marcello Bartolotta, Leon Thieme &amp; Swaantje Sophia Schneider (hinten) &amp; Louis Reichel und Anja Schünemann (vorne).</p>
<p>Im Mai feiert die aktuelle Regieklasse Premiere mit ihrer neuen Produktion „MAX – optimized.“</p>
<p>Zu sehen in der BOX Köln.</p>
<p>Ein Stück über Selbstoptimierung, Anpassungsdruck und die Suche nach Identität in einer durchgetakteten Gesellschaft.</p>
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<p>Jetzt reinhören – und einen Blick hinter die Kulissen werfen!</p>
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<p>👉 Du willst wissen, wie Regie funktioniert?</p>
<p>👉 Oder du überlegst selbst, diesen Weg zu gehen?</p>
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<p>Dann ist diese Folge für dich.</p>
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Wie entwickelt man eine künstlerische Haltung – und lernt, andere auf dem Weg zu führen, ohne sie zu überformen?



In dieser Folge haben wir der Regieklasse ein paar Fragen in die Hand gedrückt und sie gebeten, die Antworten aufzunehmen. Viel Spaß bei dieser kurzweiligen und sehr ehrlichen Folge!

Die Regieklasse der TAK ist ein einzigartiges Zusatzangebot für ausgewählte Schauspielstudierende, das von der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit der TAK und mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln ermöglicht wird.



Die Teilnehmer:innen lernen hier nicht nur, wie man Inszenierungen entwickelt, sondern auch:



Wie man ein Ensemble leitet

Wie künstlerische Prozesse entstehen

Wie man Entscheidungen trifft – und dabei offen bleibt

Was Regie eigentlich mit Haltung, Sprache und Mut zu tun hat



Die Regieklasse 2025 sind 

Regie: Paul Körber

Dramaturgie: Carina Jungbluth

Schauspielcoaching: Inga Käfer &amp; Jamie Ajlan

Regieassistenz: Deniz Güler

Produktionsleitung: Sina Noémi Erkis

Das Ensemble auf der Bühne seht ihr auf dem Cover dieser Episode: Marcello Bartolotta, Leon Thieme &amp; Swaantje Sophia Schneider (hinten) &amp; Louis Reichel und Anja Schünemann (vorne).

Im Mai feiert die aktuelle Regieklasse Premiere mit ihrer neuen Produktion „MAX – optimized.“

Zu sehen in der BOX Köln.

Ein Stück über Selbstoptimierung, Anpassungsdruck und die Suche nach Identität in einer durchgetakteten Gesellschaft.



Jetzt reinhören – und einen Blick hinter die Kulissen werfen!



👉 Du willst wissen, wie Regie funktioniert?

👉 Oder du überlegst selbst, diesen Weg zu gehen?



Dann ist diese Folge für dich.

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      <title>#43 - Die FreAkademy - Mit Nicolas Folz</title>
      <description><![CDATA[<h4><strong>,,Statt plumpem Horror mit viel Kunstblut und Geschrei setzt Folz in seinen Stücken (…) auf komplexere Gruselfaktoren“ - Kölner Stadt-Anzeiger, 2021</strong></h4><h4>In dieser Folge erzählt uns TAK-Absolvent, Schauspieler und Regisseur Nicolas Folz, Mastermind und Gründer der FreAkademy Cologne, über die Kraft von Teamarbeit und Leidenschaft – vor allem, wenn man sich einer performativen Nische wie Horror als Live-Erlebnis verschreibt. Dabei arbeitet er mit einem großen Team von TAK-Absolvent:innen und Schüler:innen zusammen.</h4><p><strong>Selbermachen: Das ist typisch TAK.</strong></p>
<p>Denn bei uns geht es nicht nur darum, Schauspiel zu lernen – sondern darum, sich von Anfang an ein Netzwerk aufzubauen, gemeinsam Projekte zu entwickeln und nach der Ausbildung selbst zu produzieren, kreativ zu sein und besondere Kunst sichtbar zu machen. Genau das lebt Nicolas mit der FreAkademy vor: ein starkes Beispiel für den Weg von der TAK in die künstlerische Selbstständigkeit.</p>
<p></p>
<p>Die FreAkademy ist längst eine feste Größe in der Kölner Szene und spielt an ungewöhnlichen und spannenden Orten – vom Performance-Schrottplatz Odonien über die Studiobühne, das Kabarett Klüngelpütz bis hin zum Orangerie Theater.</p>
<p></p>
<p><strong>Aktuelle Produktionen:</strong></p>
<p><strong>1. SCHLAFWANDLER</strong></p>
<p>Immersives Theater-Erlebnis rund um eine Mordserie im West-Berlin der 60er-Jahre – geheimnisvoll, düster, einzigartig.</p>
<p>Vorstellungen: 11., 12., 13., 26. April &amp; 23. Mai 2025</p>
<p>Tickets &amp; Infos:</p>
<p><u><a href="https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/freakademy" rel="noopener noreferrer nofollow">rausgegangen.de – SCHLAFWANDLER</a></u></p>
<p></p>
<p><strong>2. FreaKabarett: Folie à Trois</strong></p>
<p>Düstere Satire trifft Musik, Schmerz, Sehnsucht und bitterböse Ironie.</p>
<p>Nächste Vorstellung: 11. April 2025 im Kabarett Klüngelpütz</p>
<p>Tickets:</p>
<p><u><a href="https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/freakademy" rel="noopener noreferrer nofollow">rausgegangen.de – FreaKabarett</a></u></p>
<p></p>
<p>Mehr zur FreAkademy &amp; Kontakt:</p>
<p>Website: <u><a href="https://freakademy.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.freakademy.de</a></u></p>
<p>Instagram: <u><a href="https://www.instagram.com/freakademy_cologne/?hl=en" rel="noopener noreferrer nofollow">@freakademy_cologne</a></u></p>
<p></p>
<p>Jetzt reinhören – und erfahren, wie aus Leidenschaft Horror wird.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Denn bei uns geht es nicht nur darum, Schauspiel zu lernen – sondern darum, sich von Anfang an ein Netzwerk aufzubauen, gemeinsam Projekte zu entwickeln und nach der Ausbildung selbst zu produzieren, kreativ zu sein und besondere Kunst sichtbar zu machen. Genau das lebt Nicolas mit der FreAkademy vor: ein starkes Beispiel für den Weg von der TAK in die künstlerische Selbstständigkeit.</p>
<p></p>
<p>Die FreAkademy ist längst eine feste Größe in der Kölner Szene und spielt an ungewöhnlichen und spannenden Orten – vom Performance-Schrottplatz Odonien über die Studiobühne, das Kabarett Klüngelpütz bis hin zum Orangerie Theater.</p>
<p></p>
<p><strong>Aktuelle Produktionen:</strong></p>
<p><strong>1. SCHLAFWANDLER</strong></p>
<p>Immersives Theater-Erlebnis rund um eine Mordserie im West-Berlin der 60er-Jahre – geheimnisvoll, düster, einzigartig.</p>
<p>Vorstellungen: 11., 12., 13., 26. April &amp; 23. Mai 2025</p>
<p>Tickets &amp; Infos:</p>
<p><u><a href="https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/freakademy" rel="noopener noreferrer nofollow">rausgegangen.de – SCHLAFWANDLER</a></u></p>
<p></p>
<p><strong>2. FreaKabarett: Folie à Trois</strong></p>
<p>Düstere Satire trifft Musik, Schmerz, Sehnsucht und bitterböse Ironie.</p>
<p>Nächste Vorstellung: 11. April 2025 im Kabarett Klüngelpütz</p>
<p>Tickets:</p>
<p><u><a href="https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/freakademy" rel="noopener noreferrer nofollow">rausgegangen.de – FreaKabarett</a></u></p>
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<p>Mehr zur FreAkademy &amp; Kontakt:</p>
<p>Website: <u><a href="https://freakademy.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.freakademy.de</a></u></p>
<p>Instagram: <u><a href="https://www.instagram.com/freakademy_cologne/?hl=en" rel="noopener noreferrer nofollow">@freakademy_cologne</a></u></p>
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<p>Jetzt reinhören – und erfahren, wie aus Leidenschaft Horror wird.</p>
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Denn bei uns geht es nicht nur darum, Schauspiel zu lernen – sondern darum, sich von Anfang an ein Netzwerk aufzubauen, gemeinsam Projekte zu entwickeln und nach der Ausbildung selbst zu produzieren, kreativ zu sein und besondere Kunst sichtbar zu machen. Genau das lebt Nicolas mit der FreAkademy vor: ein starkes Beispiel für den Weg von der TAK in die künstlerische Selbstständigkeit.



Die FreAkademy ist längst eine feste Größe in der Kölner Szene und spielt an ungewöhnlichen und spannenden Orten – vom Performance-Schrottplatz Odonien über die Studiobühne, das Kabarett Klüngelpütz bis hin zum Orangerie Theater.



Aktuelle Produktionen:

1. SCHLAFWANDLER

Immersives Theater-Erlebnis rund um eine Mordserie im West-Berlin der 60er-Jahre – geheimnisvoll, düster, einzigartig.

Vorstellungen: 11., 12., 13., 26. April &amp; 23. Mai 2025

Tickets &amp; Infos:

rausgegangen.de – SCHLAFWANDLER



2. FreaKabarett: Folie à Trois

Düstere Satire trifft Musik, Schmerz, Sehnsucht und bitterböse Ironie.

Nächste Vorstellung: 11. April 2025 im Kabarett Klüngelpütz

Tickets:

rausgegangen.de – FreaKabarett



Mehr zur FreAkademy &amp; Kontakt:

Website: www.freakademy.de

Instagram: @freakademy_cologne



Jetzt reinhören – und erfahren, wie aus Leidenschaft Horror wird.

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    <item>
      <title>#42 - 10 Gründe gegen Schauspiel - Mit Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<p>Schauspiel ist kein sicherer Beruf. Kein einfacher Weg. In dieser Folge bekommst du 10 gute Gründe, warum du es lieber lassen solltest. Ehrlich, direkt, ohne Illusionen. Wenn du’s trotzdem willst: Willkommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 10:16:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Christott/ Theaterakademie Köln</dc:creator>
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    <item>
      <title>#41 - Das TAK BASECAMP - mit Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge dreht sich alles um das TAK-Basecamp – unser 6-wöchiges Schauspielprogramm für alle, die wissen wollen, ob Schauspiel ihr Weg sein könnte.</p>
<p></p>
<p>Du erfährst:</p>
<p>• Was das Basecamp ist (Spoiler: kein Wochenend-Workshop!)</p>
<p>• Für wen es gedacht ist und was dich erwartet</p>
<p>• Warum es sich so stark von anderen Angeboten unterscheidet</p>
<p>• Wie du dich bewerben kannst – und was danach passiert</p>
<p></p>
<p>Und am Ende der Folge gibt’s wieder „Schauspiel Wissen to go“ – dieses Mal mit der Übung „Die 5-Sekunden-Wahrheit“ für mehr Klarheit, Präsenz und Ausdruck. Kurz, intensiv, wirkungsvoll.</p>
<p></p>
<p>Jetzt reinhören, ausprobieren – und vielleicht sehen wir uns bald im Basecamp.</p>
<p></p>
<p>Alle Infos zum Programm &amp; zur Bewerbung findest du hier:</p>
<p><u><a href="https://www.theaterakademie-koeln.de/basecamp" rel="noopener noreferrer nofollow">www.theaterakademie-koeln.de/basecamp</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:37:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Christott/ Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge dreht sich alles um das TAK-Basecamp – unser 6-wöchiges Schauspielprogramm für alle, die wissen wollen, ob Schauspiel ihr Weg sein könnte.</p>
<p></p>
<p>Du erfährst:</p>
<p>• Was das Basecamp ist (Spoiler: kein Wochenend-Workshop!)</p>
<p>• Für wen es gedacht ist und was dich erwartet</p>
<p>• Warum es sich so stark von anderen Angeboten unterscheidet</p>
<p>• Wie du dich bewerben kannst – und was danach passiert</p>
<p></p>
<p>Und am Ende der Folge gibt’s wieder „Schauspiel Wissen to go“ – dieses Mal mit der Übung „Die 5-Sekunden-Wahrheit“ für mehr Klarheit, Präsenz und Ausdruck. Kurz, intensiv, wirkungsvoll.</p>
<p></p>
<p>Jetzt reinhören, ausprobieren – und vielleicht sehen wir uns bald im Basecamp.</p>
<p></p>
<p>Alle Infos zum Programm &amp; zur Bewerbung findest du hier:</p>
<p><u><a href="https://www.theaterakademie-koeln.de/basecamp" rel="noopener noreferrer nofollow">www.theaterakademie-koeln.de/basecamp</a></u></p>
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Du erfährst:

• Was das Basecamp ist (Spoiler: kein Wochenend-Workshop!)

• Für wen es gedacht ist und was dich erwartet

• Warum es sich so stark von anderen Angeboten unterscheidet

• Wie du dich bewerben kannst – und was danach passiert



Und am Ende der Folge gibt’s wieder „Schauspiel Wissen to go“ – dieses Mal mit der Übung „Die 5-Sekunden-Wahrheit“ für mehr Klarheit, Präsenz und Ausdruck. Kurz, intensiv, wirkungsvoll.



Jetzt reinhören, ausprobieren – und vielleicht sehen wir uns bald im Basecamp.



Alle Infos zum Programm &amp; zur Bewerbung findest du hier:

www.theaterakademie-koeln.de/basecamp

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    <item>
      <title>#40 - Was wir anders machen - mit Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir machen irgendwie alles anders: Wir sind keine als Schule getarnte Agentur, die ihre Schüler.innen eher vermittelt als sie auszubilden. wir finden auch nicht immer alles toll. Und wir sagen auch mal ganz ehrlich, wenn etwas voll daneben gegangen ist. Aber das machen wir auf Augenhöhe und zugewandt, damit unsere Schüler:innen an diesem Feedback über 4 Jahre langsam aber sicher über sich hinaus wachsen können. So lernen sie nicht nur Schauspieltechnik, sondern werden starke Persönlichkeiten, die auch mit den Krisen in diesem tollen Job klarkommen. Denn davon gibt es genug im Verlauf der Karriere.</p>
<p>Wie das geht? Das erklärt Schulleiter Robert Christott in unserer neuen Reihe „10 Minuten Schauspiel kompakt“. Hier bringen wir ab sofort jede Woche ein spannendes Thema zu Schauspiel und Ausbildung in 10 Minuten auf den Punkt.</p>
<p></p>
<p>Aber noch besser als Zuhören ist Zuschauen. Auch im Sommersemester haben wir wieder die Wochen des offenen Unterrichts:</p>
<p></p>
<p><strong>07. – 11.04.</strong>: Woche des offenen Unterrichts April</p>
<p><strong>12. – 16.105.: </strong>Woche des offenen Unterrichts&nbsp;Mai</p>
<p><strong>23. – 27.06.:</strong> Woche des offenen Unterrichts&nbsp;Juni</p>
<p>Von Schauspielgrundlagen bis zur Abschlussinszenierung und von Theaterseminaren bis zum Filmschauspiel. Und Du entscheidest individuell, ob du die ganze Woche kommen möchtest, oder gezielt einzelne Kurse aussuchst. Unterrichte dauern zwischen 45 Minuten und 5 Stunden und finden den ganzen Tag über statt.</p>
<p><strong>Schreib uns und wir schicken dir den Stundenplan: <a href="mailto:termine@theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">termine@theaterakademie-koeln.de</a></strong></p>
<p></p>
<p>Die Plätze sind limitiert, die Teilnahme ist kostenlos. Du kannst einfach vorbei schauen! Wenn du aber ganz sicher gehen willst, dass ein Platz frei ist, empfehlen wir dir eine Anmeldung ganz einfach per Mail an <a href="mailto:termine@theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">termine@theaterakademie-koeln.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 23:43:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Christott / Theaterakademie Köln</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen irgendwie alles anders: Wir sind keine als Schule getarnte Agentur, die ihre Schüler.innen eher vermittelt als sie auszubilden. wir finden auch nicht immer alles toll. Und wir sagen auch mal ganz ehrlich, wenn etwas voll daneben gegangen ist. Aber das machen wir auf Augenhöhe und zugewandt, damit unsere Schüler:innen an diesem Feedback über 4 Jahre langsam aber sicher über sich hinaus wachsen können. So lernen sie nicht nur Schauspieltechnik, sondern werden starke Persönlichkeiten, die auch mit den Krisen in diesem tollen Job klarkommen. Denn davon gibt es genug im Verlauf der Karriere.</p>
<p>Wie das geht? Das erklärt Schulleiter Robert Christott in unserer neuen Reihe „10 Minuten Schauspiel kompakt“. Hier bringen wir ab sofort jede Woche ein spannendes Thema zu Schauspiel und Ausbildung in 10 Minuten auf den Punkt.</p>
<p></p>
<p>Aber noch besser als Zuhören ist Zuschauen. Auch im Sommersemester haben wir wieder die Wochen des offenen Unterrichts:</p>
<p></p>
<p><strong>07. – 11.04.</strong>: Woche des offenen Unterrichts April</p>
<p><strong>12. – 16.105.: </strong>Woche des offenen Unterrichts&nbsp;Mai</p>
<p><strong>23. – 27.06.:</strong> Woche des offenen Unterrichts&nbsp;Juni</p>
<p>Von Schauspielgrundlagen bis zur Abschlussinszenierung und von Theaterseminaren bis zum Filmschauspiel. Und Du entscheidest individuell, ob du die ganze Woche kommen möchtest, oder gezielt einzelne Kurse aussuchst. Unterrichte dauern zwischen 45 Minuten und 5 Stunden und finden den ganzen Tag über statt.</p>
<p><strong>Schreib uns und wir schicken dir den Stundenplan: <a href="mailto:termine@theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">termine@theaterakademie-koeln.de</a></strong></p>
<p></p>
<p>Die Plätze sind limitiert, die Teilnahme ist kostenlos. Du kannst einfach vorbei schauen! Wenn du aber ganz sicher gehen willst, dass ein Platz frei ist, empfehlen wir dir eine Anmeldung ganz einfach per Mail an <a href="mailto:termine@theaterakademie-koeln.de" rel="noopener noreferrer nofollow">termine@theaterakademie-koeln.de</a></p>
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Wie das geht? Das erklärt Schulleiter Robert Christott in unserer neuen Reihe „10 Minuten Schauspiel kompakt“. Hier bringen wir ab sofort jede Woche ein spannendes Thema zu Schauspiel und Ausbildung in 10 Minuten auf den Punkt.



Aber noch besser als Zuhören ist Zuschauen. Auch im Sommersemester haben wir wieder die Wochen des offenen Unterrichts:



07. – 11.04.: Woche des offenen Unterrichts April

12. – 16.105.: Woche des offenen Unterrichts Mai

23. – 27.06.: Woche des offenen Unterrichts Juni

Von Schauspielgrundlagen bis zur Abschlussinszenierung und von Theaterseminaren bis zum Filmschauspiel. Und Du entscheidest individuell, ob du die ganze Woche kommen möchtest, oder gezielt einzelne Kurse aussuchst. Unterrichte dauern zwischen 45 Minuten und 5 Stunden und finden den ganzen Tag über statt.

Schreib uns und wir schicken dir den Stundenplan: termine@theaterakademie-koeln.de



Die Plätze sind limitiert, die Teilnahme ist kostenlos. Du kannst einfach vorbei schauen! Wenn du aber ganz sicher gehen willst, dass ein Platz frei ist, empfehlen wir dir eine Anmeldung ganz einfach per Mail an termine@theaterakademie-koeln.de

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    </item>
    <item>
      <title>#39 - Regieklasse 24: Konflikt, verstrickt, gefickt.</title>
      <description><![CDATA[<p>Die 10. Regieklasse der THEATERAKADEMIE KÖLN in Kooperation mit der jungen Theatergemeinde Köln und gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln geht ab dem 9. Mai mit der Stückentwicklung "R + J = ? - Eine tragische Situationship" im BOX - Theater in der Südstadt an den Start. wir haben das Regieteam getroffen und ausgequetscht: Regie, Ironie, Gen-Z.</p>
<p>Ohren auf für den Regienachwuchs 2024! </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 May 2024 23:36:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Brotlose Kunst)</author>
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      <dc:creator>Brotlose Kunst</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die 10. Regieklasse der THEATERAKADEMIE KÖLN in Kooperation mit der jungen Theatergemeinde Köln und gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln geht ab dem 9. Mai mit der Stückentwicklung "R + J = ? - Eine tragische Situationship" im BOX - Theater in der Südstadt an den Start. wir haben das Regieteam getroffen und ausgequetscht: Regie, Ironie, Gen-Z.</p>
<p>Ohren auf für den Regienachwuchs 2024! </p>
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Ohren auf für den Regienachwuchs 2024! 

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      <title>#38 - Die Letzte Generation auf der Bühne mit dem nö Theater</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Kölner nö-theater macht seit über zehn Jahren erfolgreich dokumentarisches politisches Theater. Jetzt erfinden sie die "Grüne Armee Fraktion", eine terroristische Klimabewegung. Oder gibt es die vielleicht sogar schon?</p>
<p>Findet es heraus! Ohren auf für Anna Sander und Anne K. Müller vom nö-Theater.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 22:05:00 +0200</pubDate>
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<p>Findet es heraus! Ohren auf für Anna Sander und Anne K. Müller vom nö-Theater.</p>
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      <title>#37 - Perfektion mit der Regieklasse 23</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir leben in einer Welt, die immer schneller, besser und schöner werden möchte. Ob Aussehen, Leistung oder soziale Vernetzung — der Druck steigt. Wir müssen in der Masse mitschwimmen, um nicht unterzugehen, aber wer schwimmt am schnellsten?<br>
Wie beeinflusst Perfektion unser Leben? Wie sehr sind wir in unserem Lebensstil gefangen? 21-22-23 ist eine performative Stückentwicklung, die sich mit den Schönheits- und Leistungsidealen unserer Zeit befasst. Welche Banane schmeckt am besten: die knallgelbe, die schlanke oder die braune mit Druckstellen und Matsch?<br>
„21-22-23“ ist ein Stück, das die diesjährige Regieklasse der Theaterakademie Köln auf die Bühne bringen wird. Jedes Jahr bekommen die Schauspielschüler:innen die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateur-Schauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademietheater e.V.<br>
Die Vorstellungen von „21-22-23“ finden vom 04. bis 06.05. jeweils um 20 Uhr im BOX Theater statt.</p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 23:06:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Theaterakademie Köln)</author>
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      <dc:creator>Theaterakademie Köln</dc:creator>
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Wie beeinflusst Perfektion unser Leben? Wie sehr sind wir in unserem Lebensstil gefangen? 21-22-23 ist eine performative Stückentwicklung, die sich mit den Schönheits- und Leistungsidealen unserer Zeit befasst. Welche Banane schmeckt am besten: die knallgelbe, die schlanke oder die braune mit Druckstellen und Matsch?<br>
„21-22-23“ ist ein Stück, das die diesjährige Regieklasse der Theaterakademie Köln auf die Bühne bringen wird. Jedes Jahr bekommen die Schauspielschüler:innen die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateur-Schauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademietheater e.V.<br>
Die Vorstellungen von „21-22-23“ finden vom 04. bis 06.05. jeweils um 20 Uhr im BOX Theater statt.</p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wir leben in einer Welt, die immer schneller, besser und schöner werden möchte. Ob Aussehen, Leistung oder soziale Vernetzung — der Druck steigt. Wir müssen in der Masse mitschwimmen, um nicht unterzugehen, aber wer schwimmt am schnellsten?

Wie beeinflusst Perfektion unser Leben? Wie sehr sind wir in unserem Lebensstil gefangen? 21-22-23 ist eine performative Stückentwicklung, die sich mit den Schönheits- und Leistungsidealen unserer Zeit befasst. Welche Banane schmeckt am besten: die knallgelbe, die schlanke oder die braune mit Druckstellen und Matsch?

„21-22-23“ ist ein Stück, das die diesjährige Regieklasse der Theaterakademie Köln auf die Bühne bringen wird. Jedes Jahr bekommen die Schauspielschüler:innen die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateur-Schauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademietheater e.V.

Die Vorstellungen von „21-22-23“ finden vom 04. bis 06.05. jeweils um 20 Uhr im BOX Theater statt.





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      <title>#36 - Liebe mit Philipp Birkmann</title>
      <description><![CDATA[<p>Philipp Birkmann ist TAK-Absolvent. Erarbeitet als Schauspieler, Regisseur, Autor und Schauspielcoach mit Jugendlichen und Erwachsenen. Jetzt bringt er im BOX Theater in der Südstadt in Köln eine neue Inszenierung auf die Bühne: "Schon wieder ein Stück über Lieb". Dabei ist die Liebe für Philipp gar nicht das größte Problem, sondern das Selbstwertgefühl. Wie das für ihn zusammenhängt, und warum der kleine Finger dabei ein entscheidende Bedeutung hat, hört ihr in der Episode. Ohren auf für Philipp Birkmann!</p>
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      <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 21:29:00 +0100</pubDate>
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      <title>#35 - Was passiert im Iran? Mit Saha Angourani</title>
      <description><![CDATA[<p>Saha Angourani ist Schülerin der Theaterakademie Köln und macht grade ihren Abschluss. Sie ist Deutsch-Iranerin und neben ihrem Schauspielstudium als Aktivistin für die Rechte der unterdrückten Menschen im Iran in Köln unterwegs. Wie die aktuelle Lage im Iran aus ihrer Sicht ist, warum auch sie in Deutschland in Gefahr ist und wie Instagram-Posts Leben retten können, erfahrt ihr in dieser Episode. Ohren auf für Saha!</p>
<p>Sahas Blogpost: <a href="https://blog.theaterakademie-koeln.de/kuenstlerin-sein-im-iran-ein-lebensgefaehrlicher-beruf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://blog.theaterakademie-koeln.de/kuenstlerin-sein-im-iran-ein-lebensgefaehrlicher-beruf</a></p>
<p>Titel: © Pj_people 2020 (Quelle: <a href="https://www.castupload.com/actors/saha-angourani" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.castupload.com/actors/saha-angourani</a>)</p>
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      <pubDate>Wed, 11 Jan 2023 22:46:00 +0100</pubDate>
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<p>Sahas Blogpost: <a href="https://blog.theaterakademie-koeln.de/kuenstlerin-sein-im-iran-ein-lebensgefaehrlicher-beruf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://blog.theaterakademie-koeln.de/kuenstlerin-sein-im-iran-ein-lebensgefaehrlicher-beruf</a></p>
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Sahas Blogpost: https://blog.theaterakademie-koeln.de/kuenstlerin-sein-im-iran-ein-lebensgefaehrlicher-beruf

Titel: © Pj_people 2020 (Quelle: https://www.castupload.com/actors/saha-angourani)

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      <title>#34 - Asexualität inszenieren mit Franziska Schmid</title>
      <description><![CDATA[<p>Franziska Schmid ist Alumna der TAK und spielt, inszeniert, schreibt. Derzeit steht sie vor der Premiere ihrer neuen Inszenierung "Mit Ohne" am 14. Januar im BOX Theater in der Südstadt. In der Stückentwicklung geht es um Asexualität. Wie Franziska auf dieses ungewöhnliche Thema gestoßen ist, wie sie es inszeniert und gleichzeitig spielt, und wie die Kölner Landkarte der jungen Nachwuchstheatermacher*innen aussieht: das alles hört ihr in der aktuellen Episode. Ohren Auf für Franziska Schmid!<br>
<em>Foto: Charlie Gielen</em></p>
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      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 22:02:00 +0100</pubDate>
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<em>Foto: Charlie Gielen</em></p>
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Foto: Charlie Gielen

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      <title>#33 - Über Stückentwicklung mit Nikos Konstantakis</title>
      <description><![CDATA[<p>Nikos Konstantakis ist Schauspieler, Tänzer, Choreograph, Tanzvermittler, Regisseur und...und...und...Der vielseitige Künstler und Yamuna Body Rolling-Trainer ist seit September neu im Dozent*innen-Team der TAK für das Fach Stückentwicklung. Anlässlich der Wiederaufnahme seiner Inszenierung "An der Schwelle" im BOX Theater in der Südstadt sprechen er und Robert Christott über Stückentwicklung, Herkunft und die Qual der deutschen Sprache.</p>
<p>Foto: Saskia Clemens</p>
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      <pubDate>Thu, 17 Nov 2022 17:19:00 +0100</pubDate>
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<p>Foto: Saskia Clemens</p>
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Foto: Saskia Clemens

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      <title>#32 - Über die Aufnahmeprüfung mit Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<p>Generationen von Bewerberinnen zittern jedes Jahr vor den harten Auswahlverfahren an Schauspielschulen. Man ist nur eine Nummer. Absagen werden nicht begründet. Feedback? Fehlanzeige! Aber muss das sein? Geht es nicht auch entspannter, persönlicher &amp; respektvoller - dabei nicht weniger intensiv und auch durchaus sehr anspruchsvoll? Doch. Findet TAK-Schulleiter Robert Christott und erklärt, wie er und seine Kolleg*innen schon früh das Aufnahmeverfahren der TAK verändert haben, um den Bewerberinnen persönlich gerecht zu werden und die beste Auswahl für den jeweils nächsten Jahrgang zu treffen - so dass es für die Bewerber*innen sogar okay ist, eine Absage zu bekommen.</p>
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      <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 15:19:00 +0100</pubDate>
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      <title>#31 - Über den Start als Regisseurin mit Carina Mischke</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Jahr nach ihrem Diplom arbeitet Carina von Projekt zu Projekt - als Regisseurin. Die TAK-Absolventin und Alumnate der TAK-Regieklasse in Kooperation mit der Jungen Theatergemeinde Köln realisiert dabei sowohl Regieaufträge von freien Theatern wie dem Kölner CASAMAX als auch große Projekte mit Laien als Weihnachtsmärchen - und ganz eigene Ideen, die nur ihrem eigenen künstlerischen Anspruch gerecht werden müssen. Kurz vor der neuen Premiere am 28.10. haben wir Carina vors Mikro gebeten.</p>
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      <pubDate>Tue, 18 Oct 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>#30 - Über das Drehen von Serien mit Rosina Kaleab</title>
      <description><![CDATA[<p>Stell dir vor, es passiert endlich, wofür du lange gearbeitet hast: Du drehst Serien. Im Hauptcast. <br>
Stell dir vor, es passiert auf einmal, wovon so viele träumen: Netflix ruft an. <br>
Stell dir vor, das passiert alles, nachdem dein Start in die Branche alles andere als einfach war und du dich einfach reingekniet hast.</p>
<p>Das ist - sehr stark vereinfacht - der Weg, den TAKkie Rosina Kaleab genommen hat. Grund genug, die Absolventin vor das Mikrofon zu bitten!</p>
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      <pubDate>Tue, 04 Oct 2022 12:36:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Christott</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, es passiert endlich, wofür du lange gearbeitet hast: Du drehst Serien. Im Hauptcast. <br>
Stell dir vor, es passiert auf einmal, wovon so viele träumen: Netflix ruft an. <br>
Stell dir vor, das passiert alles, nachdem dein Start in die Branche alles andere als einfach war und du dich einfach reingekniet hast.</p>
<p>Das ist - sehr stark vereinfacht - der Weg, den TAKkie Rosina Kaleab genommen hat. Grund genug, die Absolventin vor das Mikrofon zu bitten!</p>
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Stell dir vor, es passiert auf einmal, wovon so viele träumen: Netflix ruft an. 

Stell dir vor, das passiert alles, nachdem dein Start in die Branche alles andere als einfach war und du dich einfach reingekniet hast.

Das ist - sehr stark vereinfacht - der Weg, den TAKkie Rosina Kaleab genommen hat. Grund genug, die Absolventin vor das Mikrofon zu bitten!

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      <title>#29 - Über unsere Krise(n) mit Ragna Kirck &amp; Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist ein andauernder Krisenmodus, in dem sich unsere Gesellschaft seit Ausbruch der Pandemie befindet. Das schließt Theater und Ausbildungsstätten natürlich ein. Grade im Schauspiel geht es um Begegnung. Was haben zwei Jahre Corona für Konsequenzen für die Schauspielausbildung gehabt? Sind alle davon dünnhäutiger geworden, oder ist das einfach eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung, einander vor Triggern zu warnen? Wie unterscheiden sich Vorsicht und Achtsamkeit? Und was gibt es verdammt nochmal denn positives zu erzählen? </p>
<p>Ein Update mit der Leitungsetage.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 22:50:55 +0200</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott)</author>
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<p>Ein Update mit der Leitungsetage.</p>
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Ein Update mit der Leitungsetage.

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      <title>#28 - Übers Inszenieren mit Paulina, Ricarda &amp; Agnes</title>
      <description><![CDATA[<p>Paulina Triebs, Ricarda Clahsen &amp; Agnes Fischer sind im letzten Jahr ihrer Ausbildung an der Theaterakademie Köln. Vor vielen Semestern hatte Paulina eine Tanz-Improvisation von Agnes &amp; Ricarda gesehen, und dachte: "Daraus machen wir ein Stück!" Über ein Jahr später feierten sie Premiere im BOX - Theater in der Südstadt.</p>
<p>Im Podcast erzählen sie von ihrer eigenen Inszenierung, wie genau es dazu kam, wie sie das ganz praktisch gemacht haben und was für spannende Prozesse entstanden sind aus einer spontanen Idee.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 16:11:00 +0200</pubDate>
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<p>Im Podcast erzählen sie von ihrer eigenen Inszenierung, wie genau es dazu kam, wie sie das ganz praktisch gemacht haben und was für spannende Prozesse entstanden sind aus einer spontanen Idee.</p>
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Im Podcast erzählen sie von ihrer eigenen Inszenierung, wie genau es dazu kam, wie sie das ganz praktisch gemacht haben und was für spannende Prozesse entstanden sind aus einer spontanen Idee.

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      <title>#27 - Über Regie mit Isabella Kolb &amp; Nastassja Pielartzik</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn Schauspielerinnen Regie führen, sind das dann Regisseurinnen? Wir haben mit zwei Absolventinnen der TAK gesprochen, die als Schauspielerinnen auf der Bühne stehen und aktuell als Regisseurinnen ihrer eigenen Projekte an spannenden Häusern arbeiten - TAK-Style deluxe! Einfach machen :) Wir wollten wissen, wie dieser Rollenwechsel funktioniert. Wie identifiziere ich mich als Künstler*in? Darf ich einfach so eine Gruppe gründen und Regie führen? Sind diese Fragen nicht total irrelevant? Isabella Kolb und Nastassja Pielartzik geben uns Einblicke in ihre Regiearbeiten. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 13:47:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott)</author>
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    <item>
      <title>#26 - Übers Festengagement am Stadttheater mit Raphael Grosch</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie sind die Abläufe am Theater, wenn man als Schauspieler*in dort festangestellt ist? Fördert die Routine mein Spiel? Wie ist die Workload - Ausbeutung oder Erfüllung? Wie viele Rollen erarbeite ich pro Jahr und kann ich parallel drehen?</p>
<p>All das haben wir TAK-Absolvent Raphael Grosch gefragt. Der Schauspieler, der 2006 sein TAK-Diplom gemacht hat, ist seit dem Coronajahr 2020 fest angestellt im Ensemble des Theater Trier. Wie es ausgerechnet zu Beginn der Pandemie dazu kam, warum Netzwerken dafür entscheidend war und mit wem er nach der Vorstellung ein Bier trinkt: Ohren auf für Raphael Grosch.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 21:16:00 +0100</pubDate>
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<p>All das haben wir TAK-Absolvent Raphael Grosch gefragt. Der Schauspieler, der 2006 sein TAK-Diplom gemacht hat, ist seit dem Coronajahr 2020 fest angestellt im Ensemble des Theater Trier. Wie es ausgerechnet zu Beginn der Pandemie dazu kam, warum Netzwerken dafür entscheidend war und mit wem er nach der Vorstellung ein Bier trinkt: Ohren auf für Raphael Grosch.</p>
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All das haben wir TAK-Absolvent Raphael Grosch gefragt. Der Schauspieler, der 2006 sein TAK-Diplom gemacht hat, ist seit dem Coronajahr 2020 fest angestellt im Ensemble des Theater Trier. Wie es ausgerechnet zu Beginn der Pandemie dazu kam, warum Netzwerken dafür entscheidend war und mit wem er nach der Vorstellung ein Bier trinkt: Ohren auf für Raphael Grosch.

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    <item>
      <title>#25 - Über Diplominszenierungen mit Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie beendet man eine Schauspielausbildung, was passiert alles auf dem Weg zur Diplominszenierung und wie gewinnt man damit Preise? TAK-Schulleiter Robert Christott gibt einen Überblick über das letzte Jahr Schauspielschule und erklärt, wie du uns vielleicht in der Corona-Pandemie sogar dabei helfen kannst. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Mar 2021 22:06:25 +0200</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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      <title>#24 Über Vorsprechen in der Pandemie - mit Robert Christott</title>
      <description><![CDATA[<p>Corona schüttelt unsere Abläufe gehörig durcheinander. Was die Pandemie für die Theaterakademie Köln bedeutet, wie wir seit März unsere Vorsprechen organisieren und warum wir so viele Bewerber*innen haben wie noch nie? Das erzählt euch TAK-Schulleiter Robert Christott.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 15:22:04 +0100</pubDate>
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      <title>#23 Über Filmschauspiel - mit Corinna Nilson</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist viel passiert seit der letzten Folge. Wir sind wieder in the game und reden heute über Filmschauspiel. Unser Gast ist die Schauspielerin Corinna Nilson, die neben ihrer Haupttätigkeit als Darstellerin für Film und Fernsehen inszeniert, unterrichtet, netzwerkt und regelmäßig auf Festivals kuratiert und kürt. An der Theaterakademie Köln verantwortet sie seit vielen Jahren den Bereich Spielen für die Kamera. Ohren auf für Corinna!</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 12:32:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>#22: Aus der Isolation - mit Tatiana Feldman</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="background:white"><span style="color:black;
mso-color-alt:windowtext">Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst Folge 22!
Diese Woche haben wir etwas ganz Neues: Wir hatten einen Außeneinsatz! Wir haben&nbsp; uns zwei brandneue Asteckmikros mit extra langem Corona-Abstand-Kabel
geschnappt und sind nach Soligen gefahren. Dort haben wir die TAK-Absolventin
Tatiana Feldman getroffen. Die kennt ihr vielleicht noch aus der 10. Folge „Einfach
mal ehrlich sein“. </span><span style="font-size:11.5pt;line-height:107%;
font-family:&quot;inherit&quot;,serif;mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;
mso-bidi-font-family:&quot;Segoe UI Historic&quot;;color:#050505;mso-fareast-language:
DE">Tatiana, die 2019 ihr Diplom an der Theaterakademie Köln
abgeschlossen hat, ist schon immer in vielen Sparten unterwegs: als Tänzerin,
Performerin und Schauspielerin oder Choreografin. Aber auch in der bildenden Kunst hat sie sich
kontinuierlich weiter entwickelt. Nun hat sie es in eine Sonderausstellung mit
dem Titel „Aus der Isolation“ zur Corona-Pandemie geschafft, die vom Zentrum
für verfolge Künste in Solingen ausgeschrieben wurde. Im Zeitungsartikel des Solinger
Tageblattes zur Ausstellung klingt das dann so:<o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:
normal;background:white"><span style="font-size:11.5pt;font-family:&quot;inherit&quot;,serif;
mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Segoe UI Historic&quot;;
color:#050505;mso-fareast-language:DE">"Eine junge Frau, die Malerin und
Tänzerin Tatiana Feldman, schaut aus dem Fenster. Ein letzter Zug an der
Zigarette und ein schwindelerregender Tanz durch die eigenen vier Wände
beginnt. Zwischen ihren fertigen und unfertigen Bildern ringt Feldmann wie ein
Tier im Käfig. Die Video-Performance „Die Ambivalenz des Seins“ soll von ihr
noch im Zentrum aufgeführt werden, erklärt Direktor Kaumkötter, der sagt: „Tatiana
Feldman ist die Entdeckung der Ausstellung.“"<o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:
normal;background:white"><span style="font-size:11.5pt;font-family:&quot;inherit&quot;,serif;
mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Segoe UI Historic&quot;;
color:#050505;mso-fareast-language:DE"><o:p>W</o:p></span><span style="color: rgb(5, 5, 5); font-size: 11.5pt;">ir waren natürlich sowohl stolz als
auch gespannt und haben uns das Ganze mal aus der Nähe angeschaut. Kommt mit
auf eine Reise ins Museum. Zu Beginn hört ihr das Audio von grade eben, diesmal
aber live vor Ort in der Galerie des Museums, die sehr groß ist. Die
Mitarbeiter*innen des Museums nennen sie „den Dom“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2020 10:00:32 +0200</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="background:white"><span style="color:black;
mso-color-alt:windowtext">Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst Folge 22!
Diese Woche haben wir etwas ganz Neues: Wir hatten einen Außeneinsatz! Wir haben&nbsp; uns zwei brandneue Asteckmikros mit extra langem Corona-Abstand-Kabel
geschnappt und sind nach Soligen gefahren. Dort haben wir die TAK-Absolventin
Tatiana Feldman getroffen. Die kennt ihr vielleicht noch aus der 10. Folge „Einfach
mal ehrlich sein“. </span><span style="font-size:11.5pt;line-height:107%;
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DE">Tatiana, die 2019 ihr Diplom an der Theaterakademie Köln
abgeschlossen hat, ist schon immer in vielen Sparten unterwegs: als Tänzerin,
Performerin und Schauspielerin oder Choreografin. Aber auch in der bildenden Kunst hat sie sich
kontinuierlich weiter entwickelt. Nun hat sie es in eine Sonderausstellung mit
dem Titel „Aus der Isolation“ zur Corona-Pandemie geschafft, die vom Zentrum
für verfolge Künste in Solingen ausgeschrieben wurde. Im Zeitungsartikel des Solinger
Tageblattes zur Ausstellung klingt das dann so:<o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:
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color:#050505;mso-fareast-language:DE">"Eine junge Frau, die Malerin und
Tänzerin Tatiana Feldman, schaut aus dem Fenster. Ein letzter Zug an der
Zigarette und ein schwindelerregender Tanz durch die eigenen vier Wände
beginnt. Zwischen ihren fertigen und unfertigen Bildern ringt Feldmann wie ein
Tier im Käfig. Die Video-Performance „Die Ambivalenz des Seins“ soll von ihr
noch im Zentrum aufgeführt werden, erklärt Direktor Kaumkötter, der sagt: „Tatiana
Feldman ist die Entdeckung der Ausstellung.“"<o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:
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color:#050505;mso-fareast-language:DE"><o:p>W</o:p></span><span style="color: rgb(5, 5, 5); font-size: 11.5pt;">ir waren natürlich sowohl stolz als
auch gespannt und haben uns das Ganze mal aus der Nähe angeschaut. Kommt mit
auf eine Reise ins Museum. Zu Beginn hört ihr das Audio von grade eben, diesmal
aber live vor Ort in der Galerie des Museums, die sehr groß ist. Die
Mitarbeiter*innen des Museums nennen sie „den Dom“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:
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Diese Woche haben wir etwas ganz Neues: Wir hatten einen Außeneinsatz! Wir haben  uns zwei brandneue Asteckmikros mit extra langem Corona-Abstand-Kabel
geschnappt und sind nach Soligen gefahren. Dort haben wir die TAK-Absolventin
Tatiana Feldman getroffen. Die kennt ihr vielleicht noch aus der 10. Folge „Einfach
mal ehrlich sein“. Tatiana, die 2019 ihr Diplom an der Theaterakademie Köln
abgeschlossen hat, ist schon immer in vielen Sparten unterwegs: als Tänzerin,
Performerin und Schauspielerin oder Choreografin. Aber auch in der bildenden Kunst hat sie sich
kontinuierlich weiter entwickelt. Nun hat sie es in eine Sonderausstellung mit
dem Titel „Aus der Isolation“ zur Corona-Pandemie geschafft, die vom Zentrum
für verfolge Künste in Solingen ausgeschrieben wurde. Im Zeitungsartikel des Solinger
Tageblattes zur Ausstellung klingt das dann so:



"Eine junge Frau, die Malerin und
Tänzerin Tatiana Feldman, schaut aus dem Fenster. Ein letzter Zug an der
Zigarette und ein schwindelerregender Tanz durch die eigenen vier Wände
beginnt. Zwischen ihren fertigen und unfertigen Bildern ringt Feldmann wie ein
Tier im Käfig. Die Video-Performance „Die Ambivalenz des Seins“ soll von ihr
noch im Zentrum aufgeführt werden, erklärt Direktor Kaumkötter, der sagt: „Tatiana
Feldman ist die Entdeckung der Ausstellung.“"



Wir waren natürlich sowohl stolz als
auch gespannt und haben uns das Ganze mal aus der Nähe angeschaut. Kommt mit
auf eine Reise ins Museum. Zu Beginn hört ihr das Audio von grade eben, diesmal
aber live vor Ort in der Galerie des Museums, die sehr groß ist. Die
Mitarbeiter*innen des Museums nennen sie „den Dom“.



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    <item>
      <title>#21: Wie es werden kann - mit Ragna Kirck</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Puh! Das war eine lange Durststrecke – und sie ist ja noch
gar nicht vorbei! Aber wir dürfen wieder proben und unterrichten und darüber
habe ich mit niemand geringerem als der lieben Ragna Kirck gesprochen. Die
heutige Folge haben wir noch wie in den letzten Wochen mehrfach getan als WhatsAp-Sprachmemo-Pingpong
aufgenommen.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Ab der nächsten Woche sind wir dann wieder mit Präsenzinterviews
am Start, in denen man einander auch endlich mal wieder ins Wort fallen darf.
Dafür haben wir Ansteckmikros mit 6 Meter langen Kabeln angeschafft – auch hier
achten wir natürlich auf den richtigen Abstand!<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Begonnen hat das heutige Gespräch vor genau vier Wochen.
Hören wir mal rein, was sich seit dem getan hat.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Ohren auf für Ragna Kirck.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 16:42:32 +0200</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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gar nicht vorbei! Aber wir dürfen wieder proben und unterrichten und darüber
habe ich mit niemand geringerem als der lieben Ragna Kirck gesprochen. Die
heutige Folge haben wir noch wie in den letzten Wochen mehrfach getan als WhatsAp-Sprachmemo-Pingpong
aufgenommen.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Ab der nächsten Woche sind wir dann wieder mit Präsenzinterviews
am Start, in denen man einander auch endlich mal wieder ins Wort fallen darf.
Dafür haben wir Ansteckmikros mit 6 Meter langen Kabeln angeschafft – auch hier
achten wir natürlich auf den richtigen Abstand!<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Begonnen hat das heutige Gespräch vor genau vier Wochen.
Hören wir mal rein, was sich seit dem getan hat.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Ohren auf für Ragna Kirck.<o:p></o:p></p>
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gar nicht vorbei! Aber wir dürfen wieder proben und unterrichten und darüber
habe ich mit niemand geringerem als der lieben Ragna Kirck gesprochen. Die
heutige Folge haben wir noch wie in den letzten Wochen mehrfach getan als WhatsAp-Sprachmemo-Pingpong
aufgenommen.





Ab der nächsten Woche sind wir dann wieder mit Präsenzinterviews
am Start, in denen man einander auch endlich mal wieder ins Wort fallen darf.
Dafür haben wir Ansteckmikros mit 6 Meter langen Kabeln angeschafft – auch hier
achten wir natürlich auf den richtigen Abstand!



Begonnen hat das heutige Gespräch vor genau vier Wochen.
Hören wir mal rein, was sich seit dem getan hat.



Ohren auf für Ragna Kirck.

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    <item>
      <title>#20: Krise kreativ - mit Isabella Kolb</title>
      <description><![CDATA[Isabella Kolb studiert Schauspiel im sechsten Semester und nimmt uns mit in ihr Erleben in der Corona-Krise. Was ist passiert, als der Lockdown kam? Was für Gedanken jagen einander? Wie soll das weiter gehen? Und womit verbringe ich jetzt meine Zeit (und verdiene vielleicht sogar ein bisschen Geld...?!) Unter anderem verkauft sie Postkarten. Schaut mal rein:&nbsp;<a href="https://www.etsy.com/de/shop/PaprikaPapers">https://www.etsy.com/de/shop/PaprikaPapers</a>&nbsp;Darüber hinaus hat Isabella für sich eine Corona-Philosophie entworfen. Höchst hörenswert. Ohren auf für Isabella Kolb!<div>c) Christian Palm</div>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 May 2020 14:30:41 +0200</pubDate>
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      <title>#19: Den kleinen Zeh im Schauspiel - mit dem Ensemble von WELCOME TO HELL</title>
      <description><![CDATA[Das Ensemble der Regieklassen-Inszenierung WELCOME TO HELL spricht über die Entstehung der Produktion, die Endproben - und wie das war, als plötzlich alles abgesagt wurde.&nbsp;<div>Die vier Darsteller*innen haben uns im Interview via Sprach-Memo geschildert, wie sie mit voller Fahrt von Premiere bis zum Freitag den 13. gerauscht sind. Herausgekommen ist eine einfühlsame Monologsammlung aus der Quarantäne, die spürbar macht, wie intensiv die vier diese Zeit erlebt haben und immer noch erleben. Ohren auf für Bella, Theo, Jan und Denis!</div>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 09:00:09 +0200</pubDate>
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      <title>#18: Corona versus Regieklasse - mit Nele Schillo</title>
      <description><![CDATA[<p style="border: 0px; font-variant-numeric: inherit; font-variant-east-asian: inherit; font-stretch: inherit; font-size: 13px; line-height: 2; font-family: &quot;Open Sans&quot;; margin: 0px 0px 20px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline; box-sizing: border-box; color: rgb(51, 51, 51);">Mittwoch, 11. März. Premiere der Regieklasse. Die&nbsp;<a href="https://blog.theaterakademie-koeln.de/bock-auf-bekloppt-nele-schillo-sucht-ein-ensemble" style="border: 0px; font: inherit; margin: 0px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline; box-sizing: border-box; color: rgb(148, 21, 21); transition: all 0.2s linear 0s; text-decoration-line: none; display: inline; width: inherit;">Künstler*innen um Regisseurin Nele Schillo</a>&nbsp;haben in halbes Jahr an einer Stückentwicklung gearbeitet. Dank der finanziellen Unterstützung der Jungen Theatergemeinde Köln konnten die Regieklassen der TAK in der Vergangenheit ihre Ergebnisse auf der für freie Spielstätten nahezu gigantischen Bühne des Orangerie Theaters präsentieren. Also wird aus einem Semesterschwerpunkt Theaterregie meist eine richtig fette Nummer. Am Abend der Premiere von&nbsp;<a href="https://theaterakademie-koeln.de/premiere-der-regieklasse-2020/" style="font: inherit; border: 0px; margin: 0px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline; box-sizing: border-box; color: rgb(148, 21, 21); transition: all 0.2s linear 0s; text-decoration-line: none; display: inline; width: inherit;">Welcome to Hell</a>&nbsp;begrüßt man sich schon vor der Show mit dem Wuhan Shake. Noch ist das alles eher witzig gemeint. Aber die Stimmung wird langsam etwas angespannt. Es liegt in der Luft, dass was kommt. Aber nach der gelungenen Uraufführung folgen Umarmungen und herzliche Glückwünsche mit Vollkontakt. Theatergepflogenheiten sind nun meist doch recht körperlich. Und Gewohnheiten sind bekanntlich schwer abzulegen. Dazu kommt das obligatorische „ach komm, trotz Corona…“. Zwei Tage später wird alles abgesagt.</p>
<p style="border: 0px; font-variant-numeric: inherit; font-variant-east-asian: inherit; font-stretch: inherit; font-size: 13px; line-height: 2; font-family: &quot;Open Sans&quot;; margin: 0px 0px 20px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline; box-sizing: border-box; color: rgb(51, 51, 51);">Das Interview dazu haben wir mit Regisseurin Nele Schillo via WhatsApp geführt.&nbsp;&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2020 23:36:21 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p style="border: 0px; font-variant-numeric: inherit; font-variant-east-asian: inherit; font-stretch: inherit; font-size: 13px; line-height: 2; font-family: &quot;Open Sans&quot;; margin: 0px 0px 20px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline; box-sizing: border-box; color: rgb(51, 51, 51);">Mittwoch, 11. März. Premiere der Regieklasse. Die&nbsp;<a href="https://blog.theaterakademie-koeln.de/bock-auf-bekloppt-nele-schillo-sucht-ein-ensemble" style="border: 0px; font: inherit; margin: 0px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline; box-sizing: border-box; color: rgb(148, 21, 21); transition: all 0.2s linear 0s; text-decoration-line: none; display: inline; width: inherit;">Künstler*innen um Regisseurin Nele Schillo</a>&nbsp;haben in halbes Jahr an einer Stückentwicklung gearbeitet. Dank der finanziellen Unterstützung der Jungen Theatergemeinde Köln konnten die Regieklassen der TAK in der Vergangenheit ihre Ergebnisse auf der für freie Spielstätten nahezu gigantischen Bühne des Orangerie Theaters präsentieren. Also wird aus einem Semesterschwerpunkt Theaterregie meist eine richtig fette Nummer. Am Abend der Premiere von&nbsp;<a href="https://theaterakademie-koeln.de/premiere-der-regieklasse-2020/" style="font: inherit; border: 0px; margin: 0px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline; box-sizing: border-box; color: rgb(148, 21, 21); transition: all 0.2s linear 0s; text-decoration-line: none; display: inline; width: inherit;">Welcome to Hell</a>&nbsp;begrüßt man sich schon vor der Show mit dem Wuhan Shake. Noch ist das alles eher witzig gemeint. Aber die Stimmung wird langsam etwas angespannt. Es liegt in der Luft, dass was kommt. Aber nach der gelungenen Uraufführung folgen Umarmungen und herzliche Glückwünsche mit Vollkontakt. Theatergepflogenheiten sind nun meist doch recht körperlich. Und Gewohnheiten sind bekanntlich schwer abzulegen. Dazu kommt das obligatorische „ach komm, trotz Corona…“. Zwei Tage später wird alles abgesagt.</p>
<p style="border: 0px; font-variant-numeric: inherit; font-variant-east-asian: inherit; font-stretch: inherit; font-size: 13px; line-height: 2; font-family: &quot;Open Sans&quot;; margin: 0px 0px 20px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline; box-sizing: border-box; color: rgb(51, 51, 51);">Das Interview dazu haben wir mit Regisseurin Nele Schillo via WhatsApp geführt.&nbsp;&nbsp;</p>
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      <itunes:summary>Mittwoch, 11. März. Premiere der Regieklasse. Die Künstler*innen um Regisseurin Nele Schillo haben in halbes Jahr an einer Stückentwicklung gearbeitet. Dank der finanziellen Unterstützung der Jungen Theatergemeinde Köln konnten die Regieklassen der TAK in der Vergangenheit ihre Ergebnisse auf der für freie Spielstätten nahezu gigantischen Bühne des Orangerie Theaters präsentieren. Also wird aus einem Semesterschwerpunkt Theaterregie meist eine richtig fette Nummer. Am Abend der Premiere von Welcome to Hell begrüßt man sich schon vor der Show mit dem Wuhan Shake. Noch ist das alles eher witzig gemeint. Aber die Stimmung wird langsam etwas angespannt. Es liegt in der Luft, dass was kommt. Aber nach der gelungenen Uraufführung folgen Umarmungen und herzliche Glückwünsche mit Vollkontakt. Theatergepflogenheiten sind nun meist doch recht körperlich. Und Gewohnheiten sind bekanntlich schwer abzulegen. Dazu kommt das obligatorische „ach komm, trotz Corona…“. Zwei Tage später wird alles abgesagt.

Das Interview dazu haben wir mit Regisseurin Nele Schillo via WhatsApp geführt.  

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    <item>
      <title>#17: Hannibal, Franco A, Uniter - Podiumsdiskussion über rechte Netzwerke mit Christina Schmidt &amp; Sebastian Erb (taz)</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Heut haben wir nicht nur einen Gast für euch, nein, heute
haben wir ein ganzes Theater voll. Wir präsentieren euch heute den
Livemitschnitt einer Podiumsdiskussion aus dem Orangerie Theater vom 26. Januar
dieses Jahres. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Im Orangerie Theater läuft derzeit unsere Diplominszenierung
Francos Herrmannsschlacht. Das Stück verbindet den Klassiker Die
Herrmannsschlacht von Heinrich von Kleist mit einem vom Ensemble selbst
verfassten dokumentarischen Part. Darin geht es vor allem um das Thema der
rechten Unterwanderung der Bundeswehr in Deutschland und den Fall Franco A.
Dieser Bundeswehrsoldat hatte sich während seiner aktiven Dienstzeit als
Asylbewerber ausgegeben. In dieser Scheinidentität wollte er Anschläge verüben,
um Aggressionen gegenüber Migranten zu provozieren. Die rechten Strömungen in
den Sicherheitsbehörden lassen sich verschiedenen Gruppen und Netzwerken
zuordnen. Ein Strippenzieher dieser Netzwerke ist unter seinem Chatnamen
Hannibal bekannt geworden. Auch er wird im Stück zitiert.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Aufgeflogen ist der ganze rechte Komplex in Militär und
Polizei durch die Arbeit des Recherchenetzwerks der Tageszeitung taz. Zwei
Mitglieder dieses Teams, Christina Schmidt und Sebastian Erb sind am
vergangenen Sonntag nach Köln gereist, um sich das Stück anzuschauen und sind
im Anschluss zu einer Podiumsdiskussion zum Thema geblieben. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Herausgekommen ist eine spannende Stunde voller
haarsträubender Recherchegeschichten im rechten Sumpf. Wenn es nicht so witzig
wäre, wie tölpelhaft die rechten und rechtsextremen Akteure vorgegangen sind,
könnte man heulen. Und ein Satz von Christina Schmidt ist uns besonders im
Gedächtnis geblieben: Es ist nicht nur so, es ist noch viel schlimmer-<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Moderiert wird der Abend von der profilierten Kölner
Kulturjournalistin Dorothea Marcus, es sprechen außerdem noch Regisseur Janosch
Roloff und die Schauspielerinnen Anna Sander und Carmen Konopka.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Aber hört selbst. Ohren auf für das Nachgespräch zu Francos
Herrmannschlacht.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 10:00:07 +0100</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/17-hannibal-franco-a-uniter-podiumsdiskussion-ueber-rechte-netzwerke-mit-christina-schmidt-sebastian-erb-taz/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Heut haben wir nicht nur einen Gast für euch, nein, heute
haben wir ein ganzes Theater voll. Wir präsentieren euch heute den
Livemitschnitt einer Podiumsdiskussion aus dem Orangerie Theater vom 26. Januar
dieses Jahres. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Im Orangerie Theater läuft derzeit unsere Diplominszenierung
Francos Herrmannsschlacht. Das Stück verbindet den Klassiker Die
Herrmannsschlacht von Heinrich von Kleist mit einem vom Ensemble selbst
verfassten dokumentarischen Part. Darin geht es vor allem um das Thema der
rechten Unterwanderung der Bundeswehr in Deutschland und den Fall Franco A.
Dieser Bundeswehrsoldat hatte sich während seiner aktiven Dienstzeit als
Asylbewerber ausgegeben. In dieser Scheinidentität wollte er Anschläge verüben,
um Aggressionen gegenüber Migranten zu provozieren. Die rechten Strömungen in
den Sicherheitsbehörden lassen sich verschiedenen Gruppen und Netzwerken
zuordnen. Ein Strippenzieher dieser Netzwerke ist unter seinem Chatnamen
Hannibal bekannt geworden. Auch er wird im Stück zitiert.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Aufgeflogen ist der ganze rechte Komplex in Militär und
Polizei durch die Arbeit des Recherchenetzwerks der Tageszeitung taz. Zwei
Mitglieder dieses Teams, Christina Schmidt und Sebastian Erb sind am
vergangenen Sonntag nach Köln gereist, um sich das Stück anzuschauen und sind
im Anschluss zu einer Podiumsdiskussion zum Thema geblieben. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Herausgekommen ist eine spannende Stunde voller
haarsträubender Recherchegeschichten im rechten Sumpf. Wenn es nicht so witzig
wäre, wie tölpelhaft die rechten und rechtsextremen Akteure vorgegangen sind,
könnte man heulen. Und ein Satz von Christina Schmidt ist uns besonders im
Gedächtnis geblieben: Es ist nicht nur so, es ist noch viel schlimmer-<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Moderiert wird der Abend von der profilierten Kölner
Kulturjournalistin Dorothea Marcus, es sprechen außerdem noch Regisseur Janosch
Roloff und die Schauspielerinnen Anna Sander und Carmen Konopka.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Aber hört selbst. Ohren auf für das Nachgespräch zu Francos
Herrmannschlacht.<o:p></o:p></p>
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      <itunes:summary>Heut haben wir nicht nur einen Gast für euch, nein, heute
haben wir ein ganzes Theater voll. Wir präsentieren euch heute den
Livemitschnitt einer Podiumsdiskussion aus dem Orangerie Theater vom 26. Januar
dieses Jahres. 



Im Orangerie Theater läuft derzeit unsere Diplominszenierung
Francos Herrmannsschlacht. Das Stück verbindet den Klassiker Die
Herrmannsschlacht von Heinrich von Kleist mit einem vom Ensemble selbst
verfassten dokumentarischen Part. Darin geht es vor allem um das Thema der
rechten Unterwanderung der Bundeswehr in Deutschland und den Fall Franco A.
Dieser Bundeswehrsoldat hatte sich während seiner aktiven Dienstzeit als
Asylbewerber ausgegeben. In dieser Scheinidentität wollte er Anschläge verüben,
um Aggressionen gegenüber Migranten zu provozieren. Die rechten Strömungen in
den Sicherheitsbehörden lassen sich verschiedenen Gruppen und Netzwerken
zuordnen. Ein Strippenzieher dieser Netzwerke ist unter seinem Chatnamen
Hannibal bekannt geworden. Auch er wird im Stück zitiert.



Aufgeflogen ist der ganze rechte Komplex in Militär und
Polizei durch die Arbeit des Recherchenetzwerks der Tageszeitung taz. Zwei
Mitglieder dieses Teams, Christina Schmidt und Sebastian Erb sind am
vergangenen Sonntag nach Köln gereist, um sich das Stück anzuschauen und sind
im Anschluss zu einer Podiumsdiskussion zum Thema geblieben. 



Herausgekommen ist eine spannende Stunde voller
haarsträubender Recherchegeschichten im rechten Sumpf. Wenn es nicht so witzig
wäre, wie tölpelhaft die rechten und rechtsextremen Akteure vorgegangen sind,
könnte man heulen. Und ein Satz von Christina Schmidt ist uns besonders im
Gedächtnis geblieben: Es ist nicht nur so, es ist noch viel schlimmer-



Moderiert wird der Abend von der profilierten Kölner
Kulturjournalistin Dorothea Marcus, es sprechen außerdem noch Regisseur Janosch
Roloff und die Schauspielerinnen Anna Sander und Carmen Konopka.



Aber hört selbst. Ohren auf für das Nachgespräch zu Francos
Herrmannschlacht.

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    </item>
    <item>
      <title>#16: Welcome to Hell - mit Nele Schillo</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Herzlich willkommen zu Brotlose Kunst – dem Podcast der
Theaterakademie Köln Folge 16!<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Heute widmen wir uns einem ganz besonderen Thema, nämlich
unserer Regieklasse. Wenn du deine Ausbildung an der Theaterakademie Köln
machst, kannst du dich jedes Jahr auf ein Regiestipendium bewerben. Dafür musst
du ein Konzept für eine Inszenierung einreichen, idealerweise zusammen mit
einem Team, dessen Mitglieder du bereits ausgewählt hast. Eine Jury aus
Schulleitung und Regieprofis sichtet die Einreichungen und wählt dann ein
Konzept aus, dass dann innerhalb eines Dreivierteljahres etwa realisiert wird.
Am Ende findet dann eine Premiere auf der Bühne eines Kölner Theaters statt.
Bisherige Spielstätten waren zum Beispiel das Orangerie Theater, das Theater
der Keller, das Freie Werkstatt Theater oder das Kunsthaus Rhenania im
Rheinauhafen. Dieses Jahr inszeniert TAK-Schülerin Nele Schillo ein selbstgeschriebenes Stück. Über ihre Regie von "Welcome to Hell" haben wir mit ihr gesprochen.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2020 20:14:53 +0100</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Herzlich willkommen zu Brotlose Kunst – dem Podcast der
Theaterakademie Köln Folge 16!<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Heute widmen wir uns einem ganz besonderen Thema, nämlich
unserer Regieklasse. Wenn du deine Ausbildung an der Theaterakademie Köln
machst, kannst du dich jedes Jahr auf ein Regiestipendium bewerben. Dafür musst
du ein Konzept für eine Inszenierung einreichen, idealerweise zusammen mit
einem Team, dessen Mitglieder du bereits ausgewählt hast. Eine Jury aus
Schulleitung und Regieprofis sichtet die Einreichungen und wählt dann ein
Konzept aus, dass dann innerhalb eines Dreivierteljahres etwa realisiert wird.
Am Ende findet dann eine Premiere auf der Bühne eines Kölner Theaters statt.
Bisherige Spielstätten waren zum Beispiel das Orangerie Theater, das Theater
der Keller, das Freie Werkstatt Theater oder das Kunsthaus Rhenania im
Rheinauhafen. Dieses Jahr inszeniert TAK-Schülerin Nele Schillo ein selbstgeschriebenes Stück. Über ihre Regie von "Welcome to Hell" haben wir mit ihr gesprochen.<o:p></o:p></p>
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      <itunes:summary>Herzlich willkommen zu Brotlose Kunst – dem Podcast der
Theaterakademie Köln Folge 16!



Heute widmen wir uns einem ganz besonderen Thema, nämlich
unserer Regieklasse. Wenn du deine Ausbildung an der Theaterakademie Köln
machst, kannst du dich jedes Jahr auf ein Regiestipendium bewerben. Dafür musst
du ein Konzept für eine Inszenierung einreichen, idealerweise zusammen mit
einem Team, dessen Mitglieder du bereits ausgewählt hast. Eine Jury aus
Schulleitung und Regieprofis sichtet die Einreichungen und wählt dann ein
Konzept aus, dass dann innerhalb eines Dreivierteljahres etwa realisiert wird.
Am Ende findet dann eine Premiere auf der Bühne eines Kölner Theaters statt.
Bisherige Spielstätten waren zum Beispiel das Orangerie Theater, das Theater
der Keller, das Freie Werkstatt Theater oder das Kunsthaus Rhenania im
Rheinauhafen. Dieses Jahr inszeniert TAK-Schülerin Nele Schillo ein selbstgeschriebenes Stück. Über ihre Regie von "Welcome to Hell" haben wir mit ihr gesprochen.

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    <item>
      <title>#15: Sag es auf der Bühne, dann hat es eine Wahrheit - mit Janosch Roloff</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst – dem Podcast der
Theaterakademie Köln Folge 15. Erst mal wünsche ich euch noch schnell ein
frohes neues Jahr, das kann man ja so eben noch machen. Wir hören uns hier zur
ersten Folge im Jahr 2020, der ersten von rund 40 Folgen, die euch im magischen
Jahr 2020 erwarten.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Wir haben uns mal 2 Wochen Pause gegönnt seit der letzten
Folge, dem Silvesterspecial aus der Küche der TAK-Dozentin und Regisseurin
Ragna Kirck – untätig waren wir aber keineswegs. Denn in weniger als 2 Wochen
steh die Premiere unserer ersten Diplominszenierung an, und der widmen wir uns
auch heute in unserer Podcastfolge. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Unser Gast in der heutigen Folge ist Janosch Roloff. Der
Schauspieler und Regisseur ist Absolvent der Schauspielschule Theaterakademie Köln. Er hat vor
sieben Jahren sein Diplom hier gemacht und ist seitdem sowohl als Schauspieler
wie auch als Regisseur erfolgreich. Er leitet das performancekollektiv nö-theater.
Die Gruppe arbeitet umfangreiche Rechercheprojekte und tourt mit ihnen quer
durch die Republik. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Ausgangspunkt der Recherche sind <span style="mso-bidi-font-family:
Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin;color:black;background:#F2F0E6">unbeleuchtete
und vernachlässigte Aspekte gesellschaftlicher Verhältnisse. So haben sie ein
Stück zum gewaltsamen Tod des Sierra-Leoners Oury Jalloh gemacht, der unter
ungeklärten Umständen in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte oder haben
fiktiv die AFD unterwandert. Für ihre Inszenierung „V wie Verfassungsschutz“,
dass sich den höchst umstrittenen V-Mann <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>- Methoden des deutschen Verfassungsschutzes
widmete, erhielten Janosch und sein Ensemble 2012 den Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis
für politisches Theater.<o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal"><span style="mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:
minor-latin;color:black;background:#F2F0E6">Worin es in seiner kommenden
Premiere „Francos Herrmannschlacht“ geht und wie er und sein Ensemble aus den 5
Absolvent*innen des Wintersemesters der TAK gearbeitet haben verrät er uns
jetzt selbst, also Ohren auf für Janosch Roloff.<o:p></o:p></span></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2020 10:00:46 +0100</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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      <dc:creator>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst – dem Podcast der
Theaterakademie Köln Folge 15. Erst mal wünsche ich euch noch schnell ein
frohes neues Jahr, das kann man ja so eben noch machen. Wir hören uns hier zur
ersten Folge im Jahr 2020, der ersten von rund 40 Folgen, die euch im magischen
Jahr 2020 erwarten.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Wir haben uns mal 2 Wochen Pause gegönnt seit der letzten
Folge, dem Silvesterspecial aus der Küche der TAK-Dozentin und Regisseurin
Ragna Kirck – untätig waren wir aber keineswegs. Denn in weniger als 2 Wochen
steh die Premiere unserer ersten Diplominszenierung an, und der widmen wir uns
auch heute in unserer Podcastfolge. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Unser Gast in der heutigen Folge ist Janosch Roloff. Der
Schauspieler und Regisseur ist Absolvent der Schauspielschule Theaterakademie Köln. Er hat vor
sieben Jahren sein Diplom hier gemacht und ist seitdem sowohl als Schauspieler
wie auch als Regisseur erfolgreich. Er leitet das performancekollektiv nö-theater.
Die Gruppe arbeitet umfangreiche Rechercheprojekte und tourt mit ihnen quer
durch die Republik. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Ausgangspunkt der Recherche sind <span style="mso-bidi-font-family:
Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin;color:black;background:#F2F0E6">unbeleuchtete
und vernachlässigte Aspekte gesellschaftlicher Verhältnisse. So haben sie ein
Stück zum gewaltsamen Tod des Sierra-Leoners Oury Jalloh gemacht, der unter
ungeklärten Umständen in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte oder haben
fiktiv die AFD unterwandert. Für ihre Inszenierung „V wie Verfassungsschutz“,
dass sich den höchst umstrittenen V-Mann <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>- Methoden des deutschen Verfassungsschutzes
widmete, erhielten Janosch und sein Ensemble 2012 den Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis
für politisches Theater.<o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal"><span style="mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:
minor-latin;color:black;background:#F2F0E6">Worin es in seiner kommenden
Premiere „Francos Herrmannschlacht“ geht und wie er und sein Ensemble aus den 5
Absolvent*innen des Wintersemesters der TAK gearbeitet haben verrät er uns
jetzt selbst, also Ohren auf für Janosch Roloff.<o:p></o:p></span></p>
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Theaterakademie Köln Folge 15. Erst mal wünsche ich euch noch schnell ein
frohes neues Jahr, das kann man ja so eben noch machen. Wir hören uns hier zur
ersten Folge im Jahr 2020, der ersten von rund 40 Folgen, die euch im magischen
Jahr 2020 erwarten.



Wir haben uns mal 2 Wochen Pause gegönnt seit der letzten
Folge, dem Silvesterspecial aus der Küche der TAK-Dozentin und Regisseurin
Ragna Kirck – untätig waren wir aber keineswegs. Denn in weniger als 2 Wochen
steh die Premiere unserer ersten Diplominszenierung an, und der widmen wir uns
auch heute in unserer Podcastfolge. 



Unser Gast in der heutigen Folge ist Janosch Roloff. Der
Schauspieler und Regisseur ist Absolvent der Schauspielschule Theaterakademie Köln. Er hat vor
sieben Jahren sein Diplom hier gemacht und ist seitdem sowohl als Schauspieler
wie auch als Regisseur erfolgreich. Er leitet das performancekollektiv nö-theater.
Die Gruppe arbeitet umfangreiche Rechercheprojekte und tourt mit ihnen quer
durch die Republik. 



Ausgangspunkt der Recherche sind unbeleuchtete
und vernachlässigte Aspekte gesellschaftlicher Verhältnisse. So haben sie ein
Stück zum gewaltsamen Tod des Sierra-Leoners Oury Jalloh gemacht, der unter
ungeklärten Umständen in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte oder haben
fiktiv die AFD unterwandert. Für ihre Inszenierung „V wie Verfassungsschutz“,
dass sich den höchst umstrittenen V-Mann  - Methoden des deutschen Verfassungsschutzes
widmete, erhielten Janosch und sein Ensemble 2012 den Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis
für politisches Theater.



Worin es in seiner kommenden
Premiere „Francos Herrmannschlacht“ geht und wie er und sein Ensemble aus den 5
Absolvent*innen des Wintersemesters der TAK gearbeitet haben verrät er uns
jetzt selbst, also Ohren auf für Janosch Roloff.

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      <title>#14: Wenn die Ming-Vase fällt - mit Ragna Kirck</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Herzlich willkommen zu Brotlose Kunst 14 – Es ist Silvester,
und das Jahr geht definitiv zu ende – das Jahr, dass uns und euch den Podcast
der Theaterakademie Köln brachte! Wir hören heute die letzte Folge unseres
dreiteiligen Jahres-End-Specials aus der Küche von TAK-Dozentin, Theaterleiterin
und Regisseurin Ragna Kirck. Zum Schluss der Serie geht’s es noch mal ums
eingemachte: um Nähe und Distanz, verpacken und entpacken, um Treue und Angst
und Angst vor der Angst und um schauspielerische Brilianz. Jauchzet und frohlocket!<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2019 13:24:30 +0100</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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      <dc:creator>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Herzlich willkommen zu Brotlose Kunst 14 – Es ist Silvester,
und das Jahr geht definitiv zu ende – das Jahr, dass uns und euch den Podcast
der Theaterakademie Köln brachte! Wir hören heute die letzte Folge unseres
dreiteiligen Jahres-End-Specials aus der Küche von TAK-Dozentin, Theaterleiterin
und Regisseurin Ragna Kirck. Zum Schluss der Serie geht’s es noch mal ums
eingemachte: um Nähe und Distanz, verpacken und entpacken, um Treue und Angst
und Angst vor der Angst und um schauspielerische Brilianz. Jauchzet und frohlocket!<o:p></o:p></p>
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und das Jahr geht definitiv zu ende – das Jahr, dass uns und euch den Podcast
der Theaterakademie Köln brachte! Wir hören heute die letzte Folge unseres
dreiteiligen Jahres-End-Specials aus der Küche von TAK-Dozentin, Theaterleiterin
und Regisseurin Ragna Kirck. Zum Schluss der Serie geht’s es noch mal ums
eingemachte: um Nähe und Distanz, verpacken und entpacken, um Treue und Angst
und Angst vor der Angst und um schauspielerische Brilianz. Jauchzet und frohlocket!

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    <item>
      <title>#13: Wir können alles - mit Ragna Kirck</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst, dem Podcast der
Theaterakademie Köln Folge 13 und der zweiten Folge unseres Jahres-End-Specials
aus der Küche von TAK-Dozentin, Regisseurin und Theaterleiterin Ragna Kirck. Heute,
an heilig Abend, wollen wir uns die ganz großen Klopper vornehmen. Was ist
Raum? Was passiert in einer Szene und wie finde ich die Essenz dessen heraus? Wir
sprechen über Goethe, über die Frage: Gibt es das eigentlich, eine Rolle oder
Figur? Und wann sind Schauspieler*innen ersetzbar. Wusstet ihr, dass es homogene
und heterogene Schauspieler*innen gibt? Nein? Na dann Ohren auf für die Weihnachtsfolge
von Brotlose Kunst!<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Dec 2019 12:59:54 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst, dem Podcast der
Theaterakademie Köln Folge 13 und der zweiten Folge unseres Jahres-End-Specials
aus der Küche von TAK-Dozentin, Regisseurin und Theaterleiterin Ragna Kirck. Heute,
an heilig Abend, wollen wir uns die ganz großen Klopper vornehmen. Was ist
Raum? Was passiert in einer Szene und wie finde ich die Essenz dessen heraus? Wir
sprechen über Goethe, über die Frage: Gibt es das eigentlich, eine Rolle oder
Figur? Und wann sind Schauspieler*innen ersetzbar. Wusstet ihr, dass es homogene
und heterogene Schauspieler*innen gibt? Nein? Na dann Ohren auf für die Weihnachtsfolge
von Brotlose Kunst!<o:p></o:p></p>
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Theaterakademie Köln Folge 13 und der zweiten Folge unseres Jahres-End-Specials
aus der Küche von TAK-Dozentin, Regisseurin und Theaterleiterin Ragna Kirck. Heute,
an heilig Abend, wollen wir uns die ganz großen Klopper vornehmen. Was ist
Raum? Was passiert in einer Szene und wie finde ich die Essenz dessen heraus? Wir
sprechen über Goethe, über die Frage: Gibt es das eigentlich, eine Rolle oder
Figur? Und wann sind Schauspieler*innen ersetzbar. Wusstet ihr, dass es homogene
und heterogene Schauspieler*innen gibt? Nein? Na dann Ohren auf für die Weihnachtsfolge
von Brotlose Kunst!

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    <item>
      <title>#12: Authentizität - mit Ragna Kirck</title>
      <description><![CDATA[Die 12. Folge von Brotlose Kunst - dem Podcast der Theaterakademie Köln ist der Start einer Dreierreihe zum Jahreswechsel. Wir befinden uns in der Küche von TAK-Dozentin, Theaterleiterin und Regisseurin Ragna Kirck und reden über Kunst aus Brot. Hä, wir dachten brotlos?! Hört einfach rein, es ist so viel drin für alle, die Schauspiel machen, dass glaubt ihr nich... Also, Ohren auf für Ragna Kirck!]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2019 11:34:28 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>#11: Von Schauspielern klauen - mit Bulat Atabajew</title>
      <description><![CDATA[Brotlose Kunst - der Podcast der Theaterakademie Köln - Folge 11! Unser Gast heute hat Dinge hinter sich, die für die meisten von uns&nbsp; - zum Glück - unvorstellbar sind. Bulat Atabajew kommt aus Kasachstan. Das ist ein Land in Zentralasien und eine ehemalige Sowjetrepublik. Es wurde seit der Öffnung des Ostblocks vor 30 Jahren von Nursultan Nasarbajew autoritär regiert, bei Wahlen gibt es keine nennenswerte Opposition, die Verhältnisse sind zementiert autoritär. Wie kann man in so einer Kultur Kunst machen? Wie kann sich Kultur entwickeln ohne Freiheit? Dass das geht, hat TAK-Dozent und Schirmherr Bulat Atabajew bewiesen in 30 Jahren als Theaterregisseur. Wie er nach Deutschland kam und was er dabei erleben musste erzählt er im Podcast. Also Ohren auf für Bulat Atabajew.]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 21:50:40 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>#10: Einfach mal ehrlich sein - mit Tatiana Feldman</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ehrlichkeit ist etwas, was man vielleicht nicht zu allererst
mit dem Beruf Schauspiel verbindet – es spielen einem doch alle etwas vor oder?
Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst – dem Podcast der Theaterakademie Köln –
Folge 10! Wir haben Tatiana Feldman getroffen. Die Theaterakademie Köln
Absolventin hat in diesem Sommer ihr Diplom gemacht und ist demnach knapp ein
halbes Jahr als Profi unterwegs. Ihr Credo lautet: Einfach mal ehrlich sein zu
den Menschen. Und dem Grundsatz kommt sie bei uns voll und ganz nach und
berichtet from the heart aus dem Schauspielerinnen-Nähkästchen. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">In den ersten drei Jahren nach dem Abschluss gilt man als
Anfänger*in. Was Tatiana bisher in ihrem Beruf auch schon
während der Ausbildung gemacht hat, hat so manche Kollegin erst Jahre nach dem Diplom
auf dem Kerbholz. Wir haben Tatiana nach ihren ersten Erfahrungen „da draußen“
befragt. Herausgekommen ist ein sehr ehrliches Portrait einer jungen Absolventin
mit großen Zielen und einem sehr schonungslosen Blick auf die Verstellungen,
die uns in diesem Beruf so oft passieren. Tatiana arbeitet als Choreografin,
Schauspielerin und ist Teil eines jungen Theatermacherinnen-Labels, dass 2020
seine erste Premiere feiern wird. Wie es dazu kam, und warum Tatiana auf der
Bühne am liebsten nicht spielt – das erzählt sie euch selbst. Ohren auf für
Tatiana Feldman.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 10:00:06 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ehrlichkeit ist etwas, was man vielleicht nicht zu allererst
mit dem Beruf Schauspiel verbindet – es spielen einem doch alle etwas vor oder?
Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst – dem Podcast der Theaterakademie Köln –
Folge 10! Wir haben Tatiana Feldman getroffen. Die Theaterakademie Köln
Absolventin hat in diesem Sommer ihr Diplom gemacht und ist demnach knapp ein
halbes Jahr als Profi unterwegs. Ihr Credo lautet: Einfach mal ehrlich sein zu
den Menschen. Und dem Grundsatz kommt sie bei uns voll und ganz nach und
berichtet from the heart aus dem Schauspielerinnen-Nähkästchen. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">In den ersten drei Jahren nach dem Abschluss gilt man als
Anfänger*in. Was Tatiana bisher in ihrem Beruf auch schon
während der Ausbildung gemacht hat, hat so manche Kollegin erst Jahre nach dem Diplom
auf dem Kerbholz. Wir haben Tatiana nach ihren ersten Erfahrungen „da draußen“
befragt. Herausgekommen ist ein sehr ehrliches Portrait einer jungen Absolventin
mit großen Zielen und einem sehr schonungslosen Blick auf die Verstellungen,
die uns in diesem Beruf so oft passieren. Tatiana arbeitet als Choreografin,
Schauspielerin und ist Teil eines jungen Theatermacherinnen-Labels, dass 2020
seine erste Premiere feiern wird. Wie es dazu kam, und warum Tatiana auf der
Bühne am liebsten nicht spielt – das erzählt sie euch selbst. Ohren auf für
Tatiana Feldman.<o:p></o:p></p>
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      <itunes:summary>Ehrlichkeit ist etwas, was man vielleicht nicht zu allererst
mit dem Beruf Schauspiel verbindet – es spielen einem doch alle etwas vor oder?
Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst – dem Podcast der Theaterakademie Köln –
Folge 10! Wir haben Tatiana Feldman getroffen. Die Theaterakademie Köln
Absolventin hat in diesem Sommer ihr Diplom gemacht und ist demnach knapp ein
halbes Jahr als Profi unterwegs. Ihr Credo lautet: Einfach mal ehrlich sein zu
den Menschen. Und dem Grundsatz kommt sie bei uns voll und ganz nach und
berichtet from the heart aus dem Schauspielerinnen-Nähkästchen. 



In den ersten drei Jahren nach dem Abschluss gilt man als
Anfänger*in. Was Tatiana bisher in ihrem Beruf auch schon
während der Ausbildung gemacht hat, hat so manche Kollegin erst Jahre nach dem Diplom
auf dem Kerbholz. Wir haben Tatiana nach ihren ersten Erfahrungen „da draußen“
befragt. Herausgekommen ist ein sehr ehrliches Portrait einer jungen Absolventin
mit großen Zielen und einem sehr schonungslosen Blick auf die Verstellungen,
die uns in diesem Beruf so oft passieren. Tatiana arbeitet als Choreografin,
Schauspielerin und ist Teil eines jungen Theatermacherinnen-Labels, dass 2020
seine erste Premiere feiern wird. Wie es dazu kam, und warum Tatiana auf der
Bühne am liebsten nicht spielt – das erzählt sie euch selbst. Ohren auf für
Tatiana Feldman.

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    <item>
      <title>#9: Arbeiten, wo Freude herrscht - mit Maria Sauckel-Plock</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Schauspielerei ist zu aller erst mal eine Einstellung zur
Welt – und dann erst ein Beruf. Herzlich willkommen zu Brotlose Kunst, dem
Podcast der Theaterakademie Köln -Folge 9!!<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Wir wissen leider nicht, von wem das Eingangszitat stammt und
wo wir es aufgeschnappt haben – aber es ist ganz furchtbar wahr. Finden wir zumindest. Denn das, was Schauspieler*innen bei aller Verschiedenheit eint,
scheint eine Lust zu sein, die Welt aus möglichst vielen verschiedenen Winkeln zu
betrachten. Und zwar aus reiner Neugier. Okay, das brauchen sie auch, wenn sie ganz verschiedene Figuren spielen wollen
– oder wenn sie versuchen, sich einer zumindest angenommenen höheren Wahrheit zu nähern, die vielleicht hinter figurenlosen Textflächen verbirgt.
Und dazu brauchen sie viel viel Phantasie. Diese Phantasie haben Schauspieler*innen immer dabei, auch wenn sie nicht vor der Kamera, auf der Bühne oder hinter dem
Mikro stecken. Und diese Phantasie muss gefüttert werden. Schauspieler*innen brauchen
Input! Unser Gast heute ist immer auf der Suche, stellt Fragen, ist im innersten
ein Suchscheinwerfer durch die dämmerigen Ecken der eigenen Seele und der Welt,
und sie tut das als Schauspielerin sowie als "Mensch". Und darüber
haben wir gesprochen. Was die Theaterakademie Köln-Absolventin konkret
schauspielerisch macht und tut und probt und aufführt, darüber sprechen wir
Anfang 2020, freut euch also schon jetzt auf einen spannenden Teil 2. Aber nun
erst mal Ohren auf für Maria Sauckel-Plock.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 20:12:31 +0100</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Schauspielerei ist zu aller erst mal eine Einstellung zur
Welt – und dann erst ein Beruf. Herzlich willkommen zu Brotlose Kunst, dem
Podcast der Theaterakademie Köln -Folge 9!!<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Wir wissen leider nicht, von wem das Eingangszitat stammt und
wo wir es aufgeschnappt haben – aber es ist ganz furchtbar wahr. Finden wir zumindest. Denn das, was Schauspieler*innen bei aller Verschiedenheit eint,
scheint eine Lust zu sein, die Welt aus möglichst vielen verschiedenen Winkeln zu
betrachten. Und zwar aus reiner Neugier. Okay, das brauchen sie auch, wenn sie ganz verschiedene Figuren spielen wollen
– oder wenn sie versuchen, sich einer zumindest angenommenen höheren Wahrheit zu nähern, die vielleicht hinter figurenlosen Textflächen verbirgt.
Und dazu brauchen sie viel viel Phantasie. Diese Phantasie haben Schauspieler*innen immer dabei, auch wenn sie nicht vor der Kamera, auf der Bühne oder hinter dem
Mikro stecken. Und diese Phantasie muss gefüttert werden. Schauspieler*innen brauchen
Input! Unser Gast heute ist immer auf der Suche, stellt Fragen, ist im innersten
ein Suchscheinwerfer durch die dämmerigen Ecken der eigenen Seele und der Welt,
und sie tut das als Schauspielerin sowie als "Mensch". Und darüber
haben wir gesprochen. Was die Theaterakademie Köln-Absolventin konkret
schauspielerisch macht und tut und probt und aufführt, darüber sprechen wir
Anfang 2020, freut euch also schon jetzt auf einen spannenden Teil 2. Aber nun
erst mal Ohren auf für Maria Sauckel-Plock.<o:p></o:p></p>
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Welt – und dann erst ein Beruf. Herzlich willkommen zu Brotlose Kunst, dem
Podcast der Theaterakademie Köln -Folge 9!!



Wir wissen leider nicht, von wem das Eingangszitat stammt und
wo wir es aufgeschnappt haben – aber es ist ganz furchtbar wahr. Finden wir zumindest. Denn das, was Schauspieler*innen bei aller Verschiedenheit eint,
scheint eine Lust zu sein, die Welt aus möglichst vielen verschiedenen Winkeln zu
betrachten. Und zwar aus reiner Neugier. Okay, das brauchen sie auch, wenn sie ganz verschiedene Figuren spielen wollen
– oder wenn sie versuchen, sich einer zumindest angenommenen höheren Wahrheit zu nähern, die vielleicht hinter figurenlosen Textflächen verbirgt.
Und dazu brauchen sie viel viel Phantasie. Diese Phantasie haben Schauspieler*innen immer dabei, auch wenn sie nicht vor der Kamera, auf der Bühne oder hinter dem
Mikro stecken. Und diese Phantasie muss gefüttert werden. Schauspieler*innen brauchen
Input! Unser Gast heute ist immer auf der Suche, stellt Fragen, ist im innersten
ein Suchscheinwerfer durch die dämmerigen Ecken der eigenen Seele und der Welt,
und sie tut das als Schauspielerin sowie als "Mensch". Und darüber
haben wir gesprochen. Was die Theaterakademie Köln-Absolventin konkret
schauspielerisch macht und tut und probt und aufführt, darüber sprechen wir
Anfang 2020, freut euch also schon jetzt auf einen spannenden Teil 2. Aber nun
erst mal Ohren auf für Maria Sauckel-Plock.

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    <item>
      <title>#8: Zu viel Theater - mit Michael Mayer</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Es gibt gute Traditionen, die sich zufällig finden – so vielleicht
auch hier bei uns bei Brotlose Kunst – dem Podcast der Theaterakademie Köln.
Eine dieser Traditionen könnte sein, dass wir am Ende einer Folge den nächsten Gast
ankündigen und am Anfang der nächsten Folge dann erklären, warum er oder sie doch
nicht kommen konnte. Seis drum, auch heute haben wir wieder einen Überraschungsgast hier in der TAK. Dabei handelt es sich um Michael Meyer.
Michael ist Schüler der Theaterakademie und studiert Schauspiel in der
Hauptausbildung, das heißt er hat seine Zwischenprüfung erfolgreich absolviert.
Was er jetzt grade hauptsächlich macht, findet aber gar nicht in der TAK statt.
Das klingt jetzt vielleicht etwas kryptisch, wir wollen aber nicht zu viel
verraten. Denn was Michael grade so tut und warum er wirklich sehr stolz auf
seinen bisherigen Ausbildungsverlauf sein kann, das erzählt er uns jetzt
selbst. Also Ohren auf für Michael Mayer.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2019 15:32:26 +0100</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Es gibt gute Traditionen, die sich zufällig finden – so vielleicht
auch hier bei uns bei Brotlose Kunst – dem Podcast der Theaterakademie Köln.
Eine dieser Traditionen könnte sein, dass wir am Ende einer Folge den nächsten Gast
ankündigen und am Anfang der nächsten Folge dann erklären, warum er oder sie doch
nicht kommen konnte. Seis drum, auch heute haben wir wieder einen Überraschungsgast hier in der TAK. Dabei handelt es sich um Michael Meyer.
Michael ist Schüler der Theaterakademie und studiert Schauspiel in der
Hauptausbildung, das heißt er hat seine Zwischenprüfung erfolgreich absolviert.
Was er jetzt grade hauptsächlich macht, findet aber gar nicht in der TAK statt.
Das klingt jetzt vielleicht etwas kryptisch, wir wollen aber nicht zu viel
verraten. Denn was Michael grade so tut und warum er wirklich sehr stolz auf
seinen bisherigen Ausbildungsverlauf sein kann, das erzählt er uns jetzt
selbst. Also Ohren auf für Michael Mayer.<o:p></o:p></p>
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auch hier bei uns bei Brotlose Kunst – dem Podcast der Theaterakademie Köln.
Eine dieser Traditionen könnte sein, dass wir am Ende einer Folge den nächsten Gast
ankündigen und am Anfang der nächsten Folge dann erklären, warum er oder sie doch
nicht kommen konnte. Seis drum, auch heute haben wir wieder einen Überraschungsgast hier in der TAK. Dabei handelt es sich um Michael Meyer.
Michael ist Schüler der Theaterakademie und studiert Schauspiel in der
Hauptausbildung, das heißt er hat seine Zwischenprüfung erfolgreich absolviert.
Was er jetzt grade hauptsächlich macht, findet aber gar nicht in der TAK statt.
Das klingt jetzt vielleicht etwas kryptisch, wir wollen aber nicht zu viel
verraten. Denn was Michael grade so tut und warum er wirklich sehr stolz auf
seinen bisherigen Ausbildungsverlauf sein kann, das erzählt er uns jetzt
selbst. Also Ohren auf für Michael Mayer.

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    <item>
      <title>#7: Das Zwerchfell zum Glück - mit Carmen Baack</title>
      <description><![CDATA[<span style="color: rgb(28, 30, 33); font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 14px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Erstens kommt es meist anders und zweitens als man denkt. Dieser Spruch könnte die Überschrift sein von Brotlose Kunst – Der Podcast der Theaterakademie Köln Folge Sieben! Denn eigentlich wollte TAK-Schulleiter&nbsp;</span><a class="profileLink" title="Robert Christott" href="https://www.facebook.com/christott?__tn__=K-R&amp;eid=ARC9m4Rax7UYa-FovvE7y9QA_vf8GDo0dr-saAlJwrOzeQhZvU6aTsHjNMLiDV0ws-YRt9YwGoKOCgb3&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAFbMK6t2TKSYFx1YxNlPPMk9nqA-VvHqjA2nJrQGjUWrKkMDsH3sG8gPeafcVklW1XsApH5rA0hQcd3CMd_PaKZCy4tbUcRtINn1FeChfL0_1ncacUao_7WbS2AzKY4Fe_lCAKtssGB0FP_r7AxNxWKaCyIq3YRgeRPV2t5RDM_w0w7J4T1B9sT7xfZwN0KdJMDHkrf78BjyfPQKPzepNPed3Zi9Bwuzn2MboHJWwCV4T_MHAqLhuAB6KWT-XFU3Xl8JG5MkYIR2YUPqzfMZj_jbf3oP18nPNw9MPA1_hR0yNx-ul03lV04Ie9Zx0mw02Gkd9EZbbJejX3abT3MBLXLw" data-hovercard="/ajax/hovercard/user.php?id=1391136441&amp;extragetparams=%7B%22__tn__%22%3A%22%2CdK-R-R%22%2C%22eid%22%3A%22ARC9m4Rax7UYa-FovvE7y9QA_vf8GDo0dr-saAlJwrOzeQhZvU6aTsHjNMLiDV0ws-YRt9YwGoKOCgb3%22%2C%22fref%22%3A%22mentions%22%7D" data-hovercard-prefer-more-content-show="1" style="color: rgb(56, 88, 152); cursor: pointer; text-decoration-line: none; font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 14px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Robert Christott</a><span style="color: rgb(28, 30, 33); font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 14px; background-color: rgb(255, 255, 255);">&nbsp;heute mit der Theaterakademie-Absolventin&nbsp;</span><a class="profileLink" title="Maria Sauckel-Plock" href="https://www.facebook.com/maria.sauckelplock?__tn__=K-R&amp;eid=ARBynQJdeBIVB7pBnbTPg4W0P1KG6--SuFfIqpo2TfRa-ksOhGjpiEIqhDWqNRfxEDYy1LHYwea8TDnC&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAFbMK6t2TKSYFx1YxNlPPMk9nqA-VvHqjA2nJrQGjUWrKkMDsH3sG8gPeafcVklW1XsApH5rA0hQcd3CMd_PaKZCy4tbUcRtINn1FeChfL0_1ncacUao_7WbS2AzKY4Fe_lCAKtssGB0FP_r7AxNxWKaCyIq3YRgeRPV2t5RDM_w0w7J4T1B9sT7xfZwN0KdJMDHkrf78BjyfPQKPzepNPed3Zi9Bwuzn2MboHJWwCV4T_MHAqLhuAB6KWT-XFU3Xl8JG5MkYIR2YUPqzfMZj_jbf3oP18nPNw9MPA1_hR0yNx-ul03lV04Ie9Zx0mw02Gkd9EZbbJejX3abT3MBLXLw" data-hovercard="/ajax/hovercard/user.php?id=1057871161&amp;extragetparams=%7B%22__tn__%22%3A%22%2CdK-R-R%22%2C%22eid%22%3A%22ARBynQJdeBIVB7pBnbTPg4W0P1KG6--SuFfIqpo2TfRa-ksOhGjpiEIqhDWqNRfxEDYy1LHYwea8TDnC%22%2C%22fref%22%3A%22mentions%22%7D" data-hovercard-prefer-more-content-show="1" style="color: rgb(56, 88, 152); cursor: pointer; text-decoration-line: none; font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 14px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Maria Sauckel-Plock</a><span style="color: rgb(28, 30, 33); font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 14px; background-color: rgb(255, 255, 255);">&nbsp;sprechen. Aber einen Termin zu finden war gar nicht leicht – weils läuft. Maria hat derzeit mehrere Projekte gleichzeitig und ist voll in Proben eingespannt. Das fanden wir natürlich super u</span><span class="text_exposed_show" style="display: inline; font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; color: rgb(28, 30, 33); font-size: 14px; background-color: rgb(255, 255, 255);">nd haben daher für heute einen anderen Gast ausgesucht. Carmen Baack ist noch nicht fertig mit der Ausbildung. Sie studiert bei uns im sechsen Semester und geht in großen Schritten auf das letzte Ausbildungsjahr zu. Was da alles Thema ist, wie alles bei ihr anfing, was sie von der Schauspielerei überhaupt denkt, wie es mit Engagements aussieht und warum das alles mit der Bauchatmung angefangen hat, erfahrt ihr jetzt. Ohren auf für Carmen Baack!</span>]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 21:00:47 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>#6: Das Körperliche ist wichtig - mit Michael Klass</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Idee zur heutigen Folge hatte Michael Klass. Er ist 27
Jahre alt und studiert an der Theaterakademie Köln Schauspiel im 5. Semester. Michael ist körperlich eingeschränkt, man würde landläufig wohl sagen, er ist behindert. Was bedeutet das für jemanden, der eine Schauspielausbildung machen möchte? Wie erlebt ein Mensch den Zugang zur darstellenden Kunst, der sich ganz anders im Leben zurecht finden muss, als der Durchschnitt der Gesellschaft? Sind für ihn die Begriffe behindert/nichtbehindert überhaupt relevant und wie sprechen wir darüber eigentlich richtig? Heute habe ich es mir einmal leicht gemacht, und bin nicht in ein Theater oder
auf eine Probebühne gedüst, sondern habe Michael ins Büro eingeladen, um mit
ihm über sein Herzensthema zu sprechen. Aber hört selbst. Ohr auf für Michael
Klass!<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 05 Nov 2019 10:00:47 +0100</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Idee zur heutigen Folge hatte Michael Klass. Er ist 27
Jahre alt und studiert an der Theaterakademie Köln Schauspiel im 5. Semester. Michael ist körperlich eingeschränkt, man würde landläufig wohl sagen, er ist behindert. Was bedeutet das für jemanden, der eine Schauspielausbildung machen möchte? Wie erlebt ein Mensch den Zugang zur darstellenden Kunst, der sich ganz anders im Leben zurecht finden muss, als der Durchschnitt der Gesellschaft? Sind für ihn die Begriffe behindert/nichtbehindert überhaupt relevant und wie sprechen wir darüber eigentlich richtig? Heute habe ich es mir einmal leicht gemacht, und bin nicht in ein Theater oder
auf eine Probebühne gedüst, sondern habe Michael ins Büro eingeladen, um mit
ihm über sein Herzensthema zu sprechen. Aber hört selbst. Ohr auf für Michael
Klass!<o:p></o:p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Idee zur heutigen Folge hatte Michael Klass. Er ist 27
Jahre alt und studiert an der Theaterakademie Köln Schauspiel im 5. Semester. Michael ist körperlich eingeschränkt, man würde landläufig wohl sagen, er ist behindert. Was bedeutet das für jemanden, der eine Schauspielausbildung machen möchte? Wie erlebt ein Mensch den Zugang zur darstellenden Kunst, der sich ganz anders im Leben zurecht finden muss, als der Durchschnitt der Gesellschaft? Sind für ihn die Begriffe behindert/nichtbehindert überhaupt relevant und wie sprechen wir darüber eigentlich richtig? Heute habe ich es mir einmal leicht gemacht, und bin nicht in ein Theater oder
auf eine Probebühne gedüst, sondern habe Michael ins Büro eingeladen, um mit
ihm über sein Herzensthema zu sprechen. Aber hört selbst. Ohr auf für Michael
Klass!

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    <item>
      <title>#5: Selbstmanagement mit Safed Dreekmann</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Safed Dreekmann unterrichtet seit vielen Jahren Sprechen an
der Theaterakademie – und wenn ihr neu in der Schauspielwelt seid und denkt:
„What?! Sprechen muss man lernen?“, dann lass dir gesagt sein: O ja! Sprechen
lernst du quasi noch mal neu, genau wie gehen, stehen und atmen. Aber dazu
machen wir mal einen Grundlagen-SpinOf hier im Podcast.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Safed leitet die Fachgruppe Sprechen an der TAK, das heißt
sie organisiert die Unterrichtsverteilung und managed das Curriculum dieses
Fachbereiches mit. An der TAK arbeiten fünf Menschen im Fachbereich sprechen.
Das ist bei uns definitiv ein Hauptfach, passiert doch relativ viel im
Schauspiel über die Sprache. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Das das nicht ganz leicht ist, könnt ihr euch vielleicht
denken. Und hier meine ich noch nicht ausgefeilte Sprachkunst mit komplizierten
klassischen Gedichten – nein, wenn ihr schon mal ein Memo von euch abgehört habt
und denke“ O Mann wie höre ich mich denn an?!“ seid ihr richtig: Man hört sich
selbst doch ganz anders als die anderen einen hören. Und die Stimme mal ganz
ungewohnt einzusetzen kostet am Anfang viel Überwindung – ist die Stimme doch
etwas ganz Intimes, was uns ausmacht.<o:p></o:p></p>


<span style="font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:
minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;
mso-bidi-language:AR-SA">Um mal ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und
vor allem ein absolutes Spezialfach bei uns zu beleuchten – was das ist erfahrt
ihr im Gespräch - bin ich mit Safed in der Bibliothek der Theaterakademie
verabredet. Ohren auf für Safed Dreekmann, Sprecherziehung und …
Selbstmanagement!</span>]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 12:21:16 +0100</pubDate>
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      <author>info@theaterakademie-koeln.de (info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott))</author>
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      <dc:creator>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Safed Dreekmann unterrichtet seit vielen Jahren Sprechen an
der Theaterakademie – und wenn ihr neu in der Schauspielwelt seid und denkt:
„What?! Sprechen muss man lernen?“, dann lass dir gesagt sein: O ja! Sprechen
lernst du quasi noch mal neu, genau wie gehen, stehen und atmen. Aber dazu
machen wir mal einen Grundlagen-SpinOf hier im Podcast.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Safed leitet die Fachgruppe Sprechen an der TAK, das heißt
sie organisiert die Unterrichtsverteilung und managed das Curriculum dieses
Fachbereiches mit. An der TAK arbeiten fünf Menschen im Fachbereich sprechen.
Das ist bei uns definitiv ein Hauptfach, passiert doch relativ viel im
Schauspiel über die Sprache. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Das das nicht ganz leicht ist, könnt ihr euch vielleicht
denken. Und hier meine ich noch nicht ausgefeilte Sprachkunst mit komplizierten
klassischen Gedichten – nein, wenn ihr schon mal ein Memo von euch abgehört habt
und denke“ O Mann wie höre ich mich denn an?!“ seid ihr richtig: Man hört sich
selbst doch ganz anders als die anderen einen hören. Und die Stimme mal ganz
ungewohnt einzusetzen kostet am Anfang viel Überwindung – ist die Stimme doch
etwas ganz Intimes, was uns ausmacht.<o:p></o:p></p>


<span style="font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;
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mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;
mso-bidi-language:AR-SA">Um mal ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und
vor allem ein absolutes Spezialfach bei uns zu beleuchten – was das ist erfahrt
ihr im Gespräch - bin ich mit Safed in der Bibliothek der Theaterakademie
verabredet. Ohren auf für Safed Dreekmann, Sprecherziehung und …
Selbstmanagement!</span>]]></content:encoded>
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der Theaterakademie – und wenn ihr neu in der Schauspielwelt seid und denkt:
„What?! Sprechen muss man lernen?“, dann lass dir gesagt sein: O ja! Sprechen
lernst du quasi noch mal neu, genau wie gehen, stehen und atmen. Aber dazu
machen wir mal einen Grundlagen-SpinOf hier im Podcast.



Safed leitet die Fachgruppe Sprechen an der TAK, das heißt
sie organisiert die Unterrichtsverteilung und managed das Curriculum dieses
Fachbereiches mit. An der TAK arbeiten fünf Menschen im Fachbereich sprechen.
Das ist bei uns definitiv ein Hauptfach, passiert doch relativ viel im
Schauspiel über die Sprache. 



Das das nicht ganz leicht ist, könnt ihr euch vielleicht
denken. Und hier meine ich noch nicht ausgefeilte Sprachkunst mit komplizierten
klassischen Gedichten – nein, wenn ihr schon mal ein Memo von euch abgehört habt
und denke“ O Mann wie höre ich mich denn an?!“ seid ihr richtig: Man hört sich
selbst doch ganz anders als die anderen einen hören. Und die Stimme mal ganz
ungewohnt einzusetzen kostet am Anfang viel Überwindung – ist die Stimme doch
etwas ganz Intimes, was uns ausmacht.



Um mal ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und
vor allem ein absolutes Spezialfach bei uns zu beleuchten – was das ist erfahrt
ihr im Gespräch - bin ich mit Safed in der Bibliothek der Theaterakademie
verabredet. Ohren auf für Safed Dreekmann, Sprecherziehung und …
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    </item>
    <item>
      <title>#4: Parasiten im Haus! mit Julia Hoffmann &amp; Jan van Putten</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wir haben Parasiten. Und zwar schon seit Sommer. Das recht
junge Kölner Kollektiv PARASITE ENSEMBLE hat in den vergangenen Wochen ab und
zu in den Räumen der TAK geprobt. Das junge Ensemble suchte dringend
Probenräume für ihre Produktion, und da haben wir die Truppe eingeladen,
bei uns ab und zu zu arbeiten. Kostenlos. Quasi als kleine freie Förderung.
Fanden wir gut und richtig, und das machen wir auch immer mal wieder so. Viele
Schüler*innen der Theaterakademie machen eigene Projekte, führen Regie oder
produzieren Stücke, Filme, Performances und und und. Und da eine der
Darstellerinnen, die liebe Julia Hoffmann, zuletzt in der Inszenierung unserer
Regieklasse auf der Bühne stand, war ein Bezug zu uns eh schon da und da haben
wir nicht lange gezögert. <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span><o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Jetzt stehen die PARASITES kurz vor der Premiere und wir haben zwei von ihnen mal auf der Probe besucht, um über die Produktion zu sprechen.
<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 10:00:28 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/4-parasiten-im-haus-mit-julia-hoffmann-jan-van-putten/</link>
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      <dc:creator>info@theaterakademie-koeln.de (Robert Christott)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wir haben Parasiten. Und zwar schon seit Sommer. Das recht
junge Kölner Kollektiv PARASITE ENSEMBLE hat in den vergangenen Wochen ab und
zu in den Räumen der TAK geprobt. Das junge Ensemble suchte dringend
Probenräume für ihre Produktion, und da haben wir die Truppe eingeladen,
bei uns ab und zu zu arbeiten. Kostenlos. Quasi als kleine freie Förderung.
Fanden wir gut und richtig, und das machen wir auch immer mal wieder so. Viele
Schüler*innen der Theaterakademie machen eigene Projekte, führen Regie oder
produzieren Stücke, Filme, Performances und und und. Und da eine der
Darstellerinnen, die liebe Julia Hoffmann, zuletzt in der Inszenierung unserer
Regieklasse auf der Bühne stand, war ein Bezug zu uns eh schon da und da haben
wir nicht lange gezögert. <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span><o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Jetzt stehen die PARASITES kurz vor der Premiere und wir haben zwei von ihnen mal auf der Probe besucht, um über die Produktion zu sprechen.
<o:p></o:p></p>
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junge Kölner Kollektiv PARASITE ENSEMBLE hat in den vergangenen Wochen ab und
zu in den Räumen der TAK geprobt. Das junge Ensemble suchte dringend
Probenräume für ihre Produktion, und da haben wir die Truppe eingeladen,
bei uns ab und zu zu arbeiten. Kostenlos. Quasi als kleine freie Förderung.
Fanden wir gut und richtig, und das machen wir auch immer mal wieder so. Viele
Schüler*innen der Theaterakademie machen eigene Projekte, führen Regie oder
produzieren Stücke, Filme, Performances und und und. Und da eine der
Darstellerinnen, die liebe Julia Hoffmann, zuletzt in der Inszenierung unserer
Regieklasse auf der Bühne stand, war ein Bezug zu uns eh schon da und da haben
wir nicht lange gezögert.  



Jetzt stehen die PARASITES kurz vor der Premiere und wir haben zwei von ihnen mal auf der Probe besucht, um über die Produktion zu sprechen.


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    </item>
    <item>
      <title>#3: Unterm Panoramadach mit Daniel Schüßler</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Schauspieler, Regisseur und TAK-Dozent Daniel Schüssler
hat eben grade das 15-jährige seiner Theatergruppe ANALOG THEATER gefeiert: mit
20 Inszenierungen, mehr als 10 Festivaleinladungen, 11
Theaterpreisnominierungen und dem Kölner Theaterpreis 2017 ist ANALOG eine der
wichtigsten und strahlkräftigsten Gruppen der Stadt. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Seit fünf Jahren gestaltet Daniel Schüssler die Ausbildung
der TAK maßgeblich mit: als Dozent für Szenenstudium, Monologarbeit und
Stückentwicklung und als Regisseur von Diplominszenierungen sowie als Teil der
Fachgruppe Schauspiel und Mentor für Schüler*innen, die in den Bereich des
zeitgenössischen politischen freien Theaters reinwachsen wollen.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Wir sind für Brotlose Kunst mit ihm unterm Panoramadach über
die Kölner Ringe gecruised und haben dort Kiesel und <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>das Rheingold für euch entdeckt. Ohren auf für
Daniel Schüssler.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2019 11:39:33 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/3-unterm-panoramadach-mit-daniel-schuessler/</link>
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hat eben grade das 15-jährige seiner Theatergruppe ANALOG THEATER gefeiert: mit
20 Inszenierungen, mehr als 10 Festivaleinladungen, 11
Theaterpreisnominierungen und dem Kölner Theaterpreis 2017 ist ANALOG eine der
wichtigsten und strahlkräftigsten Gruppen der Stadt. <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Seit fünf Jahren gestaltet Daniel Schüssler die Ausbildung
der TAK maßgeblich mit: als Dozent für Szenenstudium, Monologarbeit und
Stückentwicklung und als Regisseur von Diplominszenierungen sowie als Teil der
Fachgruppe Schauspiel und Mentor für Schüler*innen, die in den Bereich des
zeitgenössischen politischen freien Theaters reinwachsen wollen.<o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Wir sind für Brotlose Kunst mit ihm unterm Panoramadach über
die Kölner Ringe gecruised und haben dort Kiesel und <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>das Rheingold für euch entdeckt. Ohren auf für
Daniel Schüssler.<o:p></o:p></p>
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hat eben grade das 15-jährige seiner Theatergruppe ANALOG THEATER gefeiert: mit
20 Inszenierungen, mehr als 10 Festivaleinladungen, 11
Theaterpreisnominierungen und dem Kölner Theaterpreis 2017 ist ANALOG eine der
wichtigsten und strahlkräftigsten Gruppen der Stadt. 



Seit fünf Jahren gestaltet Daniel Schüssler die Ausbildung
der TAK maßgeblich mit: als Dozent für Szenenstudium, Monologarbeit und
Stückentwicklung und als Regisseur von Diplominszenierungen sowie als Teil der
Fachgruppe Schauspiel und Mentor für Schüler*innen, die in den Bereich des
zeitgenössischen politischen freien Theaters reinwachsen wollen.



Wir sind für Brotlose Kunst mit ihm unterm Panoramadach über
die Kölner Ringe gecruised und haben dort Kiesel und  das Rheingold für euch entdeckt. Ohren auf für
Daniel Schüssler.

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    <item>
      <title>#2: Ein Schauspieler als Regisseur - mit Philipp Birkmann</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:12.0pt;margin-left:
0cm;background:white"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10.5pt;">Philipp Birkmann ist Schüler der Theaterakademie Köln im 2. Jahr. Er legt Anfang 2020 seine Zwischenprüfung ab. Da hat er
sich gedacht: Mensch das ist ja noch nicht Herausforderung genug, da mach ich
noch ne große Inszenierung an einem der größten Häuser der Stadt. Guter Plan!
Dachten wir und haben Philipp dabei natürlich stark unterstützt. Falls ihr
unsere erste Folge gehört habt wisst ihr von Ragna
Kirck: Praxisnähe zu suchen und sich breit aufzustellen sind Teile der DNA der
Theaterakademie Köln. Da kann man dann auch als Schauspielstudent mal eben noch ein
Stück schreiben und selbst inszenieren.&nbsp;</span><span style="font-size: 10.5pt; font-family: Arial, sans-serif; color: black;">Eine starke Nummer finden wir. Grund genug, Philipp mal in einer
Probenpause zu besuchen und zum Gespräch zu bitten.<b><o:p></o:p></b></span></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2019 22:38:20 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/2-ein-schauspieler-als-regisseur-mit-philipp-birkmann/</link>
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sich gedacht: Mensch das ist ja noch nicht Herausforderung genug, da mach ich
noch ne große Inszenierung an einem der größten Häuser der Stadt. Guter Plan!
Dachten wir und haben Philipp dabei natürlich stark unterstützt. Falls ihr
unsere erste Folge gehört habt wisst ihr von Ragna
Kirck: Praxisnähe zu suchen und sich breit aufzustellen sind Teile der DNA der
Theaterakademie Köln. Da kann man dann auch als Schauspielstudent mal eben noch ein
Stück schreiben und selbst inszenieren.&nbsp;</span><span style="font-size: 10.5pt; font-family: Arial, sans-serif; color: black;">Eine starke Nummer finden wir. Grund genug, Philipp mal in einer
Probenpause zu besuchen und zum Gespräch zu bitten.<b><o:p></o:p></b></span></p>
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sich gedacht: Mensch das ist ja noch nicht Herausforderung genug, da mach ich
noch ne große Inszenierung an einem der größten Häuser der Stadt. Guter Plan!
Dachten wir und haben Philipp dabei natürlich stark unterstützt. Falls ihr
unsere erste Folge gehört habt wisst ihr von Ragna
Kirck: Praxisnähe zu suchen und sich breit aufzustellen sind Teile der DNA der
Theaterakademie Köln. Da kann man dann auch als Schauspielstudent mal eben noch ein
Stück schreiben und selbst inszenieren. Eine starke Nummer finden wir. Grund genug, Philipp mal in einer
Probenpause zu besuchen und zum Gespräch zu bitten.

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    <item>
      <title>#1: So ziemlich alles zu Schauspiel - mit Ragna Kirck</title>
      <description><![CDATA[<font color="#0d0d0d" face="Roboto, Arial, sans-serif"><span style="font-size: 14px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(249, 249, 249);">BROTLOSE KUNST geht live! Die erste Episode des neuen Podcastst der Theaterakademie Köln hat einen ganz besonderen Gast: Die Regisseurin, Kulturmanagerin und TAK-Dozentin Ragna Kirck. Schulleiter Robert Christott hat sie in ihrem Theater in Köln-Sülz, dem CASAMAX Theater, besucht. Herausgekommen ist ein Gespräch über  - na ja eigentlich alles. Zumindest alles, was an der TAK mit Schauspiel zu tun hat. Ohren auf für einen Rundumschlag!</span></font>]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2019 07:40:45 +0200</pubDate>
      <link>https://1j9zimd.podcaster.de/brotlosekunst/1-so-ziemlich-alles-zu-schauspiel-mit-ragna-kirck/</link>
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